Sonntag, 15. Juli 2018

Wohngebiet Bockholtstraße | In Planung

An der Bockholtstraßein in Harpen errichtet die Bochumer Bollmann-Gruppe 8 Doppelhaushälften, 2 Einfamilienhäuser und 1 Zweifamilienhaus. Die Baukosten für die Erschließung des Neubaugebietes am Bockholt betragen inklusive Entwässerung/Kanalbau, Straßenbau, Beleuchtung etc. rund 525 000 Euro und werden laut Stadt komplett vom Investor übernommen. Um für Starkregen gewappnet zu sein, ist ein Regenrückhaltebecken vorgesehen. Baustart soll nach Möglichkeit noch in diesem Jahr erfolgen.

Quelle: WAZ - Kontaminierter Boden? Bauverzögerung am Bockholt in Harpen

Projektseite: Bollmann-Gruppe - Projekt „Bockholtstraße“ (Bochum)


Bild: Bollmann-Gruppe

Samstag, 14. Juli 2018

Neubau Seniorenwohnanlage Wittener Straße 230 | In Bau

Auf dem seit Jahren brach liegenden ehemaligen Tankstellengrundstück an der Wittener Straße soll eine Einrichtung für betreutes Wohnen entstehen, fünf Stockwerke hoch, mit Balkonen und einem Innenhof. Bauherr ist der Berliner Hausund Gebäudeverwalter Imodom GmbH. Als Betreiber der Einrichtung steht der ambulante Pflegedienst „Asisa-Vitalles“ bereit.

Im besten Fall könnten die ersten Bewohner schon Ende 2016 an der Wittener Straße 230 einziehen. Die aktuellen Planungen der Mainzer Architektin Lieselotte Müller von der Planungsgruppe „ZWO“ sehen insgesamt 29 Seniorenwohnungen sowie zwei Wohngruppen mit jeweils zwölf Plätzen vor. Außerdem wird der Pflegedienst „Asisa Vitalles“ seine Büroräume aus der Innenstadt nach Altenbochum verlagern. Unter dem Gebäude soll eine Tiefgarage mit Einfahrt in der Goystraße entstehen..

Quelle

Bild: Planungsgruppe „ZWO“


Update 19.08.2016

Mitte September plant der ambulante Pflegedienst Asisa Vitalles Bochum mit dem Bau eines Pflegezentrums für russischstämmige Senioren auf dem Brachgelände Goy-/Wittener Straße zu beginnen. Aufgrund von Statikproblemen kam es in Vergangenheit immer wieder zu Verzögerungen beim Projekt. Russische Migranten werden hier eine neue Bleibe finden. Vorgesehen sind 29 separate Wohnungen, in die 35 Menschen einziehen werden, und zwei Wohngruppen mit je einem Dutzend Senioren. Hier werden die Pflegefälle einziehen, die eine 24-Stunden-Betreuung brauchen.

Der neue Komplex wird fünfgeschossig, die Wohnungen werden zwischen 45 und 60 Quadratmeter groß sein. Ein Großteil bekommt Balkone, ein Innenhof dient als Gemeinschaftsbereich. Gerechnet wird mit einer zweijährigen Bauzeit. Die Kosten für den Bau liegen zwischen 5 & 6 Mio Euro.

Quelle: WAZ - Heim für Russen: Bau soll beginnen


(C) vahle baumanagement
Update 29.04.2017


Nach zwei jähriger Verzögerung haben nun in Altenbochum im Bereich Wittener-/ Goystraße die Bauarbeiten für das neue Pflegeheim begonnen. Die Firma Nuha aus Düsseldorf, ein großer Bauträger, ist aktuell mit dem Bodenaushub beschäftigt. Danach werden insgesamt 48 Stahlträger ins Erdreich gerammt, gestützt durch Betonanker, um die Baugrube und die Nachbargebäude zu sichern.

Ende 2017 sollen die Rohrbauarbeiten abgeschlossen sein. Mit der Fertigstellung rechnet man bis Ende 2018. Die Kosten für das Projekt liegen aktuell bei 8,5 Mio Euro.

Quelle: WAZ - Pflegeheim für Russen soll Ende 2018 bezugsfertig sein



Update 14.07.2018

Seit November 2017 ruhen die Bauarbeiten auf der Baustelle, weil bei Arbeiten auf der Baustelle für die Seniorenwohnanlage der städtische Kanal beschädigt wurde. Aktuell wird deshalb drumherum gearbeitet. Seit Montag ist das Tiefbauamt dabei, den Kanal von der Liebfrauenstraße unter der Wittener Straße hindurch bis zur Goystraße zu erneuern. Im Spätsommer oder Herbst werden dann die Bauarbeiten für die neue Wohnanlge wieder aufgenommen, so dass der Neubau bis Ende 2019 feriggestellt werden kann.

Quelle: WAZ - Endlich: Neuigkeiten von „der“ Baustelle in Altenbochum
Arbeiten ruhen seit November 2017
Arbeiten ruhen seit November 2017

Arbeiten ruhen seit November 2017

Mittwoch, 11. Juli 2018

Wohnhaus für Menschen mit Behinderung in Laer | In Bau

Ein neues Wohnhaus für 24 Menschen mit Behinderung entsteht zu Zeit am Platz der früheren evangelischen Kirche in Laer. Die Grundsteinlegung dafür fand bereits im November 2017 statt. Das neue Heim wird vom Evangelischen Johanneswerk betrieben. Der Entwurf für den Neubau stamtmt vom Büro atelier 31. Das Gebäude verfügt über drei Geschosse mit Staffelgeschoss. Der Neubau wird voraussichtlich Anfang 2019 bezugsfertig sein.


Bilder: atelier31

Neubau GD Gebäude Ruhr-Universität Bochum | Fertig

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW beabsichtigt, einen Ersatzneubau für die Geisteswissenschaften der Ruhr-Universität Bochum mit einer Bruttogrundfläche BGF von ca. 40 000 qm zu errichten. Vor Beginn der Kernsanierung der Gebäude der G-Reihe im Südwesten des Gesamtcampus ist ein Ersatzgebäude zu errichten, so dass in der rollierenden Abfolge die einzelnen Gebäudekomplexe der G-Reihe sukzessive freigezogen und saniert werden können. Das Ersatzgebäude soll in Verlängerung der Gebäudereihe in westlicher Richtung als Gebäude GD errichtet werden. Die Nutzfläche des Ersatzgebäudes GD ist für die Lehr-, Forschungs- und Verwaltungseinrichtungen einschl. entsprechender Hörsäle der Fakultäten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie die juristische Fakultät vorgesehen. Die Ingenieurleistungen werden von den WINTER – beratende Ingenieure für Gebäudetechnik GmbH  ausgeführt, für die Architektur ist das Büro Henn verantwortlich.

Der Wettbewerb für einen Ersatzneubau wurde im Hinblick auf eine zukünftige Modernisierung und Sanierung der Gebäude auf dem Campus der Ruhr Universität Bochum ausgelobt. Gefordert war die städtbauliche Lösung für den Abschluss der bestehenden Bauten der Fakultäten für Rechtswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften durch einen Neubau mit einer Bibliothek, einem Hörsaal sowie Seminar- und Verwaltungsräumen.

Der Entwurf wird die Figur einer Gebäudespange mit querliegenden Gebäuden durch zwei Verbindungsbauten verbinden. Den städtebaulichen Abschluss wird ein liegendes Gebäude mit fünf Hauptgeschossen bilden. Anders als beim Bestand ist die Fuge zwischen Gebäudespange und Querriegel beim Neubau als ein allseitig transparenter Raum für die Bibliothek und die Leseräume ausgelegt. Nach Außen und zum Innenhof hin verglast, ermöglicht er so Ausblicke auf das umgebende Waldgelände. Wie die Bestandsgebäude wird der Neubau über eine Brücke vom nördlichen Campusgelände aus erschlossen. Der nach Süden abfallende Geländeverlauf setzt sich im Gebäudeinneren mit einem abgetreppten Lesebereich fort und vermittelt zwischen den unterschiedlichen Bauhöhen der Verbindungsbauten. Der Neubau soll damit in vielfältiger Weise architektonisches Bindeglied zwischen baulichem Bestand, Topographie und Landschaft werden.

Quelle: competitionline



Update: 22.09.2014 

Im Februar begannen die ersten Vorarbeiten für den Neubau des GD-Gebäudes (Geisteswissenschaften) am westlichen Rand des Campuses. Der Entwurf für den riesigen Gebäudekomplex wurde überarbeitet. Das Gebäude präsentiert sich nun zu Straße hin vier geschossig. Richtung Ruhrtal wird der dort vorhandenen Hanglage entgegengewirkt, wodurch das Gebäude in dem Bereich sechs Geschosse aufweist. Auch die Fassadengestaltung wirkt nun schlichter und erinnert ein wenig an das 2010 fertiggestellte ID Gebäude.

Bild: HENN Architekten, München

Bild: HENN Architekten, München

Update 05.08.2015

Nach langer Verzögerung begannen am Mittwoch (05.08.2015) die Bauarbeiten für das neue Gebäude GD. Dafür werden die Weststraße sowie ein Teil der Parkplätze hinter der G-Reihe gesperrt. Der Neubau soll voraussichtlich Mitte 2018 in Betrieb genommen werden. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) NRW hat die Züblin AG als Generalunternehmer beauftragt. Zunächst wird das Grundstück ab Mittwoch mit einem neuen Bauzaun geschlossen und schließlich freigeräumt. Im September rollen dann die Bagger an und heben die Baugrube aus. Parallel dazu wird der bestehende Medienkanal unter der Weststraße abgebrochen, der aus statischen Gründen einige Meter in Richtung des GC-Gebäudes verlegt wird. In dem Kanal verlaufen zum Beispiel die Wasser- und Stromleitungen.

 Die RUB kann den Neubau voraussichtlich Mitte 2018 beziehen; der Lehrbetrieb soll ab dem Wintersemester 2018 starten. Das Gebäude wird die Juristische Fakultät sowie die Fakultäten der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler beherbergen. Die Nutzfläche beträgt rund 22.000 m² und verteilt sich auf sieben Geschosse. Neben Büro-, Seminar- und Arbeitsräumen sind in den drei unteren Geschossen auch drei Hörsäle, eine Bibliothek und eine Cafeteria vorgesehen. Über Brücken werden die benachbarten Gebäude GC und GD verbunden, sodass ein innerer Übergang zwischen ihnen möglich ist.

Das Gebäude GC soll nach dem Auszug der Fakultäten kernsaniert und danach von den Nutzern des GB bezogen werden. Anschließend folgt die Sanierung von GB und GA. Insgesamt wird die Modernisierung der G-Reihe zwölf Jahren dauern.

Pressemitteilung: RUB - Baustart für GD | idr 

Fotos von März 2016





Update: 26.05.2016 

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze legte am 2. Mai 2016 die Grundsteine für drei neue Gebäude an der RUB. GD ist ein weiterer Baustein der Campusentwicklung: Der Neubau ist notwendig, damit die übrigen Gebäude der G-Reihe kernsaniert werden können. Seit September 2015 rollen hier die Bagger, um das Gebäude zu errichten. Wenn es voraussichtlich im Sommer 2018 fertig ist, hat es eine Fläche von rund 31.000 Quadratmetern – das entspricht immerhin rund 200 Einfamilienhäusern.

Der Neubau beheimatet zukünftig die Fakultäten für Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, die sich zurzeit noch im benachbarten GC befinden. Das neue Gebäude schafft moderne Arbeits- und Lernbedingungen für rund 10.000 Studierende.

Baustelle September 2017

Baustelle September 2017
Update 11.07.2018

Das neue Gebäude für die Geisteswissenschaften der Ruhr-Universität ist fertig. Diese Woche findet die Schlüsselübergabe statt. Danach beginnt der Umzug in das neue Gebäude. Das GD-Gebäude wurde fristgerecht fertiggestellt. Baubeginn war im September 2015. Auch der Kostenrahmen von 90 Mio Euro wurde eingehalten. Der Lehrbetrieb im neuen Gebäude für die 8500 Studenten soll im Oktober zum Wintersemester beginnen. Der Neubau wurde nach den Entwürfen des Büros Henn aus München errichtet. An Denkmalvorgaben mussten sich das Architekturbüro nicht halten, da der Neubau außerhalb der Denkmalfläche der Ruhr-Uni liegt.

  • Fläche: 33.000 qm
  • Drei Hörsäle mit 1200 Plätzen
  • 550 Büroräume
  • 35 Seminarräume
  • Bibliothek
  • Gerichtlabor
  • Gerichtssaal

Quelle mit Video & Fotos: WAZ - Geisteswissenschaften der RUB haben ein viertes Gebäude

Dienstag, 10. Juli 2018

Neubau Kita Alten Wittener Straße | Fertig

VBW baut neben der Fronleichnam-Kirche an der Alten Wittener Str für die Caritas eine neue Kita. 
Die Caritas wird die fünfgruppige Einrichtung als eine von derzeit fünf weiteren Kindertagesstätten in der Stadt betreiben. Zu Beginn des neuen Kindergartenjahres im August 2018 soll sie in Betrieb gehen.

Bild: Caritas
Das Gebäude wurde als Passivhaus mit einem sehr geringen Energieverbrauch geplant. Erreicht werde das durch eine Dreifachverglasung der Fenster, durch eine spezielle Lüftungsanlage sowie durch eine thermische Solaranlage.