Sonntag, 25. Juni 2017

Westtribüne - Revitalisierung Bunker an der Baarestraße | In Planung

An der Baarestraße soll ein ehemaliger Bunker wie schon auch das Exzenterhaus und Zentralmassiv revitalisiert werden. Geplant sind 10 Mietwohnungen (85-115 qm), die auf dem Dach entstehen sollen. Jede Wohnung soll eine Innentreppe bekommen, die zwei Ebenen verbindet. Die tragenden Wände bleiben als Beton sichtbar. Zu jeder Wohnung gehört eine Terrasse. Außerdem entstehen zwei Büroeinheiten mit 250 bzw. 110 Quadratmetern. Die Fassade wird ein Grauton tragen. 2018 soll alles fertiggestellt sein. Die Kultur Ruhr GmbH nutzt bereits seit April die erste Etage als Lagerfläche für zehntausende Requisiten.

Quelle: http://dreiviertel-bochum.de/die-neue-westtribuene

Samstag, 24. Juni 2017

Haltestelle Gesundheitscampus U 35 | In Bau

22.03.2012

Die CampusLinie U 35 bekommt einen Stadtbahnhof 2014 dazu. Dann machen die Züge, die Innen- und Hustadt verbinden, auch am Gesundheitscampus NRW halt. Die neue Haltestelle soll ein 75 Meter langes, klinisch weißes Dach überspannen. So sieht es der Entwurf von Dietmar Riecks und Christine Wolf vor, mit dem die beiden Bochumer gestern (12. Dezember) das Preisgericht überzeugten.

Der neue Stadtbahnhof auf der Universitätsstraße wird das Foyer für den entstehenden Gesundheitscampus NRW sein. Die Stadt Bochum und das Strategiezentrum Gesundheit wünschen sich für den wichtigen Halt daher eine repräsentative und identitätsstiftende Gestaltung. “Da der Campus von der Universitätsstraße nicht direkt einzusehen ist, stellt der Bahnhof ein erstes, weithin sichtbares Zeichen für alle Ankommenden dar”, erklärt Professor Andreas Meyer-Falcke, Leiter des Strategiezentrums. Aufgabe für die Architekturbüros, die sich an dem Gestaltungswettbewerb beteiligt hatten, war es zudem, auch optisch das Thema “Gesundheit” aufzugreifen und transparent zu machen.

Dietmar Riecks vom Büro Banz + Riecks und Christine Wolf von wbp Landschaftsarchitekten entschieden sich deshalb für ein schwebendes, weiß emailiertes Dach, das sich unter anderem für direktes Tages- wie gestreutes Kunstlicht öffnet und mit seiner sich so verdichtenden bzw. auflockernden Struktur an DNA-Codes erinnert. Abends und nachts soll es beleuchtet sein. “Das weiße Blech des Stahltragewerks steht für klinische Präzision”, beschreibt Dietmar Riecks seinen Entwurf. Zudem überspannt es den gesamten Stadtbahnhof und schützt so Fahrgäste sowie Rolltreppen und Aufzüge vor Wind und Wetter. “Das ist ein großer funktionaler Vorteil”, findet Professor Christa Reicher, Vorsitzende des Preisgerichts.

Auch die Wegeführung, für die Christine Wolf von wbp Landschaftsarchitekten verantwortlich zeichnet, überzeugte die zwölfköpfige Jury. Vom Bahnsteig lotst sie Fahrgäste durch einen hell gestalteten und nachts beleuchteten Tunnel, der sich weit öffnet, über leicht geschwungene Wege zum Gesundheitscampus. Treppen, Stützmauern, Sitzbänke - alles soll aus hellen Materialien entstehen und einen angstfreien Raum schaffen. “Hier entsteht mit dem Gesundheitscampus und dem angrenzenden Biomedizinpark ja eine Art ,weiße Stadt’”, erklärt die Geschäftsführerin von wbp die Farbwahl.

1,9 Millionen Euro stehen den beiden Bochumer Büros für die Umsetzung ihres Entwurfs zur Verfügung. “14,6 Millionen soll der neue Stadtbahnhof insgesamt kosten”, so Stadtbaurat Dr. Ernst Kratzsch. Baubeginn könne im April oder Mai sein. “Dazu werden wir die Schienen der U 35 auf die Universitätsstraße verlegen”, berichtet Karl-Heinz Reikat, Leiter der Abteilung für Stadtbahn und konstruktiven Ingenieurbau im Tiefbauamt. “Denn wir bauen im laufenden Betrieb.”

Betriebsam wird es in der ganzen nächsten Zeit auf dem Gesundheitscampus NRW zugehen, auf dem sich unter anderem die Hochschule für Gesundheit und das Europäische Proteinforschungsinstitut PURE ansiedeln. Die baulichen Vorarbeiten und Genehmigungsverfahren liegen gut im Zeitplan. “Die Landesregierung ist überrascht, wie schnell sich alles realisieren lässt”, weiß Dr. Ernst Kratzsch. “2014 ist alles bereit, wenn die ersten Studierenden anfangen.” Das 200 Millionen Euro schwere Ansiedlungsprojekt hat mit dem neuen Stadtbahnhof dann auch eine markante Adresse: “Ein Symbol des lebenbigen Strukturwandels”, so Architekt Dietmar Riecks.

Pressemitteilung: Stadt Bochum


Bild: Banz & Riecks

Bild: Banz & Riecks

Bild: Banz & Riecks
Update: 05.12.2012

Die Hauptbauarbeiten werden innerhalb von 20 Monaten durchgeführt und enden am 04.07.2014. Im Anschluss an die bauseitigen Ausstattungsarbeiten erfolgt noch der Rückbau der Gleisprovisorien im Sommer 2015 durch die Fa. Hofschröer.

Der westlich der Ruhr-Universität in Bochum gelegene BioMedizinPark und das neu entstehende Hochschulzentrum „Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen“ soll mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen werden. Zu diesem Zweck wird auf der Strecke der Stadtbahnlinie U35 zwischen den Bahnhöfen Markstraße und Ruhr-Universität eine neue Haltestelle Bahnhof Gesundheitscampus entstehen. Die neu zu errichtende Haltestelle liegt dabei teilweise im Kreuzungsbereich Universitätsstraße und Max-Imdahl-Straße.

Die „Campuslinie“ U35 verbindet die Städte Bochum und Herne sowie die Bochumer Innenstadt und die Ruhr-Universität. Sie ist die meistgenutzte Linie der BOGESTRA. Die Linie verläuft zwischen der Stadt Herne und der Bochumer Innenstadt in Tunnellage und ab der Haltestelle Wasserstraße als oberirdische Stadtbahnanlage im eigenen Bahnkörper in Mittellage der Universitätsstraße. Abweichend vom sonstigen Schienennetz der BOGESTRA AG weist diese Linie eine Spurweite von 1435mm auf.

Die Universitätsstraße ist eine der Hauptausfallstraßen Bochums und verbindet unter anderem die Bochumer Innenstadt und deren Ringe mit der Ruhr-Universität, der Hochschule Bochum und den Bundesautobahnen A43 und A44.

Zurzeit besteht die Universitätsstraße im Bereich des neu geplanten Bahnhofes aus zwei getrennten Richtungsfahrbahnen, zwischen denen auf einem getrennten Gleiskörper die Gleise der Stadtbahnlinie U35 verlaufen. Im Kreuzungsbereich mit der Max-Imdahl-Straße werden die beiden Richtungsfahrbahnen der Universitätsstraße und der Stadtbahngleise auf drei getrennten Brückenüberbauten über die Max-Imdahl-Straße geführt. Die Brücken sind dabei jeweils als Dreifeld- Spannbetonbrücken mit Stützweiten von 11m, 19m und 14m ausgeführt. Zwischen den einzelnen Überbauten befinden sich Lücken von ca. 3,50m Breite.

Zur Erstellung des Bahnhofs Gesundheitscampus müssen die Stadtbahngleise aus ihrer jetzigen Lage nach außen auf die Universitätsstraße verschoben werden, so dass im Bereich der alten Gleislage ein Mittelbahnsteig angeordnet werden kann. Zur Anordnung des Mittelbahnsteiges wird die bestehende Stadtbahnbrücke abgebrochen und eine neue Spannbetonbrücke, die den Raum zwischen den beiden Straßenbrücken komplett einnimmt, errichtet. Über die neue Brücke führen dann beide Stadtbahngleise, zwischen diesen liegt der in Fertigteilbauweise zu errichtende Mittelbahnsteig.

Der neu zu errichtende Bahnhof verfügt im westlichen Bereich über ein unterirdisches Verteilerbauwerk, das von der Max-Imdahl-Straße (Bereich südliche Zubringerstraße) über einen Fußgängertunnel, der in Deckelbauweise unter Aufrechterhaltung des Straßen- und Stadtbahnverkehrs errichtet wird, erreichbar ist. Im Bereich des Bahnhofs-Ostkopfes ist die Fahrebene von der Max-Imdahl-Straße aus über eine Treppe und einen Aufzug erreichbar.

Der jetzt erhaltene Auftrag umfasst die Ausführung der Rohbauarbeiten für den Bahnhof Gesundheitscampus (Ghc) einschließlich des Abbruchs und Neubaus der Stadtbahnbrücke, des Rückbaus der alten Stadtbahntrasse und aller erforderlicher Arbeiten für die Gleisführung als Bauzwischenzustand (temporäre Gleisführung auf der Universitätsstraße) und die endgültige Gleisführung (Gleisunter/-oberbau, Stadtbahnoberleitung).

Zur Durchführung der Baumaßnahme ist die Einrichtung mehrerer provisorischer Verkehrsführungen in verschiedenen Bereichen der Universitäts- und der Max-Imdahl-Straße erforderlich.

Der Bahnsteigbereich des Bahnhofs Ghc wird beidseitig durch die Universitätsstraße sowie durch die Stadtbahngleise begrenzt, wodurch es während der Bauphase zu einer Inselbaustelle mit geringen Platzverhältnissen und erschwerter Andienung kommt. Insbesondere die Stadtbahngleise sowie deren Oberleitung erschweren die Andienung der Baustelle. Je nach eingesetzten Bauverfahren ist eine zusätzliche Sicherung der Stadtbahnoberleitungen und der Stadtbahntrasse (Einhausung) erforderlich.

 Pressemitteilung: Bauunternehmen Hofschröer 


Update: 15.01.2013

Mit ein paar Monaten Verspätung sollen Ende Januar die Arbeiten für den U-Bahnhof Gesundheitscampus beginnen. Ursprünglich war der September 2012 als Starttermin anvisiert worden. Der Bau der Haltestelle wurde europaweit ausgeschrieben. Doch alle fünf Angebote der Bauunternehmer hätten Fehler aufgewiesen und mussten nachverhandelt werden, daher die Verzögerung.

Nun könne jedoch die Baustelle eingerichtet werden. Zunächst werden die Gleise der U 35 verlegt, um in der Mitte die neue Haltestelle zu errichten. Der Verkehr wird dafür für zwei bis drei Monate einspurig verlaufen. Zuvor wird jedoch der Kampfmittelräumdienst mit einer Sonde die Fläche um die neue Haltestelle auf Blindgänger absuchen.

Wenn alles nach Plan läuft, wird zu Semesterbeginn im Sommer 2014 der gut zwölf Millionen Euro teure Bahnhof fertig sein.

Quelle: Ruhrnachrichten

Foto von März 2013
 
Foto Von März 2014

Foto von Mai 2014
Update 17.04.2015

Wie bereits von mir vermutet, ruhen zu Zeit die Bauarbeiten zur neuen Stadtbahn Haltestelle - Gesundheitscampus. Stadt nennt als Grund Meinungsverschiedenheiten mit der Baufirma. Die Fertigstellung der Station wird ein Jahr länger dauern und wahrscheinlich eine Millionen mehr kosten.

Aktuell scheint zumindest ein weiterer Abschnitt genehmigt worden zu sein und die Arbeiten können Mitte der kommenden Woche wieder aufgenommen werden. Mit der Fertigstellung des Rohbaus des Bahnhofsgebäudes wird dieses Jahr gerechnet.

Quelle: WAZ - Stillstand an U 35-Haltestelle Gesundheitscampus in Bochum


Update 22.05.2016 

Nach langer Verzögerung sollen jetzt die Arbeiten endlich mehr Fahrt aufnehmen als bisher. Denn nun beginnt der Innenausbau der neuen U35-Haltestelle „Gesundheitscampus“. Am vorigen Donnerstag wurden mit einem Autokran ein 1,2 Tonnen schwerer Trafo aus Spanien angeliefert und eine ein Tonnen schwere Schaltanlage. Ab Montag sollen von einer Bochumer Elektrofirma die Kabelbahnen installiert werden. Eingebaut werden bald auch zwei Rolltreppen und zwei gläserne Aufzüge. Eine Besonderheit ist das Dach aus Stahl und Holz. Es wird weiß sein – passend zum Thema Gesundheit.

Quelle: WAZ - U35-Station „Gesundheitscampus“ Bochum bleibt umstritten


Update 23.06.2017

Nach rund 4,5 Jahren Bauzeit soll die 16 Mio Euro teure Haltestelle „Gesundheitscampus“ an der Universitätsstraße nun endlich am 14 Oktober 2017 eröffnet werden.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/bochum/bo...211008837.html



Foto von Januar 2017

Freitag, 16. Juni 2017

DHL Paketzentrum Bochum | In Planung

Für die freiwerdenden Flächen auf dem Opel-Gelände in Bochum konnte ein erster Investor gewonnen werden: Heute haben die Deutsche Post DHL und die Adam Opel AG eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. Durch die Investition in ein neues DHL-Paketzentrum sollen bis zu 600 Arbeitsplätze geschaffen werden. Damit erhalten viele der bisherigen Opel-Beschäftigten eine neue berufliche Perspektive. Opel sicherte zu, alle notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, damit im September ein rechtsverbindlicher Vertrag zum Erwerb des rund 20 Hektar großen Grundstücks zwischen der Entwicklungsgesellschaft "Bochum Perspektive 2022" und DHL geschlossen werden kann. Die Sortierkapazität des neuen DHL Standorts in Bochum soll bei 50.000 Sendungen pro Stunde liegen. Dafür will die Deutsche Post DHL im ersten Schritt einen zweistelligen Millionenbetrag investieren.

Quelle: idr 


Update. 29.01.2016

Die Deutsche Post AG und die Bochum Perspektive 2022 GmbH haben den Kaufvertrag über den Erwerb von Flächen in Bochum-Laer unterzeichnet. Auf einer 140.000 m² großen Teilfläche des ehemaligen Opel Werks 1 wird ab 2017 ein neues DHL Paketzentrum entstehen. Mit der geplanten Inbetriebnahme in 2019 werden bis zu 600 sozialversicherungspflichtige und tarifgebundene Arbeitsplätze für die Region geschaffen.

Insgesamt rund 600 neue Arbeitsplätze werden durch das weitere DHL Mega-Paketzentrum auf 14 Hektar des Areals in Bochum-Laer entstehen. Der Baubeginn ist unmittelbar nach der Sanierung und Aufbereitung des Geländes im Sommer 2017 geplant. Die Sortierkapazität des neuen DHL Standorts in Bochum wird bei 50.000 Sendungen pro Stunde liegen.

Die Industrie- und Gewerbefläche in Bochum-Laer weist insgesamt eine Größe von 680.000 m² aus, von denen ca. 450.000 m² industriell und gewerblich genutzt werden können. Das Gelände wird in den kommenden Jahren in drei Bauabschnitten entwickelt und soll insbesondere kleinere und mittlere, technologieorientierte Unternehmen ansprechen, die die Nähe zu dem breit angelegten Wissensstandort Bochum suchen.

Pressemitteilung: Stadt Bochum

Siehe auch: WDR - Mega-Paketzentrum entsteht auf Opel-Gelände | WAZ - DHL kauft 14 Hektar Land auf früherem Opel-Gelände


Update 16.06.2017

Ende Juli soll die große Fläche des ersten Bauabschnitts an DHL übergeben werden. Im August will der Logistiker mit dem Bau eines Megapaketzentrums beginnen. 2019 soll das zweite Paketzentrum von DHL dieser Größe seinen Betrieb mit 600 Beschäftigten aufnehmen. Ende des Jahres soll auch die Straße fertiggestellt sein, die vom Opel-Ring um das stehen gebliebene Opel-Verwaltungsgebäude herum zum Paketzentrum führt.

Quelle: WAZ - DHL-Paketzentrum: Bau beginnt im August

Freitag, 2. Juni 2017

Neubau ''Innovationszentrum Gesundheitswirtschaft'' | In Bau

Am Tag der Eröffnung der neuen HS-Gesundheit wurde bekannt, dass auf dem Areal des Gesundheitscampus ein Innovationszentrum Gesundheitswirtschaft entstehen soll. Das neue Gebäude wird aus dem Verbund von Kampmann Hörsysteme GmbH und der Contec-Gesellschaft für Organisationsentwicklung realisiert und genutzt werden. Auch das Gesundheits-Netzwerks MedEcon Ruhr soll dort einziehen.

Quellen: WAZ | Lokalkompass


Update 11.10.2016

Die Gesellschafter und Geschäftsführer der bundesweit tätigen Management, Unternehmens- und Personalberatung contec GmbH und der Kampmann Hörsysteme GmbH sind die Initiatoren und Bauherren des neuen Innovationszentrums Gesundheitswirtschaft. Der viergeschossige Neubau mit 2500 qm Nutzfläche wird von Unternehmen genutzt werden, die für Vernetzung und Innovationen stehen und hier unter anderem Telemedizinische Dienstleistungen neu entwickeln. So wird die Kampmann Hörsysteme GmbH neue Formen der Telerehabilitation für Cochlea Implantatträger gemeinsam mit der Hochschule für Gesundheit und der St. Elisabeth Stiftung entwickeln und erproben. Auch die MedEcon Telemedizin GmbH, deren Teleradiologieangebot sich nach ihrer Gründung zum mittlerweile größten Teleradiologieverbund Deutschlands entwickelt hat, siedelt sich hier an.

Zur Entwicklung weiterer Innovationen wird neben der contec GmbH auch die MedEcon GmbH beitragen, deren gemeinsames Interesse die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft, der Forschung und der Gesundheitsversorgung ist. Mit standortübergreifenden Kooperationen sollen technologische und soziale Innovationen das regionale Gesundheitsmanagement für die Menschen an der Ruhr verbessern und bundesweite Ausstrahlung haben. Ein Beispiel einer solchen gelungenen Kooperation ist die Ansiedelung der Cyberdyne Care Robotics GmbH in Bochum.

Die wissenschaftliche Expertise im Innovationszentrum wird durch das IEGUS Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft aus Berlin eingebracht, das seine Expertise am Gesundheitscampus ausbaut. Aber auch neue Formen innovativer Bildung für kleine und mittelständische Unternehmen der Sozialwirtschaft im Bereich Gesundheit und Arbeitsschutz für Mitarbeitende sollen hier durch einen weiteren Mieter entwickelt werden. Das Projekt wurde durch die Bochumer TOR5 Architekten geplant und wird auch durch sie umgesetzt.

Der Gründer der contec GmbH, Detlef Friedrich, der an der Bochumer Ruhr-Universität studiert und nach seinem Studium contec in Bochum gegründet hat, freut sich insbesondere, dass der Gesundheitscampus sich so gut entwickelt. Am Standort Bochum war das Unternehmen der erste Mieter auch im BioMedizinZentrum, dessen Konzept sich damit voll bestätigt.

Dirk Kampmann sieht als Geschäftsführer der Kampmann Hörsysteme am Standort Bochum ideale Möglichkeiten gemeinsam mit der Hochschule für Gesundheit neue Angebote zur Verbesserung der Hörgesundheit zu entwickeln und im Markt zu etablieren. Mit MedEcon ist die Gesundheitsregion im Hause gut eingebunden. „Gemeinsam wollen wir auch Projektbüros für neue Ideen und Unternehmen bereitstellen“ sagen die beiden Geschäftsführer des neuen Innovationszentrums Gesundheitswirtschaft, Detlef Friedrich und Dirk Kampmann. Interessenten sind herzlich willkommen.

Pressemitteilung: Gesundheitscampus

Bild: Tor5 Architekten
Baustelle im Januar 2017



Baustelle im Mai 2017

Dienstag, 30. Mai 2017

Wohnquartier an der Krachtstraße | In Planung

An der Krachtstraße in Bochum Werne sollen die Flüchtlingsheime abgerissen werden. Dort entstehen ein Seniorenheim, mehrere Wohnhäuser und auch eine neue Kindertagesstätte. Die von der Stadt geplante Kita soll direkt oberhalb vom Herz-Jesu-Pfarrsaal stehen. Die Wohnhäuser werden entlang der Adrianistraße angeordnet. Dazwischen soll das neue Seniorenheim mit Tagespflege entstehen. 80 Senioren werden in der neuen Einrichtung Platz finden, 80 weitere in einem neuen SBO-Heim an der Dördelstraße in Langendreer. Beide sollen Ende 2019 bezugsfertig sein.

Quelle: WAZ - An der Krachtstraße in Bochum-Werne tut sich was