Montag, 21. Januar 2019

Wohnungen + Pflegeheim Ludwig-Steil-Straße | In Planung

An der Ludwig-Steil-Straße entsteht eine Pflegeimmobilie die einen unter Denkmalschutz stehenden Bestandsbau aus den 1950er Jahren sowie einen Neubau beinhaltet. Im ehemaligen Gemeindehaus, dessen Fassade und Haupt-Treppenhaus unter Denkmalschutz stehen entstehen 22 Einheiten für das Service-Wohnen. Ein ambulanter Pflegedienst zieht im Erdgeschoss ein.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Altbau entsteht ein Neubau mit drei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss. Während im Staffelgeschoss noch einmal elf Service-Wohnen-Apartments entstehen, bietet das Gebäude neben 18 Tagespflege-Plätzen im Erdgeschoss auch Raum für 80 Einheiten für die stationäre Pflege. Eine integrierte Cafeteria im Erdgeschoss, große Balkone und Terrassen sowie ansprechend begrünte Außenanlagen machen diese im Quartier verwurzelte Einrichtung komplett. Im Jahr 2020 soll der Neubau fertiggestellt werden.


Quelle: https://www.denkmalimmobilien.info/b...#bildergalerie

Samstag, 19. Januar 2019

Café del Sol Wattenscheid | In Planung

Auf dem Grundstück der früheren Gänsereiter-Halle in Sevinghausen in Wattenscheid, gegenüber vom Blumenparadies Schley entsteht ab Herbst 2018 Bochums erstes Café del Sol. Die Verträge sind vor zwei Wochen unterschrieben worden. Der Abriss der Gebäude soll in Bälde beginnen, der Baubeginn der typischen Café-del-Sol-Kolonialstil-Villa ist bereits für Herbst geplant. Der Aufbau braucht in aller Regel drei Monate, so dass als Eröffnungstermin Anfang Februar 2019 angepeilt wird.

Quelle: WAZ - Café del Sol eröffnet im Frühjahr 2019 in Wattenscheid


Update 19.01.2019

Bekanntlich entsteht in Wattenscheid Bochums erstes Café del Sol. Der Baubeginn verzögerte sich jedoch, sodass die Neueröffnung nun im Sommer geplant ist. Die Errichtung des Neubaus auf dem 7000 qm großen Gelände der im September 2018 abgerissenen Sevinghauser Gänsereiterhalle am Wattenscheider Hellweg/Ecke Berliner Straße soll kurz nach der Baugenehmigung beginnen. Es wird mit einer Bauzeit von rund drei bis vier Monaten gerechnet.

Im Innenbereich sei Platz für rund 200 Gäste vorgesehen. Weiteren 180 Besuchern werde im Außenbereich, auf der überdachten und beheizbaren Terrasse sowie auf der Sonnenterrasse eine Sitzmöglichkeit geboten. Die Ein- und Ausfahrt erfolgt bisher über die Berliner Straße. Der Neubau entsteht als Freestander. Rund 50 neue Arbeitsplätze sind in der Wattenscheider Filiale vorgesehen.

Quelle: WAZ - Café del Sol eröffnet im Sommer den Standort in Wattenscheid

HARPEN investiert in weitere Gewerbebauten auf „Robert Müser“

Harpen hat am Werner Hellweg im Gewerbe- und Industriegebiet „Robert Müser“ in Bochum-Werne weitere 13.000 m² Entwicklungsfläche für vielfältige gewerbliche Nutzungsmöglichkeiten erworben. Nach Erwerb und Überplanung des unmittelbar gegenüber der Bochumer Feuerwache liegenden und sowohl über den Ruhrpark als auch über den Stadtteil Werne an die A40 – die Schlagader des Ruhrgebietes – angebundenen Grundstückes, wurde die Vermarktung der zukünftigen Mietflächen gestartet.

Die Grundstücksfläche bietet aufgrund des bestehenden Baurechtes und der gesicherten Erschließung ideale infrastrukturelle Voraussetzungen für bspw. Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes oder der citynahen, endkundenorientierten Logistik („last-mile-logistic“). In der direkten Umgebung befindet sich ein vitales und etabliertes gewerbliches Umfeld. Es lassen sich auf dem Projektgrundstück rd. 5.000 m² Nutzfläche realisieren, die kurzfristig konkretisiert und mit einem Mietpartner realisiert werden können.

Pressemitteilung: Harpen

Bild: Harpen

Donnerstag, 17. Januar 2019

O-Werk II | In Planung

Nach der erfolgreichen Vollvermietung des O-Werks entwickelt die Landmarken AG weitere Flächen auf MARK 51°7 in Bochum. Direkt angrenzend an das denkmalgeschützte ehemalige Opel-Verwaltungsgebäude, das als O-Werk zum Innovation Campus umgebaut wird, können nach ersten konzeptionellen Untersuchungen bis zu 40.000 m2 moderne Büromietflächen entstehen.

Dazu hat die Landmarken AG ein rund 19.000 m2 großes Grundstück erworben. Die Büroflächen, die ganz auf die Bedürfnisse der künftigen Nutzer zugeschnitten werden können, sollen sich auf mehrere Neubauten verteilen. Erste Gespräche mit Mietinteressenten haben bereits stattgefunden.

Die Übergabe der Fläche durch die Bochum Perspektive 2022 GmbH wird gemäß Kaufvertrag im 1. Quartal 2020 erfolgen. Die Möglichkeit einer früheren Übergabe von Teilflächen wird gerade geprüft. „Wir haben hier von Beginn an einen Standort für Wachstum und Aufbruch gesehen“, sagt Landmarken-Vorstand Norbert Hermanns. „Die große Zahl an Mietinteressenten schon für das O-Werk zeigt, dass unsere Idee, an diesem Ort der Tradition Raum für Kreativität und Innovation entstehen zu lassen, genau richtig ist.“

Auch Prof. Dr. Rolf Heyer, Geschäftsführer der Bochum Perspektive 2022, begrüßt das erneute Engagement der Landmarken AG auf MARK 51°7: „Es freut uns sehr, dass sich das Unternehmen neben dem ehemaligen Opel-Verwaltungsgebäude ein weiteres Grundstück auf unserer Fläche gesichert hat. Mit der Landmarken AG haben wir einen Partner gefunden, dem die Entwicklung des Standorts Bochum ebenso wie uns am Herzen liegt.“

Das Grundstück befindet sich unmittelbar nordwestlich der weithin sichtbaren Landmarke O-Werk, die von der Landmarken AG im Auftrag der O-Werk Bochum Verwaltung GmbH und Co. KG zu einem Innovation Campus mit modernen Büro- und Kommunikationsflächen sowie Maker Spaces für kreatives und flexibles Arbeiten umgewandelt wird. Als Mieter des O-Werks stehen die Ruhr-Universität Bochum und der Online-Fachhändler babymarkt.de zu jeweils etwa der Hälfte der Fläche bereits fest. Auf dem Gelände sind in zwei kleineren Neubauten zudem eine Kindertagesstätte sowie ein gastronomisches Angebot geplant.

Mittwoch, 16. Januar 2019

Neubau Gebäude IA und IB der Ruhr-Universität | Fertig

Nun ist es entschieden, die beiden ingenieurwissenschaftlichen Gebäude IA und IB der Ruhr-Universität Bochum werden abgerissen und neu gebaut. Das hat die Lenkungsgruppe der Campusmodernisierung unter Beteiligung des NRW-Wissenschafts- und -Finanzministeriums entschieden. Voraussichtlich bis zum Jahr 2017 entstehen die beiden Gebäude des RUB-Campus wieder an gleicher Stelle, in gleicher Form und Höhe, um die denkmalwürdige Silhouette der Ruhr-Universität zu erhalten.

Bei Voruntersuchungen zur geplanten Kernsanierung der Gebäude IA/IB stellte sich heraus, dass die PCB-Belastung ungleich größer ist als sie im gerade übergebenen IC-Gebäude vor der Modernisierung war. Es kann nicht sichergestellt werden, dass sich das gesundheitsgefährdende PCB vollständig entfernen lässt. Der Terminplan sieht nun vor, dass die beiden Gebäude zunächst bis März 2015 abgerissen werden. Die gesamte Campusmodernisierung verzögert sich dadurch um rund ein Jahr.

IA und IB waren die ersten fertigen Gebäude auf der damals größten Baustelle Europas, als die Ruhr-Universität im Bochumer Süden zwar schon eröffnet, aber längst noch nicht komplett errichtet war. Nach der Gründungs- und Aufbauphase der RUB beherbergten die Gebäude mehrere Jahrzehnte lang die Fakultäten für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften sowie für Maschinenbau. Beide Fakultäten ziehen wie geplant bis zum Beginn des Wintersemesters in das kernsanierte Gebäude IC um.

Pressemitteilung: RUB


Die Gebäude IA (links) und IB (Mitte) auf dem Campus der RUB. Rechts daneben: das kernsanierte und kürzlich übergebene Gebäude IC

Foto: © RUB, Foto: Nelle
Update 05/2015

Ein großer Teil der beiden IA und IB Gebäude sind bereits abgerissen. Nach Komplettabriss sollen die beiden Hochhäuser in gleicher Höhe und Form wieder aufgebaut werden.








Update 10.02.2016

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund hat HOCH-TIEF Building als Generalübernehmer beauftragt, den neuen Gebäudekomplex IA-IB schlüsselfertig zu planen und zu bauen. IA-IB - die beiden „Urgebäude“ der RUB aus dem Jahre 1965 – mussten bis September 2015 im Rahmen der Schadstoffsanie-rung zurückgebaut werden. Jetzt werden die Gebäude IA-IB in der Architektursprache der modernisierten I-Reihe der Ruhr-Universität Bochum bis Juli 2018 in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege wieder auf-gebaut. Die Fakultät für Geowissenschaften mit dem Institut Geologie, Mineralogie und Geophysik und dem Geografischen Institut so-wie die Fakultäten für Mathematik und für Psychologie werden dann in die Gebäude einziehen.

Pressemitteilung: blb

Bild: feldhaus

Fotos von März 2016 





Update 02.05.2016

Die Campusentwicklung geht mit großen Schritten voran: Wissenschaftsministerin Svenja Schulze legte am 2. Mai 2016 die Grundsteine für neue Gebäude an der RUB. IA und IB sind die Urgebäude der Ruhr-Universität: Sie waren 1965 die ersten fertigen Gebäude auf dem Campus. Der BLB hat sie bis September 2015 zunächst vollständig zurückgebaut, nun werden sie in gleicher Form und Höhe wieder aufgebaut. Bis Mitte 2018 sollen sie fertiggestellt sein. Ihre Dimension beeindruckt mit einer Fläche von rund 43.000 Quadratmetern – das entspricht etwa 300 Einfamilienhäusern. Die Fakultät für Geowissenschaften mit dem Institut Geologie, Mineralogie und Geophysik und dem Geografischen Institut sowie die Fakultäten für Mathematik und für Psychologie werden in die neuen Gebäude einziehen.

Foto von 07/2016

Foto von 07/2016
Foto von 07/2016
Foto von 07/2016
Foto von 07/2016
Foto von 07/2016
Update 25.09.2016

Bei IA und IB läuft alles nach Plan. Sie wurden 1964 als Urgebäude der RUB errichtet. Doch 2014 mussten IA und IB abgerissen werden. Nun wachsen sie wieder zu alter Größe heran. Im Herbst 2014 hat der sogenannte Rückbau der alten, PCB-belasteten Gebäude begonnen, seit August 2015 läuft der Wiederaufbau von IA und IB. Im Sommer 2018 schließlich sollen die beiden ingenieurwissenschaftlichen Gebäude fertig sein. Wenn weiterhin alles nach Plan läuft, können die Gebäude zum Wintersemester 2018/2019 in Betrieb genommen werden.






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Foto von Januar 2017
Foto von Januar 2017
Foto von Januar 2017
Foto von Januar 2017
Foto von Januar 2017
Update 23.03.2017

„Nach jetzigem Projektstand läuft alles, wie wir es geplant haben“, bestätigt Gunnar Hertzfeldt, der Projektverantwortliche des BLB NRW Dortmund. „Wenn nichts Unerwartetes dazwischen kommt, werden wir den neuen Gebäudekomplex IA-IB wie vereinbart Mitte 2018 an die Ruhr-Uni Bochum übergeben und die Baukosten einhalten. Dann wird der RUB eine Mietfläche von rund 43.000 Quadratmetern für ihre Forschung und Lehre zur Verfügung stehen – das entspricht etwa 300 Einfamilienhäusern.“

Die Rohbauten des Gesamtkomplexes sind bereits komplett fertiggestellt und wurden im Januar 2017 bauaufsichtlich abgenommen. Gunnar Hertzfeldt zeigt uns das Gebäude IA, an dem zur Zeit die Fassade montiert wird. Sie besteht aus geschosshohen Fassadenelementen, die zuvor im Werk produziert wurden und jetzt mit einem Kran am Rohbau angebracht werden. Die Fassadenarbeiten sind bereits bis ins 6. Obergeschoss fortgeschritten. Auch der Innenausbau startet in den unteren Etagen des Gebäudes IA.

Das Gebäude IB ist im Bauablauf schon etwas weiter als IA. Die IB-Fassade ist bis auf die Öffnung für den Baustellenaufzug bereits vollständig geschlossen. Dort ist der Innenausbau in den unteren Etagen sogar in vollem Gang mit Estrich-, Trockenbau- und Innenputzarbeiten. In allen Etagen läuft auch die Montage der Leitungen für die Technische Gebäudeausrüstung. Die Fakultät für Geowissenschaften mit dem Institut Geologie, Mineralogie und Geophysik und dem Geografischen Institut sowie die Fakultäten für Mathematik und für Psychologie werden dann ab Mitte 2018 in die neuen Gebäude einziehen.

Pressemitteilung:  BLB.NRW

Foto von 08/2018

Foto von 08/2018
Update 16.01.2019

Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen hat am 17. Dezember 2018 die neuen Gebäude IA und IB an der RUB eingeweiht. Seit Beginn des Wintersemesters 2018/2019 sind hier die Fakultäten für Mathematik, Geowissenschaften und Psychologie sowie die IT-Services untergebracht. Das Land hat in die Neubauten und die Ersteinrichtung mehr als 190 Millionen Euro aus dem Hochschulmodernisierungsprogramm investiert.

Auf einer Gesamtfläche von rund 57.000 Quadratmetern bieten die Gebäude großzügige Labore, Werkstätten, Seminarräume und einen Hörsaal mit über 300 Plätzen. In der Mitte befindet sich eine Cafeteria, die auch als Lernort genutzt wird. Nach der Gründung der RUB waren IA und IB im Jahr 1965 die ersten fertigen Gebäude auf dem Campus. Ihren 50. Geburtstag erlebten sie nicht mehr, 2014 begann der Rückbau. Anschließend sind sie unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes an derselben Stelle in gleicher Form und Höhe neu aufgebaut worden.

Pressemitteilung: Ruhr-Universität