Donnerstag, 13. August 2026

Seniorenquartier an der Max-Greve-Straße - In Bau

An der Max-Greve-Straße 13–15 in der Bochumer Innenstadt entsteht derzeit ein neues Wohnquartier mit 36 öffentlich geförderten Seniorenwohnungen. Bauherr ist Atrium Plus. Die Fertigstellung des Projekts ist für das 3. Quartal 2027 vorgesehen.

Der Neubau wird als Netto-Null-Energie-Haus errichtet. Die Wärmeversorgung erfolgt vollständig CO₂-neutral über eine Kombination aus Photovoltaikanlage und Wärmepumpe. Ergänzend ist ein Mieterstrommodell vorgesehen, bei dem der vor Ort erzeugte Ökostrom direkt den Bewohnern zur Verfügung gestellt wird.

Das Gebäude umfasst ausschließlich öffentlich geförderte Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 53 und 88 Quadratmetern. Voraussetzung für den Bezug ist ein gültiger Wohnberechtigungsschein (WBS). Freifinanzierte Wohnungen sind nicht Bestandteil des Projekts.

Alle Wohnungen werden barrierefrei ausgeführt und verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein Aufzug, Fußbodenheizung mit Einzelraumregelung, Dreifachverglasung, moderne Wärmedämmung sowie wohnungsinterne Abstellräume. Stellplätze entstehen auf dem Grundstück hinter dem Gebäude.

Bild: Atrium Plus

Die Nettokaltmiete beträgt 7,91 Euro pro Quadratmeter. Hinzu kommen Betriebskosten in Höhe von 3,50 Euro pro Quadratmeter sowie eine monatliche Pauschale von 20 Euro für niederschwellige Betreuungsangebote.

Die Vermietung soll im Frühjahr 2027 beginnen. Bereits jetzt können sich Interessenten unverbindlich für eine Wohnung vormerken lassen. Nach Angaben des Projektentwicklers werden alle vorgemerkten Interessenten vor Beginn der Wohnungsvergabe kontaktiert.

Mit dem Neubau entsteht in zentraler Lage zusätzlicher öffentlich geförderter Wohnraum für Senioren. Gleichzeitig setzt das Projekt auf ein klimafreundliches Energiekonzept und einen hohen Standard hinsichtlich Barrierefreiheit und Energieeffizienz.

Wohnquartier ''KiWi61'' - In Bau

An der Brenscheder Straße 61–63c in Bochum-Wiemelhausen entsteht mit KiWi61 ein modernes Wohnensemble, das zeitgemäßen Wohnkomfort und hohe Energieeffizienz miteinander verbindet. Das Projekt umfasst sechs Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 47 Wohnungen und Penthäusern, deren Wohnflächen zwischen ca. 51 m² und ca. 136 m² liegen.

Die Gebäude werden im KfW-Effizienzhaus-55-Standard errichtet und zeichnen sich durch eine moderne, gehobene Ausstattung aus. Alle Wohnungen werden schlüsselfertig übergeben. Erdgeschosswohnungen verfügen über private Gartenanteile, während die Einheiten in den oberen Geschossen mit Balkonen ausgestattet sind. Die Erschließung erfolgt über hauseigene Treppenhäuser sowie Personenaufzüge, was den Zugang zu allen Etagen komfortabel gestaltet.

Zum Gesamtangebot gehören eine Tiefgarage mit 52 Stellplätzen, ein Kellerraum pro Wohnung, gemeinschaftliche Waschkeller und Fahrradstellplätze. Durchdachte Grundrisse, energieeffiziente Bauweise und moderne Materialien sorgen für ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Wohnkonzept.

Die Lage im Kirchviertel Wiemelhausen bietet eine Kombination aus ruhigem Wohnen und urbaner Nähe. Das Quartier ist geprägt von einer gewachsenen Bebauung mit Zechenhäusern, Einfamilienhäusern und Mehrfamilienbauten, wodurch ein lebendiges, vielseitiges Wohnumfeld entsteht. Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie, Schulen, Kindertagesstätten und medizinische Einrichtungen befinden sich in der näheren Umgebung. Zudem sind Spazier- und Naherholungsflächen fußläufig erreichbar.

Die Verkehrsanbindung ist sehr gut: Die Bushaltestelle Bochum Bruchstraße liegt in unmittelbarer Nähe, die U- und Straßenbahnhaltestelle Brenscheder Straße ist etwa 1 km entfernt. Von dort aus erreicht man den Bochumer Hauptbahnhof in rund fünf Minuten. Die Autobahn A448, die Anschluss an die A40 und A43 bietet, befindet sich in etwa 1,5 km Entfernung, wodurch auch die Bochumer Innenstadt in circa 15 Minuten Fahrzeit erreichbar ist.

Quelle: KiWi61 – Modernes Wohnen im Kirchviertel Wiemelhausen



Bilder: KZVK

Update 03.08.2026

Im Bochumer Kirchviertel wächst eines der interessantesten Wohnbauprojekte der Stadt sichtbar in die Höhe. An der Brenscheder Straße 61–63c entstehen derzeit unter dem Projektnamen „KiWi 61“ insgesamt 47 moderne Mietwohnungen in sechs Mehrfamilienhäusern. Bauherr und Eigentümer ist die Kirchliche Zusatzversorgungskasse Rheinland-Westfalen (KZVK), die rund 20,3 Millionen Euro in den Neubau investiert.

Sechs Mehrfamilienhäuser in begehrter Wohnlage

Das Projekt befindet sich auf einem Grundstück, auf dem früher lediglich ein Zweifamilienhaus stand. Heute prägen bereits die Rohbauten der sechs Wohnhäuser das Straßenbild. Das erste Gebäude wurde inzwischen fertig verputzt, wodurch das Quartier erstmals einen Eindruck seines späteren Erscheinungsbildes vermittelt.

Mit Wohnungsgrößen zwischen 51 und 136 Quadratmetern entstehen insgesamt 47 Zwei- bis Vierzimmerwohnungen, die ausschließlich zur Vermietung vorgesehen sind. Sämtliche Gebäude werden barrierefrei erschlossen und verfügen über Aufzüge.




Bilder: KZVK

Fertigstellung bereits im Sommer 2027 erwartet

Der Baustart erfolgte im Sommer 2025. Ursprünglich war eine Bauzeit von rund 30 Monaten vorgesehen. Aufgrund des zügigen Baufortschritts rechnen die Verantwortlichen inzwischen mit einer Fertigstellung bereits im Sommer 2027. Damit könnte das Projekt mehrere Monate früher abgeschlossen werden als ursprünglich geplant.

Die Mietpreise stehen derzeit noch nicht fest. Diese sollen erst etwa ein halbes Jahr vor Vermarktungsbeginn anhand einer Marktanalyse festgelegt werden.

Quelle: WAZ - Neubauten in begehrter Lage: Wo in Bochum 47 Mietwohnungen entstehen - Paywall

Freitag, 1. Mai 2026

Max-Planck-Institut für Cybersicherheit | In Bau

In Bochum siedelt sich das neue Max-Planck-Institut für Cybersicherheit an. Der Senat der Max-Planck-Gesellschaft hat diese Entscheidung am Freitag dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) in einem persönlichen Brief mitgeteilt. Das neue Institut soll durch die Einrichtung weiterer neuer Lehrstühle an den Universitäten Bochum und Dortmund begleitet werden. Als Standorte für die Forschungseinrichtung sind der Campus der Ruhr-Universität Bochum oder das ehemalige Opel-Gelände im Gespräch.

Die Landesregierung wird bereits ab 2019 den Aufbau des Max-Planck-Instituts allein mit 30 Millionen Euro fördern. Dem Vernehmen nach könnte bereits im kommenden Jahr mit den Vorbereitungen für die Ansiedlung begonnen werden. Man rechnet mit bis zu 250 neuen wissenschaftlichen Arbeitsplätzen. Nur mit einem Zusammenschluss von Politik, Wirtschaft (G-Data), der TU Dortmund und der Ruhr-Universität Bochum wurde das möglich.

Quelle: WAZ - Neues Max-Planck-Institut kommt nach Bochum

Siehe auch: WAZ - Jubel über Ansiedlung des Max-Planck-Instituts in Bochum




Hier noch die Pressemitteilung der Landesregierung dazu:

Die Landesregierung wurde heute (23. November 2018) darüber informiert, dass sich der Senat der Max-Planck-Gesellschaft in seiner Sitzung in Berlin für die Gründung eines neuen „Max-Planck-Instituts für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre“ (MPI) am Standort Bochum ausgesprochen hat. Schwerpunkt des MPI soll die Grundlagenforschung auf internationalem Spitzenniveau zu Cybersicherheit, Kryptografie, IT-Systemsicherheit und zu rechtlichen, ökonomischen und sozialen Aspekten von Sicherheit und Privatsphäre sein. Die Neuansiedlung des Instituts ist ein weiterer Baustein, um Bochum zum bundesweit beachteten Standort für IT-Sicherheit zu entwickeln.

Ministerpräsident Armin Laschet freut sich über die Entscheidung des Senats der Max-Planck-Gesellschaft. „Seit meinem Amtsantritt habe ich mich dafür eingesetzt, dass Bochum der Standort des „Max-Planck-Instituts für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre“ wird. Der Einsatz hat sich eindeutig gelohnt“, so Ministerpräsident Armin Laschet. „Die Entscheidung für das Ruhrgebiet ist eine weitere Auszeichnung für die herausragende Forschungslandschaft in Nordrhein-Westfalen und ein wichtiger Schritt für die Metropole Ruhr auf dem Weg zu einer starken Wissenschaftsregion. Die Ansiedlung und Vernetzung von exzellenter Wissenschaft ist ein Baustein der Ruhr-Konferenz, mit der wir die Potenziale und die Chancen der Region zum Wohle des Ruhrgebiets, aber auch des ganzen Landes Nordrhein-Westfalen nutzen wollen. Die Entscheidung fügt sich hervorragend in den geglückten Start der Ruhr-Konferenz.“

„Die am Standort Bochum vorhandenen wissenschaftlichen Kompetenzen des Horst-Görtz-Instituts, der Universität Bochum und der benachbarten TU Dortmund bilden hervorragende Kooperationsmöglichkeiten für die Spitzenforschung an diesem neuen Max-Planck-Institut“, sagte Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft. „Die Landesregierung setzt sich dafür ein, ideale Startbedingungen für das neue Institut und die Forschung zu Cybersicherheit und Privatsphäre in der digitalen Welt zu schaffen.“

Das geplante Institut soll sich Zukunftsthemen von herausragender Bedeutung widmen: Denn mit der fortschreitenden Digitalisierung wachsen auch die Anforderungen an Cybersicherheit und den Schutz der Privatsphäre. So zeigt sich die Exzellenz und Stärke des Wissenschaftsstandortes Ruhrgebiet auch an der großen Zahl außeruniversitärer Forschungseinrichtungen: Mehrere Max-Planck-Institute sind dort beheimatet, ebenso verschiedene Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, die den Standort mit ihren zwei Dortmunder Instituten für Materialfluss und Logistik (IML) und für Software- und Systemtechnik (ISST) sowie deren fachlicher Nähe zu Cyber Security weiter profilieren. Weitere Forschungseinrichtungen, etwa der Leibniz-Gemeinschaft und der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft, prägen die Wissenschaftsregion Ruhrgebiet. Das Horst-Görtz-Institut weist im Bereich Forschung exzellente wissenschaftliche Leistungen vor und gilt als europaweit größtes Ausbildungszentrum für IT-Sicherheit und zentrale Adresse für Fachkräfte.

Die Gründung des Max-Planck-Instituts steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Gremien der „Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz“ (GWK) und unter dem Finanzierungsvorbehalt des Landtags von Nordrhein-Westfalen für die Sonderfinanzierung eines Neubaus.

Update 04.05.2019

Bochum wird tatsächlich Sitz des neuen Max-Planck-Instituts für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat dem Standort jetzt zugestimmt. Schwerpunkt des Instituts wird die Grundlagenforschung zu Cybersicherheit, Kryptografie, IT-Systemsicherheit und zu rechtlichen, ökonomischen und sozialen Aspekten von Sicherheit und Privatsphäre. Es soll das gesamte Spektrum von der Theorie über die datengetriebene bis zur empirischen Forschung abdecken und sich eng mit externen Forschenden auf den Gebieten der Informatik, Physik, Mathematik, Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften vernetzen. Das Institut soll im Endausbau über sechs Abteilungen und zwölf Max-Planck-Forschungsgruppen verfügen und einen jährlichen Betriebshaushalt von rund 20 Millionen Euro haben.

Quelle: idr


Update 21.03.2021

Die Ausschreibung für den Bau des neuen Max-Planck-Institut für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre ist nun gestartet. Das Institutgebäude entsteht auf einem Grundstück der Ruhr-Universität an der Suttner-Nobel-Allee.


Update 04.07.2021

Eller + Eller Architekten haben sich mit ihrem Entwurf für den Bau des 12.000 qm großen MPI in einem Wettbewerb durchgesetzt. Die Planfigur des Institutsgebäudes folgt der städtebaulichen Vorgabe und nimmt die Baulinie auf. Die Gebäudekanten und Höhen des 5 geschossigen Gebäudes korrespondieren mit der Nachbarsgebäuden, schließen die Straßenflucht und geben dem Quartiersplatz eine baulich klar definierte Fassung.

Zum westlich gelegen Grünzug wird die Baugrenze genutzt, um auch hier, jedoch mit abgestufter Höhe eine klar definierte Kante zwischen Laborbereich und öffentlichen Bereich abzubilden. Diese kannte nimmt auch der optionale Erweiterungsbau auf, so dass mit der zweiten Ausbaustufe die maximale mögliche Ausdehnung genutz wird.

Im Erdgeschoss sind die zentralen Gemeinschafts, Funktions und Sonderbereiche zusammen mit den Laborbereichen angesiedelt. Die Cafeteria hat eine Anbindung an den Quartiersplatz. Des Weiteren sind Seminarräume und Büroflächen geplant. Die Erschließung im Inneren erfolgt über ein großen lichtdurchflutendes Foyer. Die Außen Fassade wird sich als ein linear gestrecktes Band mit umlaufenden Horizontallamellen präsentieren. Inklusive der optionalen Erweiterung wird der Neubau 14.000 qm BGF bieten für ca. 200 Mitarbeiter, sowie Besucher und Studenten.


Bild: Eller + Eller Architekten



Update 02.11.2024

Mit dem symbolischen ersten Spatenstich fiel am 21. Oktober 2024 der Startschuss: Auf Mark 51'7 entsteht fortan das hochmoderne Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre (MPI-SP). Das Gebäude soll 2027 fertiggestellt sein und 350 Beschäftigten Platz bieten. Die Gesamtkosten werden sich auf 62 Millionen Euro belaufen.

Quelle: Forschungsgebäude Spatenstich auf Mark 51'7


Foto: hanbrohat - 10/2024

Update 30.11.2024

Mit dem Neubau des Max-Planck-Instituts für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre entsteht in Bochum ein international renommierter Standort für IT-Sicherheit. Zu den Aufgaben des Instituts zählt die Grundlagenforschung auf internationalem Spitzenniveau zu Cybersicherheit, Kryptografie, IT-Systemsicherheit und zu rechtlichen, ökonomischen und sozialen Aspekten von Sicherheit und Privatsphäre.

Das von Bund und Ländern geförderte Max-Planck-Institut (MPI) für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre in Bochum wurde 2019 als interdisziplinäres Kompetenzzentrum gegründet. Um den geplanten sechs Abteilungen und zwölf Forschungsgruppen eine zukunftssichere Arbeitsumgebung zu ermöglichen, erhält das Institut ein eigenes Gebäude.

Der Neubau des MPI ist Teil eines neuen Exzellenzclusters in der Wissenschaftsstadt Bochum, das auf der Entwicklungsfläche Mark 51°7 des ehemaligen Opel-Areals entsteht. Die komplexen Forschungsaufgaben setzen ein bauliches Konzept voraus, das den kollaborativen Wissensaustausch sowohl institutsintern als auch mit externen Forschergruppen in vernetzten Arbeitswelten unterstützt. Das von Eller + Eller Architekten vorgestellte Gebäudedesign ermöglicht in seinen anpassungsfähigen Labor- und Bürobereichen sowohl themenfokussiertes Arbeiten als auch Interaktion und Kommunikation.

Im Erdgeschoss sind zentrale Gemeinschafts-, Funktions- und Sonderbereiche zusammen mit den Laborbereichen angesiedelt. Die Cafeteria hat eine Anbindung an den Quartiersplatz. Seminarräume und Hörsaalbereich sind für Besucher anderer Einrichtungen des Technologie- und Wissenschaftscampus sowie der Hochschulen auf kurzem Weg erreichbar. In den Obergeschossen befinden sich die Bürobereiche.

Die zentrale Erschließung erfolgt über das gebäudehohe Foyer, die „Townhall“, mit dem von oben und seitlich natürlich belichteten Luftraum und den umlaufenden Galerien. Das Foyer ist mit seinen Galerien eine geschossübergreifende, multifunktionale Verkehrs-, Aufenthalts- und Kommunikationsfläche und fördert mit spontanen Begegnungen der Mitarbeiter*innen den fachlichen Austausch für gemeinsam erarbeitete Lösungen. Auf den Galerien bieten Besprechungsinseln Gelegenheiten für Gespräche. Zum westlichen Grünzug hin wird die Baugrenze genutzt, um auch hier, jedoch mit abgestufter Höhe, eine klar definierte bauliche Kante zwischen dem Laborbereich des Instituts und dem öffentlichen Bereich auszubilden. Diese Kante nimmt auch der optionale Erweiterungsbau auf, so dass mit der zweiten Ausbaustufe die maximal mögliche Ausdehnung genutzt wird.

Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich im Juni 2021 im Rahmen eines VgV Verfahrens für die Arbeitsgemeinschaft Eller + Eller Architekten/Meyer Architekten entschieden. Der Entwurf stammt von Eller + Eller Architekten und das Projekt wird seit Beginn der Entwurfsplanung LPH 3 von Eller + Eller Architekten alleine, ohne Arbeitsgemeinschaft weitergeplant.

Quelle: Eller + Eller - Max-Planck-Institut für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre, Bochum





Bilder: Eller + Eller Architekten, Düsseldorf

Projektdaten:

  • Nutzer: Max-Planck-Institut für Privatsphäre und Sicherheit
  • Nutzungsart: Institutsgebäude mit ca. 5.000 m² Büroflächen, Verhaltenslaboren, Elektronik- und Hardwarelaboren, Rechner- und Serverräumen sowie Seminarbereich mit Hörsaal für 200 Personen und eine Cafeteria
  • Planungsbeginn: 4. Quartal / 2021
  • Baubeginn: Mitte 2024
  • Geplante Fertigstellung: 2. Quartal / 2027
  • Bruttogeschossfläche: ca. 14.000 m²
  • Nutzfläche NUF 1-7: ca. 6500 m²
  • Adresse: Hans-Dobbertin-Straße, 44803 Bochum
  • Bauherr: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
  • Architekt: Eller + Eller Architekten GmbH (Objektplanung, LPH 1 bis 9),
  • Meyer Architekten GmbH (LPH 1 bis 2)
  • Auftraggeber: Max-Planck-Gesellschaft
  • Investitionssumme: 62 Mio Euro

Update 19.01.2026

Das Max-Planck-Institut zählt derzeit zu den wichtigsten Projekten auf dem Mark 51°7. Nach Abschluss der Erd- und Gründungsarbeiten schreitet der Bau des Instituts nun planmäßig voran. Derzeit laufen die Arbeiten am dritten Geschoss. Darüber hinaus wurde eine neue Visualisierung veröffentlicht, die eine leicht überarbeitete Fassadengestaltung zeigt. Das Gebäude soll im zweiten Quartal 2027 fertig werden.

Bild: Eller + Eller Architekten


Baustelle im Januar 2026

Update 01.05.2026

Auf dem Foto ist der Bau schon ziemlich weit: Der Rohbau steht im Grunde komplett, alle Etagen sind fertig betoniert und die Grundstruktur ist klar erkennbar. Gleichzeitig ist das Gebäude noch komplett eingerüstet, was zeigt, dass gerade an der Fassade gearbeitet wird. Fenster oder fertige Außenwände fehlen größtenteils noch, daher steckt der Bau aktuell im Übergang vom Rohbau zum Ausbau.

Insgesamt heißt das: Das Gröbste ist geschafft, aber bis zur Fertigstellung fehlt noch einiges – vor allem Fassade, Innenausbau und Technik.



Baustelle im Mai 2026


Mittwoch, 6. November 2024

Wohn & Geschäftshaus Tippelsberger Straße/Ecke Herner Straße | In Planung

Endlich ist es soweit, das kommunale Wohnungsunternehmen VBW Bauen und Wohnen GmbH hat im November auch den letzten Grundstückskaufvertrag an der Herner- und Tippelsberger Straße unterzeichnet und freut sich, heute die Visualisierung vorzustellen. Veräußerer der Grundstücke waren die Katholische Propstei- und Kirchengemeinde St. Peter und Paul, der Orthopädie- und Kriegsopfer-Hilfe e. V. sowie Ernst August Hackert, Bochum.


Zur Erinnerung: die von der VBW geplante Bebauung sieht an dieser Stelle in Riemke einen Neubau mit 75 sowohl öffentlich geförderten wie freifinanzierten Wohnungen sowie im Erdgeschoss einen Rewe-Markt mit Parkplätzen vor. Hierdurch wird neben einem größeren Wohnungsangebot auch die Nahversorgung in Riemke nachhaltig verbessert, was eine Aufwertung für den Stadtteil bedeutet. Das freut neben den Bürgern auch die ansässigen Unternehmer vor Ort. Diese hoffen, dass der Standort so für weitere Firmen interessant wird.

Von den Plänen bis zur Umsetzung wird es allerdings noch etwas dauern. „Zunächst müssen die Bauantragsverfahren durchgeführt werden und erst dann können wir mit den Ausschreibungen beginnen. Wir rechnen mit einer Bauzeit von rd. zwei Jahren, d. h. wenn alles gut läuft, mit einer Fertigstellung Mitte 2021“, so Oliver Tollkötter, Leiter Unternehmensstrategie im Hause der VBW.

Für die Grundstücksveräußerer war es sehr wichtig, dass ihre ehemaligen Mieter sich keine Sorgen um ihre Wohnung machen müssen. Hier kümmert sich die VBW um gute Lösungen für jeden Einzelnen. Die Mieter wurden bereits informiert und werden von der VBW zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, in der sie umfassend über das weitere Vorgehen aufgeklärt werden. Ganz wichtig: die Bewohner bekommen hier die Gelegenheit ihre Fragen zu stellen. Es ist geplant, den Mietern Wohnungen im VBW-Bestand anzubieten. Norbert Riffel, VBW-Geschäftsführer, betont: „Ich bin mir sicher, dass wir für jeden Mieter das passende Zuhause haben.“

Pressemitteilung: VBW plant Nahversorgungszentrum in Riemke



Update 14.04.2019

Es gab eine Informationsveranstaltung zum geplanten Projekt in Riemke. Vier vorhandene Wohnhäuser werden für den Neubau abgerissen. Das Erdgeschoss des neuen Baukomplexes ist als 1750 Quadratmeter große Verkaufsfläche für Rewe und einen Bäcker vorgesehen. Die erste bis dritte Etage soll Platz für 75 Wohnungen mit jeweils ein bis drei Zimmern bieten, alle barrierefrei. Entlang der Herner Straße soll zudem ein viertes Obergeschoss mit Wohnnutzung entstehen.

Insgesamt sind für den neuen Baukomplex 128 Stellplätze geplant, davon 75 in einer Tiefgarage und 53 Parkplätze im Außenbereich. 35 der 128 Parkplätze sind hierbei für die Bewohner der Wohnungen vorgesehen. Es seien Dachbegrünungen vorgesehen. Auf dem Innenhof soll es Bauminseln geben. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 15 Mio Euro.

Quelle: WAZ - Anwohner diskutieren den Neubaukomplex in Riemke kontrovers





Update 05.12.2020

Bei den Planungen für den Bau des neuen Wohn und Geschäftskomplexes kommt es zu Verzögerungen. Im letzten Jahr gab es eine verkehrs- und schalltechnische Überprüfung des ohnehin belasteten Stadtteils. Nachdem die Gutachten vorlagen, war klar: Die Anlieferungszone des Supermarktes muss umgeplant werden.

Aktuell führten laut Planungsamt die Ergebnisse der schalltechnischen Untersuchung der vorhandenen Ist-Situation an der umliegenden Bebauung zu weiteren erforderlichen Abstimmungen. Was zu weiteren Verzögerungen führt. Insbesondere die Abstimmung mit dem Ministerium zur Förderfähigkeit der vorgesehenen öffentlich geförderten Wohneinheiten habe Zeit in Anspruch genommen.

Aktuell gehen die beteiligten Akteure von der Offenlage und dem Satzungsbeschluss des Bebauungsplanes im Laufe des Jahres 2021 aus.



Update 12.03.2022

Es gibt Lebenszeichen zum Projekt, das eigentlich bereits letztes Jahr fertiggestellt sein sollte. Die Anlieferungszone des Supermarktes musste umgeplant werden. Diese Veränderung sowie die erforderlichen Abstimmungen mit allen beteiligten Akteuren haben ebenfalls zu Verzögerungen geführt. Die Abstimmung mit dem Ministerium zur Förderfähigkeit der vorgesehenen öffentlich geförderten Wohneinheiten hat ebenfalls Zeit in Anspruch genommen. Das Bebauungsplanverfahren soll nun im Sommer 2022 an den Start gehen. Der Baubeginn wird voraussichtlich Sommer 2023 starten.

Der Nahversorger Rewe sowie eine Bäckerei sind im Erdgeschoss vorgesehen mit einer Gewerbefläche von : 2.473 Quadratmetern. 72 neue Wohnungen mit einer Wohnfläche von 4.403 Quadratmetern entstehen im ersten bis dritten Obergeschoss. 21 davon sind öffentlich gefördert.

Die Dachfläche des Supermarktes dient künftig den Bewohnern als Garten. Neben einer Stellplatzanlage im Blockinnenbereich soll eine Tiefgarage entstehen, von der aus die Wohnetagen per Aufzug erreichbar sein werden.


Update 07.01.2023

Nach aktuellem Stand soll die Bebauungsplangenehmigung und auch die Baugenehmigung im ersten Halbjahr 2023 erfolgen. Der Gebäudeabriss ist noch im ersten Quartal vorgesehen. Es sollen Baulücken auf dem Grundstück des neuen Nahversorgungszentrum geschlossen werden. Teile des Blocks wurden als Garten oder Parkfläche genutzt. Die dortigen vier Häuser werden abgerissen, deren Bewohner wurden bereits früh informiert und bekamen von der VBW Ersatzwohnungen aus ihrem Bestand angeboten.



Update 29.04.2023

Wie die WAZ berichtet steht das Projekt auf der Kippe. Die Anforderungen und Baukosten lassen aktuell keine Wirtschaftlichkeit zu, so die VBW. Die Baukosten seien aktuell so hoch, dass auch die Mieten in den geplanten Wohnungen, die über dem Supermarkt entstehen sollten, enorm steigen würden. Die VBW verhandelt aktuell mit Bauträgern, der Stadt und Architekten darüber, ob das Projekt durch eine Umgestaltung kostengünstiger verwirklicht werden könnte. In rund sechs Wochen soll dan die Entscheidung fallen.


Update 07.02.2024

Um mehr als 30 Prozent seien die Baukosten bis 2022 gestiegen – Inflation, Energie, Material, Ukraine-Krise... Dazu nennt die VBW den Anstieg der Bauzinsen von unter einem Prozent auf über vier Prozent. Deshalb hat man sich dazu entschlossen den Entwurf komplett zu überarbeiten.

Demnach soll es keine Tiefgarage geben. Parkraum wird also ebenerdig geschaffen. Supermarkt und Bäcker ziehen in die erste Etage und werden über Aufzüge bzw. Rollstiege (Laufband) erreichbar sein. Die Wohnungen will die VBW im zweiten und dritten Obergeschoss unterbringen. Und davon auch deutlich weniger als ursprünglich geplant. Nach aktuellem Stand sind es ca. 25 bis 39 Wohnungen.

Derzeit wird die Planstudie laut VBW mit dem Betreiber intensiv untersucht. Danach stehe zum einen die Prüfung auf wirtschaftliche Umsetzbarkeit und zum anderen auf die wirtschaftliche Tragfähigkeit an.

Quelle: WAZ - Neue Pläne für Supermarkt in Bochum - mit vielen Fragezeichen

Bild: VBW/WAZ | Überarbeiteter Entwurf


Update 06.11.2024

In Bochum-Riemke nimmt das lange geplante Bauprojekt an der Ecke Herner Straße/Tippelsberger Straße neue Formen an. Ursprünglich war dort ein größeres Wohn- und Geschäftshaus vorgesehen, mit Tiefgarage, einem Rewe-Markt im Erdgeschoss und rund 75 Wohnungen darüber. Aufgrund stark gestiegener Baukosten, Zinsen und weiterer Schwierigkeiten drohte das Vorhaben jedoch zu scheitern. Die VBW hat die Pläne deshalb deutlich überarbeitet und in einer Sitzung der Bezirksvertretung Mitte im Herbst 2024 vorgestellt.

Die neue Konzeption sieht vor, den Supermarkt nicht mehr im Erdgeschoss, sondern im ersten Obergeschoss anzusiedeln. Der Zugang soll über Treppen und Aufzüge erfolgen. Im Erdgeschoss entstehen Stellplätze anstelle der ursprünglich geplanten Tiefgarage. Rewe will an diesem Standort einen vollsortierten Markt betreiben, inklusive Bedientheke, Bäckerei und kleinem Café.

Auch der Wohnanteil wurde erheblich reduziert: Statt der ursprünglich geplanten 75 Wohneinheiten sollen nun nur noch etwa 25 kleinere Wohnungen entstehen. Es handelt sich vorwiegend um ein- bis zwei Zimmerwohnungen mit einer Größe von maximal 50 Quadratmetern. Alle Wohnungen sollen zu 100 Prozent öffentlich gefördert werden und sind vor allem für Senioren oder Studierende gedacht, die von der guten Anbindung mit der U35 profitieren können.

Trotz dieser Anpassungen gilt das Projekt nach Angaben der VBW nur als knapp wirtschaftlich. Privatwirtschaftlich wäre es unter den aktuellen Rahmenbedingungen kaum umsetzbar, doch die gesellschaftliche Bedeutung für den Stadtteil Riemke wird als so hoch eingeschätzt, dass die VBW das Vorhaben dennoch weiterverfolgt. Auch Vertreter von SPD und CDU lobten die neue Planung und bezeichneten die Ansiedlung eines Rewe-Marktes als großen Gewinn für den Stadtteil, der seit vielen Jahren auf einen Vollversorger wartet.

Der weitere Zeitplan ist ambitioniert: Im Sommer 2025 soll der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan erfolgen, im vierten Quartal 2025 plant die VBW die Einreichung des Bauantrags. Geht alles nach Plan, könnte der Bau im Frühjahr 2026 beginnen und bis Mitte 2028 abgeschlossen sein. Bis dahin bleibt Riemke zwar weiterhin ohne klassischen Supermarkt, doch mit den neuen, realistischeren Plänen rückt eine Lösung in greifbare Nähe.


Quelle: WAZ - Bauprojekt in Bochum verkleinert: Das sind die neuen Pläne - Paywall

Sonntag, 7. Januar 2024

Neubau Geriatrie Augusta Krankenhaus | In Planung

Auf einem eigenen Grundstück an der Zeppelinstraße am nord-östlichen Rand des Gesamtkomplexes soll ein dreigeschossiger Neubau mit 70 Betten entstehen. Der Neubau soll eine unterirdische Verbindung zu einem der Nachbargebäude bekommen. Die Kosten des Projekts werden auf knapp 15 Millionen Euro geschätzt. Allein fast 12,9 Millionen Euro kommen dabei aus dem Landesetat.

Anfang 2023 soll die Detailplanung beginnen, im März 2025 das Gebäude dann bezugsfertig sein. Im Erdgeschoss werden Ärztezimmer, Umkleideräumen und die Technikzentrale eingerichtet, im ersten und zweiten Obergeschoss sind jeweils 35 Zimmer vorgesehen. Im Untergeschoss ist ein Tunnel zum benachbarten Gebäude 2 des Klinik-Komplexes geplant.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…tig-sein-id236132837.html


Update 07.01.2024

Wegen den steigenden Baukosten wurden inzwischen die Baupläne für die geplante Geriatrie geändert. Ursprünglich sollte der dreigeschossige Neubau durch einen unterirdischen Gang an das Nachbargebäude angeschlossen werden. Nun wird statt dieser Variante eine Brücke zwischen beiden Gebäuden gebaut. Notwendig ist die neue Variante, weil ein Tunnel und eine Treppe die Baukosten erheblich nach oben geschraubt hätten. Trotz der Einsparungen bei der Gründung sorgt die aktuelle Baukostenentwicklung dafür, dass der Augusta-Neubau teurer wird als ursprünglich kalkuliert. Man rechnet aktuell mit Kosten von etwa 16 Millionen Euro.

Die Fertigstellung soll nun Ende 2025 erfolgen. Nach der Fertigstellung soll die geriatrische Abteilung der Augusta-Klinik aus Linden ins Stadtzentrum verlegt werden.

Mittwoch, 27. Dezember 2023

Neue Hotels in Bochum bis Ende 2023

Nach dem während der Pandemie der Hotelmarkt in Bochum eingebrochen ist, befindet sich dieser nun wieder im Aufwind. Das spiegelt sich auch in dem Interesse der Investoren wieder. So wurde das ehemalige Renaissance Bochum im Stadtteil Bochum-Grumme vom Hotelinvestor ASHG übernommen und eröffnete nach flächendeckenden Renovierungsarbeiten in Höhe von fünf Millionen Euro am 12. Dezember als Moxy Bochum wieder. Die offizielle Eröffnungsparty findet am 22. Februar statt. Das Hotel beheimatet 177 spielerisch gestaltete Zimmer und bietet einen einzigartigen Blick auf das Ruhrstadion. Das Starlight Express Theater und das Kongresszentrum RuhrCongress sind fußläufig zu erreichen.

Während die Moxy Bar das soziale Herz des Hauses darstellt, lädt das eigene Gym dazu ein, nach einem ereignisreichen Tag in der Stadt beim Sport zu entspannen. Moxy ist eine verspielte, erschwingliche und stilvolle Hotelmarke, die darauf ausgelegt ist, den Gästen alles zu bieten, was sie benötigen. Als Teil der Marke vereint auch das Moxy Bochum stilvolles, industrielles Design und geselligen Service zu einem erschwinglichen Preis.

Außerdem wurde das Ibis-Hotel am Bochumer Hauptbahnhof von der Hotelkette B&B Hotels übernommen. Nach den Umbauarbeiten eröffnet das Hotel mit seinen 94 Zimmern als B&B Hotel wieder.

Samstag, 23. Dezember 2023

Neubau Humboldtstraße 46 | In Planung

Es kommt endlich Bewegung in die Neubaupläne an der Humboldstraße 46. Soll soll dem Vernehmen nach das Projekt bereits den Gestaltungsbeirat der Stadt passiert haben. Entstehen soll unmittelbar hinter dem Musikforum ein Haus mit Seniorenwohnungen. Im Gespräch sei auch, Arztpraxen und Therapieangebote unterzubringen. Gebäude und Grundstück gehören der Theresia-Albers-Stiftung mit Sitz in Hattingen. Es geht es um eine Investition in einem zweistelligen Millionenumfang.

Erste Überlegungen, an der Stelle ein Seniorenheim zu bauen, habe die Eigentümerin verworfen. Der Bauherr möchte eine hochwertige Architektur an dieser Stelle. Die Marienkirche und das Musikforum sind fertig. Jetzt kommt auf der anderen Seite das Haus der Musik. Dann sollte gegenüber auch ein repräsentatives Haus entstehen. All das liegt derzeit in den Händen eines Architekturbüros. Das beschäftige sich nach dem Austausch mit dem Gestaltungsbeirat nun mit der Feinplanung. In ca. 4 Jahren möchte man das Projekt fertiggestellt haben.

Quelle: WAZ - Noch ein Schandfleck in bester Lage von Bochum | hinter Paywall

Foto: hanbrohat