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Samstag, 10. Oktober 2026

Kita und Pflege-WG an der Fröbelstraße in Bochum

An der Fröbelstraße 5 ist auf dem Grundstück eines ehemaligen Schulgebäudes ein Neubau entstanden, der Kinderbetreuung und Wohnen im Alter miteinander verbindet. Neben der Stepke-KiTa Sonnenstrahl befindet sich dort heute die Pflege-Wohngemeinschaft Haus Klara mit insgesamt 20 Plätzen.

KiTa Sonnenstrahl bietet 85 Betreuungsplätze

Die Kindertagesstätte wird von Stepke betrieben und bietet Platz für 85 Kinder in fünf Gruppen. Betreut werden Kinder im Alter von null bis sechs Jahren. Zur Ausstattung gehören Gruppenräume, ein Bewegungsraum, kindgerechte Küchen und ein Außengelände. Das Mittagessen sowie weitere Mahlzeiten werden in der hauseigenen Küche frisch zubereitet.

Die Einrichtung nahm im Herbst 2023 ihren Betrieb auf und ergänzt seitdem das Betreuungsangebot im Stadtteil Bochum-Leithe.

Foto: Heck Wall Systems GmbH

Samstag, 26. September 2026

Neue Kita Lennershof an der RUB Bochum entsteht | Holzmodulbauweise und 85 Plätze

Auf dem Campus der Ruhr-Universität Bochum entsteht mit der neuen Kita Lennershof eine moderne Betreuungseinrichtung für insgesamt 85 Kinder. Der zweigeschossige Neubau ersetzt die bestehende Kindertagesstätte aus dem Jahr 1973 und soll künftig als zeitgemäßes Familienzentrum am Hochschulstandort dienen. Bauherr des Projekts ist der Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen (BLB NRW). Betrieben wird die Einrichtung nach Fertigstellung durch das Akademische Förderungswerk (AKAFÖ).

Platz für 85 Kinder

Die neue Kindertagesstätte wird über fünf Gruppen verfügen und bietet Platz für rund 85 Kinder im Alter von vier Monaten bis sechs Jahren. Damit richtet sich das Angebot insbesondere an Familien, die am Hochschulstandort studieren oder arbeiten.

Die Kita wird zudem als zertifiziertes Familienzentrum betrieben. Neben der eigentlichen Kinderbetreuung soll das Gebäude damit auch als Anlaufstelle für Familien und das soziale Umfeld dienen.


Foto: RUB, Marquard


Mittwoch, 16. September 2026

Quartier am Gesundheitscampus Bochum – 360 Wohnungen in Querenburg

Quartier am Gesundheitscampus – neues Wohnquartier an der Stiepeler Straße | In Planung

Auf der ehemaligen Fläche der Erich-Kästner-Schule an der Stiepeler Straße in Bochum-Querenburg entsteht in den kommenden Jahren ein neues Wohnquartier. Unter dem Namen „Quartier am Gesundheitscampus“ plant die Stadt Bochum gemeinsam mit NRW.URBAN ein dichtes, zugleich klima- und umweltgerechtes Stadtviertel mit rund 360 Wohnungen.

Das etwa fünf Hektar große Areal liegt unmittelbar am Gesundheitscampus.NRW und an der Grenze zu Wiemelhausen. Neben Wohnungen sind Flächen für gesundheitsaffines Gewerbe, eine Kindertagesstätte und weitere öffentliche Nutzungen vorgesehen.

Städtebauliches Konzept

Das neue Quartier soll nicht als lose Ansammlung einzelner Mehrfamilienhäuser entstehen. Vorgesehen ist vielmehr eine kompakte, geschlossene städtebauliche Struktur. Der städtebauliche Entwurf sieht mehrere Wohncluster mit Geschosswohnungen vor. Die Gebäude werden überwiegend als Blockrandbebauung angeordnet und bilden dadurch klar definierte Straßen- und Freiräume.

Ursprünglich wurde das Konzept mit fünf Wohnclustern beschrieben. In der weiteren Planung werden die Gebäude zu mehreren größeren Baukörpern beziehungsweise Wohnblöcken zusammengefasst. Im Mittelpunkt steht das Leitbild der „kompakten Stadt“ und der „Stadt der kurzen Wege“. Auf der vergleichsweise kleinen Entwicklungsfläche soll möglichst viel Wohnraum entstehen, ohne das Quartier vollständig zu versiegeln. Zwischen den Gebäuden sind begrünte Freiräume und ein zentraler Quartiersbereich vorgesehen. Die neue Erschließungsstraße führt von der Stiepeler Straße aus ringförmig durch das Gebiet.

Bild: Pesch Partner Architektur Stadtplanung GmbH


Dienstag, 15. September 2026

Petrikirche Bochum-Wiemelhausen – Wohnungen und Kita geplant

Petrikirche Wiemelhausen – Umbau zu Wohnungen und Kita | In Planung

Die seit Jahren leerstehende und wegen erheblicher Bauschäden gesperrte Petrikirche in Bochum-Wiemelhausen soll eine neue Nutzung erhalten. Nach den aktuellen Planungen der Evangelischen Kirchengemeinde Wiemelhausen ist ein weitgehender Umbau des denkmalgeschützten Kirchengebäudes vorgesehen. Entstehen sollen Wohnungen und eine Kindertagesstätte.

Das Konzept befindet sich inzwischen in einer konkreteren Planungsphase. Die Kirchengemeinde führt Gespräche mit einem potenziellen Investor und einem Architekten. Der Entwurf wurde bereits im Sommer 2025 im Bochumer Beirat für Gestaltung und Baukultur vorgestellt und dort positiv bewertet. Ein Bauantrag und eine denkmalrechtliche Erlaubnis liegen allerdings noch nicht vor.



Neubau Kita Unterstraße 36 Bochum-Langendreer – KiTa Sommerblume

Neubau Kita und Wohngebäude an der Unterstraße in Bochum-Langendreer

An der Unterstraße 36 in Bochum-Langendreer entsteht eine neue Kindertagesstätte mit fünf Gruppen. Auf dem rund 2.300 Quadratmeter großen Grundstück ist zusätzlich ein Mehrfamilienhaus mit mehreren Wohnungen geplant. Die neue Kita soll künftig rund 95 Kindern Platz bieten. Davon sind etwa 35 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren vorgesehen. Das Projekt verfügt bereits über eine Baugenehmigung. Nach Angaben des Entwicklers ist der Abriss der bestehenden Bebauung für 2026 vorgesehen. Anschließend soll der Neubau realisiert werden.

Neue Kita „Sommerblume“

Die Kindertagesstätte ist mit einer Nutzfläche von rund 915 Quadratmetern geplant. Vorgesehen sind fünf Gruppen mit insgesamt rund 95 Betreuungsplätzen. Bei der Gebäudetechnik soll unter anderem eine Wärmepumpe zum Einsatz kommen. Ergänzend sind Stellplätze für Mitarbeitende und Besucher sowie ein barrierefreier Stellplatz vorgesehen. Der künftige Betreiber steht inzwischen fest: Die Kita wird von Stepke unter dem Namen „KiTa Sommerblume“ geführt. Stepke nennt den Standort aktuell als Kita in Planung und sieht die Eröffnung für das Kita-Jahr 2027/28 vor.


Bild: Bau- & Immobilien-Entwicklungsgesellschaft mbH

Sonntag, 30. August 2026

St. Vinzenz Quartier am Imbuschplatz: Kita und Neubauten am Nordring

Am Nordring entsteht auf dem Gelände des St. Vinzenz e.V. ein neues Quartier, das Jugendhilfe, Verwaltung, Beratung, Bildung und Kinderbetreuung miteinander verbinden soll. Auf dem rund 10.000 Quadratmeter großen Grundstück am Imbuschplatz wird der bisher teilweise brachliegende Bereich des ehemaligen Klostergartens neu entwickelt.

Im Mittelpunkt stehen zwei Neubauten: ein mehrgeschossiger Gebäudekomplex entlang des Nordrings sowie eine neue Kindertagesstätte im Inneren des Grundstücks. Das Projekt soll den St. Vinzenz e.V. langfristig mit zusätzlichen Räumen versorgen und gleichzeitig einen neuen, offenen Campus schaffen.

Neues Gebäude entlang des Nordrings

Der größere Neubau entsteht entlang des Nordrings und reicht bis zur Fahrendeller Straße.

Der Gebäudekomplex besteht aus drei miteinander verbundenen Baukörpern, die drei, vier beziehungsweise fünf Geschosse erhalten. In dem Neubau werden unterschiedliche Angebote des St. Vinzenz e.V. zusammengeführt.

Geplant sind unter anderem:

  • Jugendwohngruppen
  • zwei stationäre Gruppen
  • Trainingswohnungen für junge Erwachsene
  • Therapie- und Beratungseinrichtungen
  • Praxis- und Büroflächen
  • Schulungs- und Workshopräume
  • Verwaltungsbereiche
  • ein Veranstaltungszentrum
  • flexibel nutzbare Räume

Damit entsteht nicht nur ein klassisches Bürogebäude, sondern ein vielseitig genutztes Zentrum für die Arbeit des St. Vinzenz e.V.

Bild: Prof.Schmitz Architekten


Sonntag, 4. September 2022

ParkViertel Hunscheidtstraße | In Planung

Die ehemaligen Industrieflächen von Jahnel Kestermann an der Hunscheidstraße in Wiemelhausen sollen verkauft, saniert und zu einem Wohngebiet umgewandelt werden. Seit einigen Monaten werden die versteigerten Produktionsanlagen demontiert.

Spätestens Ende des Jahres soll das zwei Hektar große Gelände mit einem Verwaltungsgebäude und einer Gruppe von Produktionshallen leer gezogen sein. Noch 2011 arbeiteten dort 350 Mitarbeitern. Spezialgetriebe für Bergbau, Schiffsbau und Windkrafträder, eingesetzt rund um den Globus, wurden dort hergestellt. Doch dann wurde die Firma von Hyundai übernohmen und Ende 2015 geschlossen.

Drei- bis viergeschossige Bebauung kann sich die Stadt dort gut vorstellen. Und da ohnehin der Boden abgetragen werden müsse, biete sich auch der Bau von Tiefgaragen an. Erschlossen sei das Gelände bereits von der Hunscheidstraße sehr gut; von der gegenüberliegenden Seite, der Mozartstraße, müsse dies noch erfolgen.

Quelle: WAZ - Industriefläche kommt als Wohngebiet infrage

Update 25.05.2017 

Das alte Industrieareal von Jahnel-Kestermann an der Hunscheidtstraße/Waldring will ein mittelständisches Industrieunternehmen aus der Nachbarschaft Bochums kaufen und die gesamte Fläche neu entwickeln. Dabei plant der potenzielle Investor selbst einen Standort für Forschung und Entwicklung dort aufzubauen. Dafür spricht die Nähe zu Bochumer Ruhr-Universität und Hochschulen. Für den hinteren Bereich Richtung Mozartstraße sind hingegen Wohnhäuser vorgesehen.

Die Wirtschafts-Entwicklungsgesellschaft (WEG) Bochum hat die Grundstücke des Maschinenbauunternehmens gekauft und bereitet die Fläche nun auf. Die alten Gebäude – Hallen, Verwaltungs- und Betriebsgebäude – werden abgerissen und der Boden entsiegelt sowie saniert. Anschließend wird das Areal an besagtes Unternehmen verkauft, das dann das gesamte Gebiet entwickelt.

Quelle: WAZ - Früheres Gelände von Jahnel-Kestermann wird bebaut


Update 26.12.2019

Eine weitere Bochumer Gewerbebrache soll fit für die Zukunft gemacht werden: Die Bochum Wirtschaftsentwicklung möchte das ehemalige Betriebsgelände des Getriebeherstellers Jahnel-Kestermann an der Hunscheidtstraße in Kürze städtebaulich entwickeln.

Zu diesem Zweck ruft sie ein zweistufiges Interessenbekundungsverfahren ins Leben. Das Angebot richtet sich an Investoren, die für einzelne Baufelder, Baufeldgruppen oder das gesamte Areal Ideen entwickeln möchten, um dort Immobilien für Wohnen, Arbeiten und/oder Verwaltung entstehen zu lassen. Denkbar sind sowohl mehrgeschossige Wohngebäude als auch Immobilien für Büros und nicht störendes Gewerbe. Auch ist eine Kindertagesstätte auf der Fläche vorgesehen und muss in die Planungen mit einbezogen werden.

Die Bochum Wirtschaftsentwicklung ist Eigentümerin der etwa 19.500 Quadratmeter großen und bisher gewerblich genutzten Fläche im Bochumer Stadtteil Wiemelhausen/Ehrenfeld. Davon möchte die Wirtschaftsentwicklung insgesamt 14.300 Quadratmeter veräußern. Das Grundstück kann in verschiedene Teilflächen aufgeteilt oder am Stück erworben werden.

Das Traditionsunternehmen Jahnel-Kestermann, dessen Vorläufer 1904 gegründet wurde, stellte seinen Betrieb Ende 2015 ein. Die Firma, die 1981 aus der Fusion der beiden Bochumer Unternehmen Jahnel und Kestermann hervorging, bot zuletzt Spezialgetriebe und Ingenieursdienstleistungen an. Seit der Schließung ist das ehemalige Betriebsgelände ungenutzt. Mit dem Rückbau der Betriebsstätten ist bereits begonnen worden.

Weitere Infos zum Verfahren können sich Investoren auf der Website auf https://www.bochum-wirtschaft.de/ueb...ownloadcenter/ herunterladen. Interessenten können sich auch direkt per Telefon an den Projektleiter Arthur Weinstein unter 0234/610 63-137 wenden.

Pressemitteilung: Stadt Bochum


Update 16.04.2021

Startschuss für ein besonderes Projekt zur Quartiersentwicklung in Bochum: Die BPD Immobilienentwicklung GmbH geht als Gewinnerin aus dem Städtebaulichen Wettbewerb „Hunscheidtstr. 116“ hervor. Ausloberin war die Bochum Wirtschaftsentwicklung. Diese hatte das Grundstück unweit des Rechener Parks nach Schließung des einstigen Bochumer Traditionsunternehmens, der ehemaligen Jahnel-Kestermann-Getriebewerke, erworben und nun an BPD verkauft.

ParkViertel bietet Mix aus Wohnen, Arbeiten und Natur

Auf dem knapp 18.000 Quadratmeter großen Grundstück soll das sogenannte ParkViertel mit einem Mix aus Wohnen, Arbeiten und ganz viel Natur entstehen. Die fünf Baukörper des architektonisch ansprechenden Ensembles rahmen einen Quartiersplatz und zahlreiche Grünflächen mit Spiel- und Sitzgelegenheiten ein. Der Zugang zum Quartier wird verkehrsberuhigt.„Wir freuen uns, dass BPD als renommierter Projekt- und Immobilienentwickler sich am Standort Bochum engagiert und sich in dem Verfahren zur Entwicklung der traditionsreichen Fläche an der Hunscheidtstraße durchgesetzt hat“, sagte Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. „Die Investition wird die Attraktivität des Stadtteils deutlich steigern, auch wegen des geplanten Mix‘ aus Wohnen und Arbeiten“, so Eiskirch weiter.

Dachbegrünung, E-Mobilitätskonzept, Car- und Bike-Sharing

Auch ökologisch hat das ParkViertel eine Menge zu bieten. Neben den naturnahen Außenanlagen punktet das BPD-Projekt mit einem durchdachten Regenwassermanagement, einem modernen Energiekonzept und extensiver Dachbegrünung. Ein Mobilitätskonzept mit E-Ladestationen sowie Car- und Bike-Sharing-Angeboten im Mobilitätshub runden die Planungen an der Hunscheidtstraße ab. Nach aktuellem Stand werden knapp 250 Wohnungen zum Kaufen und Mieten realisiert. Etwa 30 Prozent sollen öffentlich gefördert werden. Darüber hinaus wird es ein großzügiges Angebot an Büroflächen nebst einer viergruppigen Kindertagesstätte geben.

„Gemeinsam mit der Stadt und der Bochum Wirtschaftsentwicklung entwickeln wir aus der ehemaligen Industriebrache ein attraktives Wohn- und Arbeitsumfeld“, sagt Joachim Siepmann, Niederlassungsleiter BPD NRW. Und sein Kollege Dirk Brockmeyer, Projektentwicklung BPD NRW, pflichtet ihm bei: „Wir haben uns mit der Historie am und um den Standort herum intensiv auseinandergesetzt sowie den ersten Nutzungsvorschlag der Stadt Bochum aufgenommen, interpretiert und modifiziert. Das Resultat ist ein modernes Ensemble von fünf Baukörpern mit einem einladenden Entree, das von der Hunscheidtstraße aus erschlossen wird und sich um einen aufgeweiteten Quartiersplatz herum einfügt.“ Aktuell wird das Grundstück aufbereitet und zusammen mit der Stadt Bochum Planungsrecht geschaffen. Der Vertriebsstart der ersten Wohnungen ist für 2022 angestrebt. Im Juli 2016 hatte die Bochum Wirtschaftsentwicklung Verantwortung für den Standort übernommen und das Grundstück von der Firma Jahnel-Kestermann erworben, um es neu zu entwickeln und anschließend zu vermarkten. Unter der Regie der Bochum Wirtschaftsentwicklung wurden die Produktions- und Bürogebäude des traditionsreichen Maschinenbauers abgerissen und das Gelände zur Weiternutzung aufbereitet.

Mehr Infos zum Projekt: www.parkviertel-bochum.de

Pressemitteilung: Stadt Bochum - Hunscheidtstraße: BPD entwickelt „ParkViertel“ auf ehemaligem Jahnel-Kestermann-Gelände in Bochum



Bilder: rkw architektur+ / bpd

Update 04.09.2022

Zwischen November 2022 und Ende September 2023 soll das Gelände saniert und für die Neubebauung vorbereitet werden. Dafür werden Kellergebäude ausgebaut sowie eine Menge Boden ausgehoben und abtransportiert. Etwa 120.000 Tonnen Erde und Bauschutt Boden müssen gelöst, geladen und abtransportiert werden. Außerdem müssen Bohlenwände errichtet werden, um unterschiedliche Geländehöhe von Nachbargrundstücken abzufangen.


Die BPD Immobilienentwicklung GmbH will dort das sogenannte Park-Viertel mit einem Mix aus 248 Wohnungen, 1900 Quadratmeter Fläche für Kleingewerbe und einer Kita mit vier Gruppen umsetzen. Aktuell plant man das Bebauungsplanverfahren im zweiten Quartal 2023 abzuschließen und im Anschluss direkt mit der Erschließung beginnen. Die Hochbauplanung laufe bereits parallel, der Vertrieb werde voraussichtlich im dritten Quartal 2023 starten. Baubeginn soll im ersten Quartal 2024 sein. Geplant ist, dass das gesamte Projekt 2027 fertig ist.


Quelle: WAZ - ParkViertel: Erst müssen 120.00 Tonen Schutt und Erde weg


Sonntag, 3. April 2022

Neubau Wohnungen + Kita in Werne | In Bau

In Bochum-Werne entsteht in den kommenden zwei Jahren eine Wohnanlage mit 55 Einheiten auf einer Fläche von rund 4.550 Quadratmetern, ergänzt um eine vierzügige Kindertagesstätte auf etwa 690 Quadratmetern. Das Neubau-Projekt besteht aus drei Gebäudeabschnitten mit jeweils vier Geschossen, die durch eine gemeinsame Tiefgarage verbunden sind sowie einem separaten Gebäude für eine Kindertagesstätte auf dem hinteren Grundstücksabschnitt. Der Baustart ist für das zweite Quartal 2022 avisiert. Die Anlage wird nach dem Effizienzhaus-55-EE-Standard errichtet und erfüllt damit die hohen Ansprüche an Wohnimmobilien, die in den Spezial-AIF eingebracht werden. Verkäufer und Entwickler ist die niederländische Ten Brinke Gruppe.

Der Wohnungsmix besteht aus 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen mit Flächen von 51 bis 124 Quadratmetern. Alle Einheiten verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse mit eigenem Gartenanteil und werden als barrierefreies sowie teils rollstuhlgerechtes Wohnen geplant. Rund 50 Prozent des Projektes werden als geförderter Wohnungsbau für Haushalte mit geringen bis mittleren Einkommen errichtet. Die 27 geförderten Einheiten haben eine durchschnittliche Wohnfläche von 83 Quadratmetern und ermöglichen damit flexible, großzügige Wohnkonzepte für eine breite Nutzergruppe. Ebenso wie die frei finanzierten Wohnungen verfügen die geförderten Einheiten über eine hochwertige Ausstattung mit Echtholzfertigparkett, moderner Badausstattung und Einbauküchen sowie überwiegend bodentiefen Kunststoff-Fenstern für eine gute Belichtung.

Pressemitteilung: https://hih-invest.de/de/pdf/?…ochum-von-ten-brinke-pdf/

Bild: Ten Brinke

Update 03.04.2022

Die Bauarbeiten für dieses Wohnprojekt an der Rüsingstraße 15-23 sollen im Mai 2022 beginnen. In den kommenden Wochen steht der Abschluss des Mietvertrages für die Kindertagesstätte an sowie der Beginn der ersten vorbereitenden Maßnahmen wie bspw. die Kampfmittelsondierung an. Die Fertigstellung soll 2024 erfolgen.

Sonntag, 3. Januar 2021

Wohnquartier an der Krachtstraße | In Bau

An der Krachtstraße in Bochum Werne sollen die Flüchtlingsheime abgerissen werden. Dort entstehen ein Seniorenheim, mehrere Wohnhäuser und auch eine neue Kindertagesstätte. Die von der Stadt geplante Kita soll direkt oberhalb vom Herz-Jesu-Pfarrsaal stehen. Die Wohnhäuser werden entlang der Adrianistraße angeordnet. Dazwischen soll das neue Seniorenheim mit Tagespflege entstehen. 80 Senioren werden in der neuen Einrichtung Platz finden, 80 weitere in einem neuen SBO-Heim an der Dördelstraße in Langendreer. Beide sollen Ende 2019 bezugsfertig sein.

Quelle: WAZ - An der Krachtstraße in Bochum-Werne tut sich was


Update 01.05.2018 

Die Senioreneinrichtungen Bochum gGmbH plant, auf dem Grundstück zwischen Krachtstraße und Adrianistraße ein neues Pflegeheim als Ersatz einer bestehenden Anlage zu errichten. Das gesamte Areal umfasst eine Fläche von ca. 6.550 m². Hier entsteht ein Quartier das die Synergien von Kita, Pflege und altengerechtem Wohnen in sich vereinen soll. 4.000 m² Fläche werden für die Seniorenwohnanlage zur Verfügung gestellt.

Das Pflegeheim wird 80 Plätze für stationäre Pflege erhalten sowie eine Tagespflegestätte mit 20 Plätzen. Es sind insgesamt sechs Wohngruppen mit jeweils 12 bis 14 Pflegeplätzen vorgesehen. Petschow + Thiel PM hat das Projekt in enger Zusammenarbeit mit dem Betreiber entwickelt und ist mit der Gesamtplanung beauftragt. Alle Planungsleistungen, außer die Tragwerksplanung, werden im eigenen Hause erbracht. Der Bauauantrag wurde im Januar 2018 eingereicht.

Die besondere Herausforderung für die Planer ist es, städtebauliche Belange mit wirtschaftlichen Notwendigkeiten effektiv in Einklang zu bringen, um zum einen ausreichend Raum für die Bewohner und zum anderen ein hochwertiges, ansehnliches und auch finanzierbares Gebäude zu schaffen.

Quelle:  ptps


Update 11.08.2018

Anders als geplant wird nun die Herz-Jesu-Gemeinde selbst eine Neue Kita an der Krachstraße errichten. Und zwar auf dem kircheneigenen Gelände. Denn die aktuelle Kita ist in die Jahre gekommen und kann aus räumlichen Gründen keine U 3-Betreuung anbieten. Ein Investor soll bereits gefunden sein. Auch die passende Stelle auf dem Grundstück am Hölterweg. 115 Kinder sollen in dem Neubau Platz finden, verteilt auf fünf statt bisher drei Gruppen. Die alte Kita wird dann abgerissen.

Quelle: WAZ - Herz-Jesu-Gemeinde baut eine neue Kindertagesstätte


Update 31.03,2019

Zwei aktuelle Visualisierungen zum geplanten Pflegeheim. Die Bauarbeiten dafür werden noch dieses Jahr beginnen.




Update 03.01.2021

Das Seniorenheim an der Krachtstraße in Bochum-Werne ist fertig und in Betrieb genommen. Errichtet wurde es von der VBW Bauen und Wohnen. Das „Haus in der Krachtstraße“ bietet laut SBO einen gehobenen Wohnstandard und Bewohnerzimmer von rund 22 Quadratmetern inklusive barrierefreiem Bad. Das hausgemeinschaftsorientierte Wohnkonzept soll auch im Alter eine hohe Lebensqualität ermöglichen. Hierbei tritt die Pflege so weit wie möglich in den Hintergrund, der Alltag in den Vordergrund.


Das „Haus an der Krachtstraße“ sollte eigentlich schon Ende 2019 fertig sein. Doch immer wieder gab es Komplikationen, die die SBO als Mieter und die VBW als Bauherr in den Planungen zurückwarfen.




Fotos: SBO

Sonntag, 29. Juli 2018

Neubau Kita an der Lutherkirche | In Bau

Die Lutherkirche am Stadtpark stammt aus dem Jahre 1911 und steht als Beispiel für den geometrischen Jugendstil im Ruhrgebiet unter Denkmalschutz. Auch das ehemalige Pfarrhaus mit Verbindung zur Kirche unterliegt dem Denkmalschutz. Das Pfarrhaus wurde durch das Büro kremer&partner bereits saniert und steht nun mit neuen Gemeinderäumen den Gemeindemitgliedern zur Verfügung. In einem weiteren Schritt wird zukünftig der Kirchturm saniert.

Auf gleichem Grundstück ist für die Evangelische Kirchengemeinde Bochum eine neue Kindertagesstätte für bis zu 100 Kinder in 5 Gruppen geplant. Darunter werden mehrere Plätze für Kleinkinder unter 3 Jahren angeboten. Erschlossen über die Küppersstraße, fügt sich der neue Baukörper harmonisch zwischen Gemeindehaus und Nachbarbebauung ein. Die Gruppenräume im Obergeschoss bieten durch die leichte Hanglage einen direkten Ausgang in den großzügigen Garten mit altem Baumbestand.

Inzwischen steht die Fassade kurz vor der Fertigstellung und der Innenausbau läuft auf Hochtouren, sodass im Herbst die ersten Kinder in den Neubau einziehen können.

Sonntag, 3. Juni 2018

Erweiterung + Sanierung Kita HS-BO | In Planung

Im April wurden 14 Container auf dem Hof der AKAFÖ-Kita in der Lennershofstraße vor der Hochschule Bochum angeliefert. Sie kommen auf eine Gesamtfläche von rund 160 Quadratmetern. In den Containern werden demnächst Teile der Kitaggruppen übergangsweise betreut, um währenddessen im jetzigen Gebäude zu sanieren. Dahinter wird es einen Neubau geben.

Schon Ende vergangenen Jahres hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) konkrete Pläne geäußert, die vom AKAFÖ betriebene Kita neu zu bauen. 2020 soll das neue Gebäude stehen. Für die Bauzeit wurde und wird das bestehende Gebäude saniert, um einen reibungslosen Kitag-Betrieb zu gewährleisten. Aller Voraussicht nach wird durch den Neubau auch die Kapazität der Kitag von vier auf sechs Gruppen erhöht. Details zum geplanten Neubau sind in den kommenden Monaten zu erwarten.

Freitag, 2. Mai 2014

Neue Kita Westend | Fertig

Nach nur 16 Monaten Bauzeit hat Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz am Freitag (21. März) die neue „Kindervilla Pfiffikus“ an der Halbachstraße einweihen können. Die Tagesstätte ist ein wichtiger Baustein für den Stadtteil, der liebevoll „Westend“ genannt wird und im Stadtumbau steckt.

„Es ist toll, wie sich die Angebote und die Infrastruktur weiterentwickeln“, freut sich Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz. „Die Eröffnung der Kindervilla ist dabei ein ganz wichtiger Schritt.“ Zufrieden überreichte sie den leitenden Erzieherinnen den Schlüssel für das Licht durchflutete Haus. Die Baukosten betrugen insgesamt 3,6 Millionen Euro. Eigentümerin des Gebäudes ist die Stadt Bochum, die es an das Kindergartenwerk der evangelischen Kirche vermietet hat.

Die „Kindervilla Pfiffikus“ ersetzt die drei bisherigen Kindertagesstätten im Bochumer Westend, von der sich jede in einer anderen Trägerschaft befunden hatte. Die energetisch und räumlich vorbildlich ausgestatte Kita bietet Platz für 120 Kinder in sechs Gruppen, vier davon betreuen Kinder im Alten von unter drei Jahren. Für diese insgesamt 28 U3-Plätze stellte das Land 476.000 Euro Fördermittel zur Verfügung. Träger der Einrichtung ist die evangelische Kirche in Kooperation mit dem Verein für multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe und Migrationsarbeit (IFAK).

Die Gründe für den Neubau einer Kindertagesstätte in Stahlhausen waren vielfältig: So gab der Zweckverband katholischer Kindertageseinrichtungen im Bistum Essen seine Kita „St. Antonius“ an der Henriettenstraße auf. Die Kindertagesstätte von IFAK an der Lerschstraße befand sich in einem ehemaligen Wohnhaus. Sie war über zwei Etagen verteilt und besaß keinerlei Entwicklungsspielraum für eine zeitgemäße pädagogische Arbeit. Und die evangelische Kita an der Halbachstraße war in einem alten Kirchengebäude untergebracht, an das vor 30 Jahren ein Pavillon angebaut wurde. Dieser war in einem baulich schlechten Zustand und wurde abgerissen, um Platz für die neue Kita zu schaffen.

Pressemitteilung: Stadt Bochum

Foto: Stadt Bochum, Presseamt