Hinter dem Projekt steckt die Büropark Lennershof GmbH aus Hamburg. Geplant ist ein Bürogebäude mit einer Tiefgarage für 47 PKW Stellplätze. 26 oberirdische PKW Stellplätze werden auf der Eingangsseite im nördlichen- westlichen Bereich des Gebäudes angeordnet. Der Flächeneingriff in die Grünfläche / Obstwiese mit einer Stellplatzanlage für weitere 47 PKW Stellplätze ist temporär und erfolgt unter entsprechenden Ausgleichsmaßnahmen. Im Außenbereich und in der Tiefgarage werden insgesamt 161 Fahrradstellplätze vorgesehen. Die Nutzung des Gebäudes ist für Firmen vorgesehen, die technologieorientiert und in Kooperation mit der Ruhr-Universität sowie wissenschaftlich arbeitenden Einrichtungen tätig sind.
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Donnerstag, 13. April 2023
Bürogebäude am Lennershof | In Planung
Zwischen Technologiequartier und Hochschule ist der Bau eines neuen sechs stöckigen Bürogebäudes mit einer Gesamtfläche von 9.265 m² Bürofläche und 150 Stellplätze für Fahrzeuge geplant. Fertigstellung könnte abhängig vom Vermarktungsstand bereits 2025 erfolgen. Bei der Fassade hat man sich offensichtlich noch nicht auf einen genauen Gestaltungsentwurf festgelegt.
Hinter dem Projekt steckt die Büropark Lennershof GmbH aus Hamburg. Geplant ist ein Bürogebäude mit einer Tiefgarage für 47 PKW Stellplätze. 26 oberirdische PKW Stellplätze werden auf der Eingangsseite im nördlichen- westlichen Bereich des Gebäudes angeordnet. Der Flächeneingriff in die Grünfläche / Obstwiese mit einer Stellplatzanlage für weitere 47 PKW Stellplätze ist temporär und erfolgt unter entsprechenden Ausgleichsmaßnahmen. Im Außenbereich und in der Tiefgarage werden insgesamt 161 Fahrradstellplätze vorgesehen. Die Nutzung des Gebäudes ist für Firmen vorgesehen, die technologieorientiert und in Kooperation mit der Ruhr-Universität sowie wissenschaftlich arbeitenden Einrichtungen tätig sind.
Quelle: https://bochum.ratsinfomanagem…xjZT_dMxAiy_Zeru5mAVrSDdc
Hinter dem Projekt steckt die Büropark Lennershof GmbH aus Hamburg. Geplant ist ein Bürogebäude mit einer Tiefgarage für 47 PKW Stellplätze. 26 oberirdische PKW Stellplätze werden auf der Eingangsseite im nördlichen- westlichen Bereich des Gebäudes angeordnet. Der Flächeneingriff in die Grünfläche / Obstwiese mit einer Stellplatzanlage für weitere 47 PKW Stellplätze ist temporär und erfolgt unter entsprechenden Ausgleichsmaßnahmen. Im Außenbereich und in der Tiefgarage werden insgesamt 161 Fahrradstellplätze vorgesehen. Die Nutzung des Gebäudes ist für Firmen vorgesehen, die technologieorientiert und in Kooperation mit der Ruhr-Universität sowie wissenschaftlich arbeitenden Einrichtungen tätig sind.
Samstag, 26. September 2020
Neubau Firmensitz der GML | Fertig
In den kommenden Monaten entsteht im Technologie-Quartier der neue Firmensitz der GML Gesellschaft für Mittelstandsleasing mbH. Der symbolische erste Spatenstich am 15. September leitete den Baubeginn an der Lise-Meitner-Allee 37 ein. Mit dem Neubau bekennt sich das Unternehmen, das seine Büroräume in der Universitätsstraße 74 bisher angemietet hatte, klar zum Standort Bochum. Den dreigeschossigen Rohbau in Stahlbetonbauweise mit Tiefgarrage mit 25 Stellplätzen errichtet die Dortmunder RUNDHOLZ Bauunternehmung.
Der zukünftige GML-Firmensitz bietet mit 1.419 Quadratmetern Bürofläche modernste Arbeitsbedingungen. Dabei ist geplant, dass die 26 GML-Mitarbeiter ihre Tätigkeit ab Sommer 2021 von den zwei oberen Etagen aus ausüben. Das Erdgeschoss soll fremdvermietet werden. Neben dem Hauptsitz in Bochum besitzt GML Niederlassungen in Frankfurt, Stuttgart sowie in der Nähe von München und Hamburg.
Pressemitteilung: https://www.rundholz.com/index…BCr%20Mittelstandsleasing
Der zukünftige GML-Firmensitz bietet mit 1.419 Quadratmetern Bürofläche modernste Arbeitsbedingungen. Dabei ist geplant, dass die 26 GML-Mitarbeiter ihre Tätigkeit ab Sommer 2021 von den zwei oberen Etagen aus ausüben. Das Erdgeschoss soll fremdvermietet werden. Neben dem Hauptsitz in Bochum besitzt GML Niederlassungen in Frankfurt, Stuttgart sowie in der Nähe von München und Hamburg.
Fotos von 01/2021
Freitag, 3. Januar 2020
Fraunhofer-Standort für Geothermie Bochum
Um die klimafreundliche Energieversorgung weiter voranzutreiben, hat die Fraunhofer-Gesellschaft zum 1. Januar 2020 die „Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG“ eröffnet. Das „Internationale Geothermiezentrum Bochum (GZB)“ als Kernbaustein des Instituts ist in die Fraunhofer-Gesellschaft integriert worden und wird an den Standorten Bochum und Aachen/Weisweiler ausgebaut und vergrößert. ...
Mit der neuen Fraunhofer-Einrichtung soll das Potenzial für die Anwendung von Geothermie und Technologien zur Kopplung der Energiesektoren Wärme, Strom und Verkehr noch gezielter erschlossen werden. Schwerpunktthemen sind Energieinfrastrukturen und Sektorenkopplung, Wärmebergbau und Speicherung, Bohrlochtechnologien, Georessourcen und die Entwicklung der dafür benötigten Technologiebausteine.Die Fraunhofer-Gesellschaft wird mit der Hochschule Bochum, an der das GZB bisher angesiedelt war, eng kooperieren, um so neben der Technologie auch hochqualifizierte Fachkräfte auszubilden, die für die Energiewende insbesondere im Wärmesektor dringend notwendig sind. Das GZB wurde 2003 als Verbundforschungseinrichtung der Wirtschaft und der Wissenschaft gegründet und in der Aufbauphase vom Wirtschafts- und Energieministerium wesentlich gefördert...
Mit der neuen Fraunhofer-Einrichtung soll das Potenzial für die Anwendung von Geothermie und Technologien zur Kopplung der Energiesektoren Wärme, Strom und Verkehr noch gezielter erschlossen werden. Schwerpunktthemen sind Energieinfrastrukturen und Sektorenkopplung, Wärmebergbau und Speicherung, Bohrlochtechnologien, Georessourcen und die Entwicklung der dafür benötigten Technologiebausteine.Die Fraunhofer-Gesellschaft wird mit der Hochschule Bochum, an der das GZB bisher angesiedelt war, eng kooperieren, um so neben der Technologie auch hochqualifizierte Fachkräfte auszubilden, die für die Energiewende insbesondere im Wärmesektor dringend notwendig sind. Das GZB wurde 2003 als Verbundforschungseinrichtung der Wirtschaft und der Wissenschaft gegründet und in der Aufbauphase vom Wirtschafts- und Energieministerium wesentlich gefördert...
Das GZB befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Campus der Hochschule Bochum. Die Beteiligten aus Wissenschaft und Wirtschaft können dort mit ihren gemeinsamen Kompetenzen anwendungsorientierte Forschung bis zur marktnahen Produktentwicklung betreiben. Die Forschungsfelder decken das ganze Spektrum der Geothermie ab. Das Geotechnikum und das Energetikum bieten mit umfangreichen Laboren und herausragenden technischen Forschungsinfrastrukturen die Basis für exzellente Verbundforschung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.
Pressemitteilung: mkw.nrw
Sonntag, 21. April 2019
Seminargebäude Architektur und Bauingenieurwesen Hochschule Bochum | In Bau
Die Sieger des Wettbewerbs für den Neubau eines Seminargebäudes der
Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen der Hochschule Bochum
stehen nun fest. Es wurden insgesamt 24 Entwürfe von Architekturbüros
eingereicht und bewertet. Eine fachkundige Jury kürte nun drei
Preisträger und sprach zudem zwei Anerkennungen aus.
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) Dortmund hatte 24 Architekturbüros aufgefordert, einen Entwurf für das geplante Seminargebäude der Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen mit einer Nutzfläche von rund 3000 Quadratmetern abzugeben. Der Neubau ist Teil des Hochschulmodernisierungsprogramms (HMoP). Das Land kommt mit dem HMoP seiner öffentlichen Aufgabe nach, sein Eigentum funktionsgerecht und wertmäßig zu erhalten. Der Auslober hat hohen Wert auf eine wirtschaftliche und nachhaltige Gesamtlösung gelegt, die sich insbesondere durch ein zukunftsfähiges Energiekonzept auszeichnet.
Ein 15-köpfiges Preisgericht, unter der Leitung von Prof. Johannes Schilling (Fachhochschule Münster) kürte jetzt in der "Blue-Box" der Hochschule Bochum die Sieger in dem durch den BLB NRW und die Hochschule Bochum ausgelobten Wettbewerb. Es sind:
1. Preis: Netzwerkarchitekten, Darmstadt
2. Preis: Léon Wohlhage Wernik Gesellschaft von Architekten GmbH, Berlin
3. Preis: SEP Storch Ehlers Partner GbR, Hannover
Anerkennungen: Kadawittfeldarchitektur GmbH, Aachen, sowie Carpus + Partner AG, Aachen
"Durch den Wettbewerb und die hohe Qualität der ausgewählten Entwürfe sind wir sicher, den Studierenden unserer beiden Fakultäten Architektur und Bauingenieurwesen in Zukunft eine sehr gute Lehr- und Lernumgebung anbieten zu können," freut sich die Vizepräsidentin der Hochschule Bochum, Dr. Christina Reinhardt, die gemeinsam mit den Dekanen der Fachbereiche ebenfalls im Preisgericht vertreten war.
Zur Beurteilung der eingereichten Entwürfe wurden architektonische, städtebauliche und flächentechnische Kriterien sowie Aspekte der Wirtschaftlichkeit und des Gebäudebetriebs herangezogen. Der BLB NRW Dortmund wird nun mit den Preisträgern verhandeln, ehe der Auftrag erteilt wird.
Pressemitteilung: BLB.NRW
Auch BauNetz berichtet über die Wettbewerbsergebnisse zum Neubau des Seminargebäudes Architektur und Bauingenieurwesen der Hochschule Bochum. Auf einer als Parkplatz genutzten Fläche neben der Blue Box soll der Neubau errichtet werden.
Das Gebäude wird als sechsgeschossiger, kompakter Baukörper geplant, umgeben von einer großzügigen Platzfläche, die als Entree für beide Gebäude dienen wird. Nach Westen orientieren sich Büros für die einzelnen Lehrstühle. Diese können flexibel als einzelne Zellen ausgebildet oder zu größeren Einheiten zusammengefasst werden. Nach Osten, mit Ausrichtung zur Blue Box, entstehen Seminarräume, die über Treppen und Kommunikationsräume vertikal miteinander verbunden werden.
Update 25.03.2018
Nach mehreren Anlaufversuchen hat man nun ein Bauunternehmen für die Errichtung des neuen Seminargebäudes der Hochschule Bochum gefunden. Das Unternehmen MBN wird das Bauprojekt schlüsselfertig als Generalunternehmer realisieren. Das komplette Tragwerk des Objektes wird in massiver Bauweise aus Stahlbeton erstellt. Die offenen Fassadenflächen im Atrium werden mit Stahlbetonverbundstützen stabilisiert. Nichttragende Elemente werden je nach Anforderungen aus Stahlbeton, Mauerwerk oder Trockenbau erstellt.
Als Fassade werden neben großzügigen Glasflächen vorgehängte Blechfassaden sowie in Teilbereichen ein Wärmedämmverbundsystem zur Ausführung kommen. Der geplante Inbetriebnahmetermin ist zum Beginn des Wintersemesters 2019/2020 geplant. Die Bauarbeiten für das Gebäude haben Mitte März 2018 begonnen.
Update 30.06.2018
Am 27. Juni 2018 konnte der Grundstein für das neue Haus neben dem Architekturausbildungszentrum BlueBox gelegt werden. Nach der Fertigstellung Ende 2019 sollen die beiden Baufachbereiche aus dem A-Gebäude, in dem sie bislang zu großen Teilen untergebracht sind, ausziehen. Dann werden ihnen in dem Neubau rund 3.000 Quadratmeter Nutzfläche (5.000 qm insgesamt), 22 neue Seminarräume fast 50 Büros sowie mehrere Labore und Werkstätten zur Verfügung stehen. Das jetzt entstehende sechsstöckige Gebäude wurde durch das Darmstädter Büro „netzwerkarchitekten“ entworfen, dessen Konzept mit seiner markanten Glasgebäudefuge und offenen Lernbereichen bei einem Architekturwettbewerb 2013 überzeugen konnte.
Für Lehrende wie Lernende im Fachbereich Architektur bietet das neue Gebäude zukünftig kurze Wege zur BlueBox und für beide Fachbereiche die Chance, enger zusammenzuarbeiten: Mit dem Neubau streben sie eine Intensivierung der Kommunikation untereinander und mit den Studierenden an. Deshalb war es für die Planer ein wichtiges Ziel, die sonst übliche strenge Einteilung in Einzelbüros und abgeschlossene Seminarräume zumindest in Teilen zu überwinden. „Aus dem Nebeneinander der Fachbereiche soll zukünftig ein intensives Miteinander werden.“
Ermöglicht wurde diese Erweiterung der Hochschule Bochum durch das Hochschulmodernisierungsprogramm (HMoP). 10 Mio. Euro stellt das Land NRW daraus für den Bau zur Verfügung. Auch die Hochschule selbst gibt aus ihrem Etat einen Beitrag zur Finanzierung dazu.
Pressemitteilung: Neubau eines neuen Seminargebäudes neben der BlueBox gestartet
Update 20.11.2019
Nur fünf Monate nach der Grundsteinlegung hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) NRW für heute zum Richtfest am neuen Seminargebäude der Bochumer Hochschule eingeladen. Mit seiner offenen Architektur soll der Neubau die Kommunikation zwischen den Fachbereichen Architektur und Bauingenieurwesen fördern.
"Im Herbst des nächsten Jahres werden wir das neue, über 3.000 Quadratmeter große Seminargebäude voraussichtlich der Hochschule übergeben können", freute sich Helmut Heitkamp vom BLB NRW Dortmund über die rasanten Baufortschritte. ...
Geplant haben das Gebäude die Darmstädter Netzwerkarchitekten, die als Sieger aus dem vorgeschalteten Architektenwettbewerb hervorgegangen waren. Ihr Entwurf zeichnet sich unter anderem durch die östliche, der Blue Box zugewandten Fassadenseite aus: Die großen Glasflächen, die durch ein netzartiges Konstrukt aus Stahlbetonverbundstützen gehalten werden, vermitteln den Eindruck von ineinandergreifenden Riegeln. So deutet das Gebäude das Miteinander der beiden Fachbereiche schon von außen an. Und schafft im Inneren dank offener Kommunikationsflächen die richtigen Voraussetzungen dafür. Daneben wird der Neubau auf sechs Etagen Büroräume sowie Seminar- und Forschungsbereiche beherbergen.
Pressemitteilung: Ein neues Seminargebäude an der Bochumer Hochschule fördert das gemeinsame Lernen von Architekten und Bauingenieuren
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) Dortmund hatte 24 Architekturbüros aufgefordert, einen Entwurf für das geplante Seminargebäude der Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen mit einer Nutzfläche von rund 3000 Quadratmetern abzugeben. Der Neubau ist Teil des Hochschulmodernisierungsprogramms (HMoP). Das Land kommt mit dem HMoP seiner öffentlichen Aufgabe nach, sein Eigentum funktionsgerecht und wertmäßig zu erhalten. Der Auslober hat hohen Wert auf eine wirtschaftliche und nachhaltige Gesamtlösung gelegt, die sich insbesondere durch ein zukunftsfähiges Energiekonzept auszeichnet.
Ein 15-köpfiges Preisgericht, unter der Leitung von Prof. Johannes Schilling (Fachhochschule Münster) kürte jetzt in der "Blue-Box" der Hochschule Bochum die Sieger in dem durch den BLB NRW und die Hochschule Bochum ausgelobten Wettbewerb. Es sind:
1. Preis: Netzwerkarchitekten, Darmstadt
2. Preis: Léon Wohlhage Wernik Gesellschaft von Architekten GmbH, Berlin
3. Preis: SEP Storch Ehlers Partner GbR, Hannover
Anerkennungen: Kadawittfeldarchitektur GmbH, Aachen, sowie Carpus + Partner AG, Aachen
"Durch den Wettbewerb und die hohe Qualität der ausgewählten Entwürfe sind wir sicher, den Studierenden unserer beiden Fakultäten Architektur und Bauingenieurwesen in Zukunft eine sehr gute Lehr- und Lernumgebung anbieten zu können," freut sich die Vizepräsidentin der Hochschule Bochum, Dr. Christina Reinhardt, die gemeinsam mit den Dekanen der Fachbereiche ebenfalls im Preisgericht vertreten war.
Zur Beurteilung der eingereichten Entwürfe wurden architektonische, städtebauliche und flächentechnische Kriterien sowie Aspekte der Wirtschaftlichkeit und des Gebäudebetriebs herangezogen. Der BLB NRW Dortmund wird nun mit den Preisträgern verhandeln, ehe der Auftrag erteilt wird.
Pressemitteilung: BLB.NRW
Auch BauNetz berichtet über die Wettbewerbsergebnisse zum Neubau des Seminargebäudes Architektur und Bauingenieurwesen der Hochschule Bochum. Auf einer als Parkplatz genutzten Fläche neben der Blue Box soll der Neubau errichtet werden.
Das Gebäude wird als sechsgeschossiger, kompakter Baukörper geplant, umgeben von einer großzügigen Platzfläche, die als Entree für beide Gebäude dienen wird. Nach Westen orientieren sich Büros für die einzelnen Lehrstühle. Diese können flexibel als einzelne Zellen ausgebildet oder zu größeren Einheiten zusammengefasst werden. Nach Osten, mit Ausrichtung zur Blue Box, entstehen Seminarräume, die über Treppen und Kommunikationsräume vertikal miteinander verbunden werden.
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| Bild: Netzwerkarchitekten, Darmstadt |
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| Bild: Netzwerkarchitekten, Darmstadt |
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| Bild: Netzwerkarchitekten, Darmstadt |
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| Bild: Netzwerkarchitekten, Darmstadt |
Update 25.03.2018
Nach mehreren Anlaufversuchen hat man nun ein Bauunternehmen für die Errichtung des neuen Seminargebäudes der Hochschule Bochum gefunden. Das Unternehmen MBN wird das Bauprojekt schlüsselfertig als Generalunternehmer realisieren. Das komplette Tragwerk des Objektes wird in massiver Bauweise aus Stahlbeton erstellt. Die offenen Fassadenflächen im Atrium werden mit Stahlbetonverbundstützen stabilisiert. Nichttragende Elemente werden je nach Anforderungen aus Stahlbeton, Mauerwerk oder Trockenbau erstellt.
Als Fassade werden neben großzügigen Glasflächen vorgehängte Blechfassaden sowie in Teilbereichen ein Wärmedämmverbundsystem zur Ausführung kommen. Der geplante Inbetriebnahmetermin ist zum Beginn des Wintersemesters 2019/2020 geplant. Die Bauarbeiten für das Gebäude haben Mitte März 2018 begonnen.
Der Entwurf wurde überarbeitet und eine neue Visualisierung veröffentlicht.
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| Bilder: netzwerkarchitekten GmbH: Generalplanung luxfeld digital art: Visualisierung |
Am 27. Juni 2018 konnte der Grundstein für das neue Haus neben dem Architekturausbildungszentrum BlueBox gelegt werden. Nach der Fertigstellung Ende 2019 sollen die beiden Baufachbereiche aus dem A-Gebäude, in dem sie bislang zu großen Teilen untergebracht sind, ausziehen. Dann werden ihnen in dem Neubau rund 3.000 Quadratmeter Nutzfläche (5.000 qm insgesamt), 22 neue Seminarräume fast 50 Büros sowie mehrere Labore und Werkstätten zur Verfügung stehen. Das jetzt entstehende sechsstöckige Gebäude wurde durch das Darmstädter Büro „netzwerkarchitekten“ entworfen, dessen Konzept mit seiner markanten Glasgebäudefuge und offenen Lernbereichen bei einem Architekturwettbewerb 2013 überzeugen konnte.
Für Lehrende wie Lernende im Fachbereich Architektur bietet das neue Gebäude zukünftig kurze Wege zur BlueBox und für beide Fachbereiche die Chance, enger zusammenzuarbeiten: Mit dem Neubau streben sie eine Intensivierung der Kommunikation untereinander und mit den Studierenden an. Deshalb war es für die Planer ein wichtiges Ziel, die sonst übliche strenge Einteilung in Einzelbüros und abgeschlossene Seminarräume zumindest in Teilen zu überwinden. „Aus dem Nebeneinander der Fachbereiche soll zukünftig ein intensives Miteinander werden.“
Ermöglicht wurde diese Erweiterung der Hochschule Bochum durch das Hochschulmodernisierungsprogramm (HMoP). 10 Mio. Euro stellt das Land NRW daraus für den Bau zur Verfügung. Auch die Hochschule selbst gibt aus ihrem Etat einen Beitrag zur Finanzierung dazu.
Pressemitteilung: Neubau eines neuen Seminargebäudes neben der BlueBox gestartet
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| Foto von April 2018 |
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| Fotos von August 2018 |
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| Fotos von September 2018 |
Nur fünf Monate nach der Grundsteinlegung hat der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) NRW für heute zum Richtfest am neuen Seminargebäude der Bochumer Hochschule eingeladen. Mit seiner offenen Architektur soll der Neubau die Kommunikation zwischen den Fachbereichen Architektur und Bauingenieurwesen fördern.
"Im Herbst des nächsten Jahres werden wir das neue, über 3.000 Quadratmeter große Seminargebäude voraussichtlich der Hochschule übergeben können", freute sich Helmut Heitkamp vom BLB NRW Dortmund über die rasanten Baufortschritte. ...
Geplant haben das Gebäude die Darmstädter Netzwerkarchitekten, die als Sieger aus dem vorgeschalteten Architektenwettbewerb hervorgegangen waren. Ihr Entwurf zeichnet sich unter anderem durch die östliche, der Blue Box zugewandten Fassadenseite aus: Die großen Glasflächen, die durch ein netzartiges Konstrukt aus Stahlbetonverbundstützen gehalten werden, vermitteln den Eindruck von ineinandergreifenden Riegeln. So deutet das Gebäude das Miteinander der beiden Fachbereiche schon von außen an. Und schafft im Inneren dank offener Kommunikationsflächen die richtigen Voraussetzungen dafür. Daneben wird der Neubau auf sechs Etagen Büroräume sowie Seminar- und Forschungsbereiche beherbergen.
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| Foto von Januar 201 |
Sonntag, 3. Juni 2018
Erweiterung + Sanierung Kita HS-BO | In Planung
Im April wurden 14 Container auf dem Hof
der AKAFÖ-Kita in der Lennershofstraße vor der Hochschule Bochum
angeliefert. Sie kommen auf eine Gesamtfläche von rund 160
Quadratmetern. In den Containern werden demnächst Teile der Kitaggruppen
übergangsweise betreut, um währenddessen im jetzigen Gebäude zu
sanieren. Dahinter wird es einen Neubau geben.
Schon Ende vergangenen Jahres hat der Bau- und
Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) konkrete Pläne geäußert, die vom AKAFÖ
betriebene Kita neu zu bauen. 2020 soll das neue Gebäude stehen. Für
die Bauzeit wurde und wird das bestehende Gebäude saniert, um einen
reibungslosen Kitag-Betrieb zu gewährleisten. Aller Voraussicht nach wird durch den Neubau auch
die Kapazität der Kitag von vier auf sechs Gruppen erhöht. Details zum
geplanten Neubau sind in den kommenden Monaten zu erwarten.
Freitag, 6. Januar 2017
Neubau Hörsaal Hochschule Bochum | In Bau
Im Juli 2016 begannen die Bauarbeiten für einen neuen Hörsaal. Der unterhalb der BOlounge (Cafeteria) entstehende Hörsaal H 9 soll rund 350 Studierende fassen und so manchen Engpass der Vergangenheit angehören lassen. Zur Planung und zum Bau des neuen Hörsaals greift die Hochschule nicht auf den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW zurück, sondern wird selbst, wie schon zuvor beim Geothermiezentrum zum Bauherrn.
Der barrierefreie und auf der Galerie mit großen Fenstern ausgestattete Hörsaal wird nach seiner Fertigstellung allen Fachbereichen zur Verfügung stehen. Der Grundgedanke eines möglichst nachhaltige Gebäudes wird bereits in seiner Erscheinung erkennbar werden: das hölzerne Traggerüst wird im Hörsaal deutlich sichtbar sein. Zudem wird das Gebäude mit Erdwärme versorgt.
Quelle: Hochschule Bochum
Der barrierefreie und auf der Galerie mit großen Fenstern ausgestattete Hörsaal wird nach seiner Fertigstellung allen Fachbereichen zur Verfügung stehen. Der Grundgedanke eines möglichst nachhaltige Gebäudes wird bereits in seiner Erscheinung erkennbar werden: das hölzerne Traggerüst wird im Hörsaal deutlich sichtbar sein. Zudem wird das Gebäude mit Erdwärme versorgt.
Quelle: Hochschule Bochum
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| Bild: (C) banz-riecks architekten |
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| Bild: (C) banz-riecks Architekten |
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| Fotos Januar 2017 |
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| Foto von September 2018 |
Montag, 17. März 2014
Neubau Internationales Geothermiezentrum Bochum | Fertig
Im September 2011 fand der erste Spatenstich für den Neubau des Geothermiezentrums Bochum
statt. Dies übernahm der ca. 1,7 Millionen Euro teure Bohrer. Passend
zum Haus wurde so die erste Bohrung am Neubau des Internationalen
Geothermiezentrums an der Hochschule Bochum ausgeführt. Die
Forschungsbohranlage HBR 207 GT wird sich in den tiefen Untergrund an
der Ruhr, "getauft" wurde sie auf den Namen BO.REX (Bochum Research and
Exploration Drilling Rig) fressen. Die mobile Anlage kann bei 40
Tonnen Zugkraft weit über 1000 Meter tief bohren und dabei alle
verfügbaren Bohrverfahren einsetzen.
Gefördert mit Mitteln des Landes NRW entsteht in Bochum eine nach Angaben der Verantwortlichen weltweit einzigartige Forschungsinfrastruktur für geothermische Forschung und für geothermische Versuche unter realitätsnahen Bedingungen. Die Entwicklung neuer Technologien vom Labormaßstab bis zur Serienreife gilt als große Stärke der Bochumer Forscher.
Mit der Landeszuwendung in Höhe von elf Millionen Euro sowie zusätzlichen eigenen Mitteln und Förderungen aus der Wirtschaft baut die Hochschule Bochum neben einem klassischen Institutsgebäude mit geowissenschaftlichen Laboratorien eine Großversuchshalle mit Werkstätten und ein Testfeld als "in-situ Feldlabor" für Versuche unter produktionsnahen Bedingungen. Die Fertigstellung ist für Mitte 2012 geplant.
Geothermie hat für den Industriestandort NRW und die Metropole Ruhr auch eine hohe wirtschaftliche Bedeutung. Viele kleine und mittelständische Unternehmen profitieren vom Know-How des Kohlebergbaus, das sich in vielen verwandten Bereichen der Geothermie in zukunftsfähige Technologien übertragen lässt.
Das Internationale Geothermiezentrum ist seit Anfang 2011 Sitz des geothermischen Weltverbandes IGA (International Geothermal Association) mit über 5.000 Mitgliedern aus fast 70 Ländern sowie des Internationalen Büros des Bundesverbandes Geothermie."
Quelle: idr - Pressemitteilung / Ruhrnachrichten
Inzwischen sind die Rohrbauarbeiten abgeschlossen. Im Herbst werden die Gebäude bezogen sein.
Hier eine Luftaufnahme zum Bau.
Update 17.03.2014
Das Internationale Geothermiezentrum (GZB) an der Hochschule Bochum startet mit seinem wissenschaftlichen Bohrprogramm auf dem Hochschulcampus. Die erste Bohrung soll bis 500 Meter in die Tiefe gehen. Sie ist der Auftakt verschiedener weiterer Durchgänge. Ziel ist es, Bohrverfahren und Erschließungstechniken zu entwickeln und unter realen Bedingungen zu testen, um die Nutzung der Erdwärme zu forcieren.
Quelle: idr
Gefördert mit Mitteln des Landes NRW entsteht in Bochum eine nach Angaben der Verantwortlichen weltweit einzigartige Forschungsinfrastruktur für geothermische Forschung und für geothermische Versuche unter realitätsnahen Bedingungen. Die Entwicklung neuer Technologien vom Labormaßstab bis zur Serienreife gilt als große Stärke der Bochumer Forscher.
Mit der Landeszuwendung in Höhe von elf Millionen Euro sowie zusätzlichen eigenen Mitteln und Förderungen aus der Wirtschaft baut die Hochschule Bochum neben einem klassischen Institutsgebäude mit geowissenschaftlichen Laboratorien eine Großversuchshalle mit Werkstätten und ein Testfeld als "in-situ Feldlabor" für Versuche unter produktionsnahen Bedingungen. Die Fertigstellung ist für Mitte 2012 geplant.
Geothermie hat für den Industriestandort NRW und die Metropole Ruhr auch eine hohe wirtschaftliche Bedeutung. Viele kleine und mittelständische Unternehmen profitieren vom Know-How des Kohlebergbaus, das sich in vielen verwandten Bereichen der Geothermie in zukunftsfähige Technologien übertragen lässt.
Das Internationale Geothermiezentrum ist seit Anfang 2011 Sitz des geothermischen Weltverbandes IGA (International Geothermal Association) mit über 5.000 Mitgliedern aus fast 70 Ländern sowie des Internationalen Büros des Bundesverbandes Geothermie."
Quelle: idr - Pressemitteilung / Ruhrnachrichten
Inzwischen sind die Rohrbauarbeiten abgeschlossen. Im Herbst werden die Gebäude bezogen sein.
Hier eine Luftaufnahme zum Bau.
Update 17.03.2014
Das Internationale Geothermiezentrum (GZB) an der Hochschule Bochum startet mit seinem wissenschaftlichen Bohrprogramm auf dem Hochschulcampus. Die erste Bohrung soll bis 500 Meter in die Tiefe gehen. Sie ist der Auftakt verschiedener weiterer Durchgänge. Ziel ist es, Bohrverfahren und Erschließungstechniken zu entwickeln und unter realen Bedingungen zu testen, um die Nutzung der Erdwärme zu forcieren.
Quelle: idr
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| Bild: luehnbau / Bild: Carpus + Partner |
| Foto: Pressestelle, Hochschule Bochum |
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