Posts mit dem Label Bürogebäude werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bürogebäude werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 15. Dezember 2023

„EckBüro“ - Alte Wittener Straße | Fertig - (12/23)

Das Bürogebäude an der Alten Wittener Straße gegenüber von McDonalds wurde an das Coworking Unternehmen Work Inn vermietet. Work Inn wird die Immobilie, welche umfangreich und unter Erfüllung wesentlicher Nachhaltigkeitskriterien saniert und umgebaut wird, im Spätsommer diesen Jahres beziehen. Damit wird WorkInn die Immobilie mit attraktiver Außenanlage sowie Außenterrassen als Solitärnutzer nutzen.





Bild: ORCAPITAL Real Estate


Update 15.12.2023

Die Revitalisierung des EckBüros an der Alte Wittener Straße 30 ist abgeschlossen. Coworking-Anbieter Work Inn steht bereits als langjähriger Mieter per Greenlease-Mietvertrag fest. Die VIVIT Spaces Group realisiert mit der Fertigstellung eine nachhaltige Bestandsimmobilie auf Mark 51°7.

Das im Jahr 2000 errichtete Bestandsgebäude umfasst rd. 1400 qm Bürofläche, die nun nach neuesten Standards modernster Arbeitswelten saniert und gestaltet ist. Am 01. Dezember 2023 eröffnet Work Inn den dritten Standort in Bochum. Bei der Revitalisierung wurden Bestandseinbauten ausgebaut, aufgewertet und wieder verbaut. Außerdem wurden für den Bau überwiegend Grundstoffe auf mineralischer Basis verwendet, bei denen in enger Abstimmung mit der Baustoffindustrie auf deren Recyclinglinien geachtet wurde. Vormals nicht genutzte Flächen wurden zu allgemein nutzbaren Aufenthalts- und Flex-Work-Bereichen sowie zwei Terrassenflächen errichtet.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/ne…ojekt-EckBuero-an-WorkInn

Weitere Informationen und Videos zum Umbau: https://www.linkedin.com/compa…group/posts/?feedView=all

Donnerstag, 14. Dezember 2023

Kontorhaus - Ecke Südring/Luisenstraße | Nicht realisiert

Der Apple-Händler Gravis eröffnete seinen neuen Laden im März in der Huestraße 30. Das alte Pavillon-Gebäude an der Ecke Südring/Luisenstraße wo Gravis zuletzt Mieter war steht vor dem Verkauf. Das Gebäude soll einen Neubau weichen. Dabei soll es um weitaus mehr als nur um Einzelhandel gehen. In Rede stehen soll sogar ein noch größerer Entwurf, der das Nachbargebäude einbezieht, in dem u.a. die „Fahrschule 1, 2, 3“ Mieter ist.


Quelle: WAZ - Gravis-Pavillon in Bochum soll für ein Kontorhaus weichen


Update 23.09.2019

Der Käufer des Gravis-Pavillons an Ecke Südring/Luisenstraße ist der Bochumer Investor Prof. Bodo Brandts. Er plant dort ein 6 geschossiges Bürogebäude mit 5000 qm Fläche errichten zu lassen. Dabei soll eine Summe von ca. 10 Mio Euro investiert werden. Im Erdgeschoss wäre Platz für Gastronomie oder Einzelhandel. Die Büroräume sollen von Brands Medizinunternehmen DEGEDI, sowie einiger Tochterunternehmen bezogen werden. Darüber hinaus soll an den Südring die Verwaltung eines derzeit noch in Hessen ansässigen Unternehmens ziehen: Die LBF Technik GmbH aus Lauterbach.

Nach Möglichkeit soll das angrenzende Gebäude in die Planungen mit einbezogen werden. Es gibt Gespräche mit dem Eigentümer. Bis Ende des Jahres soll eine Entscheidung gefallen sein, so der Investor. Sollte dieser zustimmen könnte ein größeres Gebäude mit bis zu 10.000 qm Fläche entstehen. Dann wäre auch Platz für Mikro-Apartments. Entwürfe für eine kleine und eine große Lösung hat das Bochumer Architektenbüro Rübsamen Partner bereits entwickelt. Diese sollen der Stadt demnächst präsentiert werden.

Quelle: WAZ - Bochumer investiert etwa 10 Mio Euro am Südring


Update 19.01.2020

Der Eigentümer des benachbarten Gebäudes hat sich dazu entschlossen das Gebäude zu verkaufen. Nun wird der große Entwurf mit 10.000 qm Fläche umgesetzt. Wann mit den Abriss- und Bauarbeiten begonnen werden könne, hänge vom Fortgang der Planungen und Genehmigungen ab.

Quelle: WAZ - Bochum: Investor will großen Wurf in der Innenstadt umsetzen

Update 12.11.2020

Zwischen Südring und Hellweg soll bekanntlich ein sechsgeschossiger Komplex mit großen Büroflächen, Einzelhandel und Gastronomie, einem medizinischen Referenz- und Ausbildungszentrum und möglicherweise auch Wohnungen entstehen.

Wenn es gut läuft, so der Bauherr, soll 2022 gebaut werden; womöglich noch rechtzeitig, um direkt aus Querenburg in die Innenstadt ziehen zu können. In diesen Tagen werden die Bodenuntersucherungen des Geländes beendet sein.

Das dort noch stehende Gebäudeensemble, der Pavillon an der Grundstückspitze und der dahinter liegende zweigeschossiger Flachbau mit Innenhof werden 2021 abgerissen. Mit allen Mietern habe man sich inzwischen einigen können, so dass dem Abriss nichts mehr im Wege steht.



Update 26.05.2022

Im September 2022 sollen die Abrissarbeiten für den sechseinhalbgeschossigen Neubau beginnen. Über das Aussehen des Multifunktionsgebäudes, in dem Handel, Gastronomie, Büros, medizinisches Versorgungszentrum und Wohnungen für Besucher des MVZ ihren Platz finden sollen ist noch nichts bekannt. Doch scheint der Entwurf bereits im Gestaltungsbeirat der Stadt präsentiert worden zu sein. Woraufhin der Entwurf überarbeitet wurde. So habe der Bau nun eine schlankere Anmutung als im ursprünglichen Entwurf, die Nutzfläche sei kleiner geworden.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…beginnen-id235441707.html


Update 31.05.2023

Wie aktuell in der WAZ berichtet wird, hält der Investor an dem Projekt fest. Die Verwaltung der Degedi, die mittlerweile nach dem Einstieg des Investors Quadriga Capital zur Gesellschaft für Integrierte Gesundheitsversorgung (GIG) gehört, ist mittlerweile vom Campus der Ruhr-Universität auf den nahe gelegenen Gesundheitscampus gezogen. Ihre Büros lagen im bisherigen Technologiequartier, deren gesamte Fläche künftig komplett von der Ruhr-Uni genutzt wird und daher aktuell unweit der Hochschule Bochum neu gebaut wird.

Die enorme Kostensteigerung im Bausektor sorgt zur Verzögerung beim Projekt. Hintergrund ist, dass sich einfach im Vergleich zur Planungszeit die Kosten für das Projekt fast verdoppelt haben“, so der Mediziner. Bei einer Bruttogeschossfläche bis zu 11.000 Quadratmeter könnten damit geschätzt Baukosten von bis zu 40 Millionen Euro im Raum stehen. Nun steht man in Verhandlungen mit potenziellen Partnern, die das Projekt umsetzen sollen. Degedi könnte dann einen großen Teil der Fläche anmieten und so zur Refinanzierung beitragen.



Update 14.12.2023

Das seit vier Jahren geplante Projekt am Südring wird nicht realisiert. Unter den derzeitigen Rahmenbedingungen kann kein wirtschaftlich tragbares Konzept für den Neubau aufgestellt werden. Die Baukosten hätten sich mittlerweile beinahe verdoppelt. Deshalb hat sich der Investor dazu entschlossen, die Pläne für einen Neubau an dieser Stelle aufzugeben.

Das Grundstück geht zurück an die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bochum. Anfang des nächsten Jahres sollen Gespräche mit möglichen Investoren und Nutzern aufgenommen werden. Trotz des aktuell schwierigen Marktumfelds mit stark steigenden Baupreisen und Zinsen sei man durchaus zuversichtlich: „Es besteht bei Investoren weiter ein großes Interesse an Bochum.“ Unklar ist aktuell noch, ob es zu einer gemeinsamen Vermarktung und Nutzung beider Grundstücke kommt oder ob es separate Lösungen geben wird.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…n-bochum-id240804936.html



Fotos: hanbrohat | 02/2021

Sonntag, 3. Dezember 2023

Antonius-Quartier | In Bau

Die leerstehende St. Antoniuskirche im Bochumer Westend soll revitalisiert werden. Der Unternehmer Werner Boxbücher plant den Umbau der Kirche zum Antonius-Karree.

Folgendes ist geplant:
  • Büro & Gewerbeflächen
  • Penthouse-Bereiche und Appartements
  • Kindertagesstätte
  • Fensterfassade wird erhalten
  • Anbau mit Flachdach geplant
  • Pfarrhaus wird erhalten & saniert
  • neugotischer Kirchturm (35m) soll Nachts illuminiert werden
  • gläserner Aufzug geplant
  • Plattform in Höhe des vorhandenen Simses zur Dachfläche
  • Baubeginn im Spätsommer 2018
  • Kosten liegen bei ca. 15 Mio Euro

Quelle: WAZ - „Zweites Ehrenfeld“: Unternehmer plant „Antonius-Karree“


Update 18.06.2022

Die bereits seit 2018 geplante Revitalisierung der Antonius Kirche wird endlich in Angriff genommen. Der Investor hat vor kurzem die Baugenehmigung erhalten und plant in den nächsten Woche mit dem Bau zu beginnen. Der Entwurf wurde überarbeitet. Von der Kirche bleiben nur der 35 Meter hohe Turm als Landmarke und die Außenmauern erhalten. Sie werden von massiven Innenwänden gestützt. Sämtliche Säulen und Aufbauten verschwinden. Auf fünf Etagen sowie in einem Anbau hin zur Bessemerstraße (mit neu gebrannten Klinkern exakt in der Kirchen-Optik) entstehen 33 Eigentumswohnungen mit 30 bis 165 Quadratmetern. An den Stellen der früheren Kirchenfenster werden Balkone angebaut.

Außerdem ist eine Tiefgarage vorgesehen. Unterhalb des Turms, der begehbar bleibt, soll ein Sachverständigen- und Planungsbüro einziehen. Ein Kinderspielplatz und Ladesäulen für E-Autos sind gleichsam Teile des Quartier-Konzepts. Auf 18 Millionen Euro werden die Gesamtkosten geschätzt. „In zwei Jahren soll alles fertig sein“. Die Vermarktung der Eigentumswohnungen soll in kürze beginnen.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…quartier-id235629857.html

Bild: Boxbücher / WAZ Bochum

Update 07.04.2023

Das Projekt Antonius-Quartier wurde an die Münchner Investorengruppe LKC verkauft. Die neuen Eigentümer werden sich in allen Details an das bekannte Konzept halten. Die Arbeiten auf der 2000-Quadratmeter-Fläche sind in vollem Gange. Versorgungsleitungen wurden verlegt. Im renovierten Pfarrhaus sind drei Wohnungen entstanden. An der Stelle des einstigen Pfarrsaals werden vier „Townhäuser“ mit kleinen Vorgärten errichtet.

Aktuell wird der Um- und Ausbau der Kirche in Angriff genommen. Die alte Sakristei ist abgerissen. Die Dachziegel wurden entfernt. Nur die Seitenwände bleiben stehen und in den Neubau integriert. Bereits nächste Woche sollen die Abrissarbeiten abgeschlossen sein. Noch im Frühjahr soll die Baugrube für eine doppelstöckige Tiefgarage mit 33 Stellplätzen (alle mit Anschlüssen für Elektroautos) ausgehoben worden. Vorgesehen sind zudem u.a. 127 Fahrrad-Stellplätze und ein Kinderspielplatz. Der 35 Meter hohe Kirchturm bleibt als Landmarke stehen und begehbar.

Rund 60% der insgesamt 39 Eigentumswohnungen sind bereits verkauft. Auf 18 Millionen Euro werden die Gesamtkosten für das Unterfangen beziffert. Im Mai 2025 soll der Neubau bezugsfertig sein.



Update 29.05.2023


.
Fotos: hanbrohat | Anfang Mai 2023

Update 29.07.2023

In den vergangenen Wochen wurde eine 10 m tiefe Baugrube innerhalb der Kirchenmauern ausgehoben. Hier entsteht eine zweigeschossige Tiefgarage mit 33 Stellplätzen samt E-Ladestationen. In vier Wochen soll die Bodenplatte gesetzt werden. Mitte September wird mit einem Tag der offenen Tür die Grundsteinlegung gefeiert.



Update 03.12.2023

Nun wurde die Grundsteinlegung gefeiert. Fertiggestellt ist die zweigeschossige Tiefgarage mit 33 Stellplätzen samt E-Ladestationen. Das Erdgeschoss mit den ersten vier Wohnungen ragt als Rohbau im vorgesetzten Neubau empor. Man möchte pro Monat, eine Etage errichten. Im Frühjahr 2024 soll das Richtfest gefeiert werden. Ein Jahr später wird das „Antonius-Quartier“ bezugsfertig sein. Es sind aktuell noch 15 der 39Wohnungen zu haben.

Mittwoch, 15. November 2023

Neubau für Grönemeyer Institut und Med 360° | In Bau

Das international bekannte Grönemeyer Institut und die Med 360° investieren an der Herner Straße im Stadtteil Riemke in den Neubau eines neuen Unternehmensstandortes. Auf dem etwa 17.500 Quadratmeter großen Areal an der Ecke Herner Straße/Rensingstraße entsteht ein Ensemble aus insgesamt drei Gebäuden, zwischen denen ein urbaner Platz mit hoher Aufenthaltsqualität geschaffen werden soll. Der Gebäudekomplex genügt darüber hinaus besonders nachhaltigen und ökologischen Aspekten. So wird beispielsweise bei der Dach- und Außengestaltung darauf geachtet, dass Aspekte der Luftreinigung, der Wärmeregulierung und der Artenvielfalt berücksichtigt werden.

Das Grönemeyer Institut zieht vom bisherigen Standort, dem Campus der Ruhr-Universität Bochum, nach Riemke, da die Universität Eigenbedarf für ihre weitere Expansion beantragt hat. Baubeginn des neuen Gebäude-Ensembles ist für Anfang kommenden Jahres geplant, der Umzug soll 2023 erfolgen.
Das geplante Ensemble wird in insgesamt drei Bauabschnitten entwickelt. Im ersten Bauabschnitt ist die Nutzung durch das Grönemeyer Institut und Praxen und Einrichtungen der Med 360° geplant. 

"Wir möchten hier ein interdisziplinäres Gesundheitszentrum für Diagnostik und Therapie aufbauen, von dem nicht nur die Menschen im Stadtteil, sondern auch über Bochum hinaus profitieren können. Neben dem Grönemeyer Institut werden am neuen Standort auch eine Radiologie 360°, eine Orthopädie 360°, eine Physiotherapie 360° und ein Sanitätshaus 360° ihren Betrieb aufnehmen", sagt Patricia Haenisch, Leiterin Marketing und Kommunikation der Med 360°. Am neuen Standort sollen etwa 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt werden.

Der erste Bauabschnitt des geplanten Ensembles umfasst einen Baukörper mit ca. 7.000 qm Nutzfläche an der Ecke Herner Straße/Rensingstraße und ein Parkhaus, welches bereits auf den Gesamtbedarf der vorgesehenen Bebauung ausgelegt ist. Diesem vorgelagert entsteht ein Grünbereich. In Verlängerung entlang der Herner Straße soll sich im zweiten Bauabschnitt ein Gebäude mit ca. 3.000 qm Nutzfläche anschließen. Im Verlauf der Rensingstraße zur Meesmann-Straße erstreckt sich der dritte Bauabschnitt mit einem Baukörper mit ca. 6.000 qm Nutzfläche. In einem ersten Schritt wurde das Projekt Anfang Mai im Beirat für Gestaltung und Baukultur der Stadt Bochum vorgestellt. Der Beirat würdigte das Projekt ausdrücklich als wichtigen Stadtbaustein mit großem Potential und positiver Strahlkraft. Die Stadt Bochum wird die Weiterentwicklung begleiten und in die bauliche Entwicklung die Empfehlungen des hochkarätigen Beirates für Gestaltung und Baukultur einfließen lassen.


Pressemitteilung: Klare Entscheidung für Bochum: Grönemeyer Institut und Med 360° investieren in Neubau an der Herner Straße

Update 17.07.2022

Laut dem ausführenden Bauunternehmen Rotterdam Bau begannen auf dem ehemaligen Grundstück des Möbelhauses 'Unger' an der Herner Strasse 419 im Juni die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt. Der Medizindienstleister Med 360° und die Grönemeyer Medizin GmbH werden auf dem 17.500 m² großen Grundstück in Bochum-Riemke mit dem ersten Bauabschnitt ein medizinisches Versorgungszentrum mit Abteilungen für Radiologie, Orthopädie, Physiotherapie, Neurologie, Gynäkologie, Allgemeinmedizin sowie ein Sanitätshaus ansiedeln. Ebenso erfolgt in diesem Zuge die Errichtung eines Parkhauses.

Bild: Grönemeyer Medizin GmbH


Update 12.09.2022

Im aktuellen WAZ Artikel wird über den Neubau des Grönemeyer Instituts berichtet. Demnach soll der Einzug Anfang 2024 stattfinden. Zunächst 200 Menschen werden künftig dort arbeiten. Es werden rund 50 Mio Euro in den Neubau investiert. Dafür gibt es nicht nur Grundstück und Gebäude. Das Gesundheitszentrum wird auch komplett neu eingerichtet; darunter mit zehn Computertomographen (CT) und drei Magnetresonanztomographen (MRT).


Update 15.11.2023



Fotos: hanbrohat | August 2023

Dienstag, 31. Oktober 2023

Neubau Keysight Technologies | Fertig - (10/23)

An der neuen Suttner-Nobel-Allee entsteht das Technologiezentrum von Keysight Technologies, einem weltweit agierenden Hersteller von elektronischen Messgeräten. Mitte 2023 soll das Keysight Technologiezentrum fertig sein. Der Neubau wird von Harpen zusammen mit Goldbeck entwickelt. Geplant ist ein Bürogebäude mit angeschlossenem Hallenkomplex. Dazu wurde in der WAZ eine erste Visualisierung veröffentlicht.

Bild: Harpen

Update 21.10.2022


Foto: hanbrohat | Januar 2023

Update 31.10.2023

Neuer Standort in Bochum für künftigen Testbedarf der Automobilindustrie eröffnet / Modernes Forschungs- und Entwicklungslabor für Lösungen im Bereich Elektromobilität und zur High-Speed-Datenübertragung / Ausbau von Testlösungen für Elektrofahrzeuge und für die nächste Generation von Rechenzentren- sowie Mobilfunkstandards.

Keysight hat ein neues Technologiezentrum in Bochum eröffnet und baut damit seine Testlösungen für die Automobilindustrie weiter aus. Mit rund 300 Gästen feierte Keysight die Eröffnung im Herzen des Innovationsquartiers Mark 51°7 in Bochum. Das neue Technologiezentrum in Bochum ist nach dem Hauptsitz in Böblingen der zweitgrößte Keysight-Standort in Deutschland. Der Automobilsektor macht rasante Fortschritte in den Bereichen der elektronischen Technologie und unterstützt zunehmend saubere Energien. Infolgedessen besteht ein wachsender Bedarf an innovativen und fortschrittlichen Testlösungen, mit denen sich schnelle Fortschritte in der E-Mobilität, beim autonomen Fahren, bei vernetzten Autos und in der Automobilelektronik erzielen lassen.

Keysight bezieht nun einen größeren Standort im Innovationsquartier Mark 51°7 in Bochum, um diesen Bedarf zukünftig abdecken zu können. Im modernen Technologiezentrum wird Keysight seine Testlösungen für E-Mobilität ausbauen und am Standort in Bochum neue Standards setzen. Das Herzstück des Technologiezentrums ist ein rund 3.300 m² großer Forschungs- und Entwicklungsbereich, in dem Testlösungen für elektronische Komponenten für den Automobil- und Industriebereich entwickelt und gebaut werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung von Testlösungen für die High-Speed-Datenübertragung für zukünftige Rechenzentren- und Mobilfunkstandards wie 6G.

Pressemitteilung: Keysight investiert in neues Technologiezentrum in Bochum zum Ausbau von Testlösungen für Elektrofahrzeuge


Foto: Keysight Technologies

Sonntag, 22. Oktober 2023

O-Werk Campus | BrainLabs 1+2 | In Planung

Als „BrainLabs“ konzipiert, wird der dritte Bauabschnitt in seinen beiden L-förmigen Baukörpern Bürowelten mit multifunktionalen Werk- und Laborflächen bieten. Die BrainLabs befinden sich aktuell in der konkreten Planungsphase und sollen ab 2024 - 2026 realisiert werden. Die beiden Baukörper werden so angelegt, dass sich in ihrer Mitte ein neuer, eigener Quartiersplatz bildet, der sich als Treffpunkt anbietet und mehr als nur ein gastronomisches Angebot vorhalten kann. In den Erdgeschossen sollen Nutzungen wie Fitnessstudio, kleine Läden, Praxen, Kreativwerkstätten, Showrooms, Service- oder Werkstattflächen entstehen. Oder eben Laborflächen, aber die können auch in den Obergeschossen entstehen.

Quelle: https://o-werk.com/spaces/2_bauabschnitt


Bilder: Landmarken AG

Dienstag, 17. Oktober 2023

Wohn - und Geschäftshaus | Kortumstraße 46 | In Planung

Das 8-geschossige Büro und Geschäftshaus auf der Ecke Kortumstraße / Südring sollte eigentlich von Grund auf Saniert sowie neu konzepiert werden. Doch leider kam es nicht dazu. Letztes Jahr wurde die Immobilie in einer exponierten Lage der Innenstadt zum Verkauf angeboten. Der Münchener Immobilienmakler Joeinig hatte das Gebäude-Ensemble mit seiner Nutzfläche von insgesamt rund 3359 Quadratmetern auf den Markt geworfen. Der Kaufpreis lag bei 5,4 Millionen Euro. Es sind verschiedene Nutzungen in Zukunft möglich. Die Möglichkeiten werden von einem Bürogebäude mit Geschäften, über ein Ärztehaus, über Kliniken bis zu Studentischem Wohnen angegeben.

Nun wurde bekannt, dass das ehemalige Möbelhaus Heiland an der Ecke Südring/Kortumstraße  an einen großen Düsseldorfer Immobilienkonzern verkauft wurde, der das Gebäude nun aufwändig sanieren wird. Vor allem die Fassade als Aushängeschild eines Gebäudes soll aufgewertet werden. Als Mieter kämen Rechtsanwälte, Notare und Ärzte in Frage. Für die Verkaufsräume im Erdgeschoss zeige eine große Juwelierkette großes Interesse.

Quelle: WAZ - Gravis-Pavillon in Bochum soll für ein Kontorhaus weichen


Update 15.04.2019

Im März hat die Solidare Real Estate Holding aus Düsseldorf das Objekt gekauft und kündigt nun eine umfassende „Revitalisierung“ an. Spätestens Anfang 2020 will der neue Eigentümer mit den Arbeiten anfangen. Nach Umbau und Neugestaltung der Fassade sollen in oberen Geschossen 28 Micro-Apartments und Co-Working-Space Büroflächen entstehen. Jeweils zwei bis drei Etagen sind dafür vorgesehen, im Erdgeschoss soll wieder Einzelhandel einziehen.

Quelle: WAZ - Problemhaus soll Top-Adresse in Bochumer City werden



Update 24.01.2020

In kürze sollen die Entkernungsarbeiten am Büro und Geschäftshaus beginnen. Der Eigentümer des ehemaligen Heiland-Möbelhauses, die Solidare Real Estate aus Düsseldorf, will das Haus bis Mitte des Jahres vollständig entkernen und die Fassade abhängen. Dabei wird auch der 2,50 Meter tiefe Vorbau der siebengeschossigen Immobilie zurückgebaut.

Das Erdgeschoss soll mit dunklen Ziegel verkleidet werden, in den Obergeschossen soll die Fassade verputzt und dann in einem beige-grauen Ton gestrichen werden. Allerdings könne sich diese Anmutung noch ändern, noch sei keine endgültige Absprache mit dem Gestaltungsbeirat erfolgt. Man wolle sich nämlich dabei an der Gestaltungssatzung der Stadt orientieren.

Voraussichtlich im Sommer soll die Neugestaltung beginnen. Noch im Februar soll der Bauantrag gestellt werden. Als Zeit für den Umbau veranschlagt der Projektleiter zwölf bis 18 Monate. Auch das Nutzungskonzept wurde überarbeitet. Nun sollen es 57 Mikro Apartments werden. Im Erdgeschoss ist weiterhin Einzelhandel/Gastronomie geplant. Direkt darüber Büros, etwa als Co-Working-Plätze.

Quelle: WAZ - Problemhaus in der City wird bis zum Sommer entkernt

Update 07.02.2020

Der Investor hat nun den Entwurf für die Fassade veröffentlicht. Klarere Linien und eine elegantere Anmutung soll das ehemalige Heiland-Möbelhaus bekommen. Es ist wohl noch nicht der endgültige Entwurf. Soll aber dem Endergebnis sehr nahe kommen.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/bochum/bochum-ehemaliges-moebelhaus-soll-dezente-fassade-erhalten-id228344753.html


Update 18.10.2020

Wie es aussieht hat der Investor das Gebäude im Inneren bereits entkernen lassen. Man hat damit alle Arbeiten erledigt die ohne Baugenehmigung gemacht werden konnten. In zwei bis drei Wochen soll die Baugenehmigung vorliegen. Danach wolle man direkt mit dem Umbau beginnen. Dabei wird auch der Vorsprung vom Erdgeschoss bis zur ersten Etage verschwinden, wie auf der letzten Visualisierung zu sehen ist.



Update 16.10.2023

Die Freundlieb Bauunternehmung GmbH & Co. KG aus Dortmund hat das zehngeschossige Eckgebäude an der Kortumstraße 46/48 mit mehr als 5.000 Quadratmetern Nutzfläche nun gekauft und wird es nach jetzigem Planungsstand bis Frühjahr 2025 revitalisieren.

Dabei kann Freundlieb bereits wenige Tage, nachdem der Kaufvertrag unterschrieben worden ist, einen großen Vermietungserfolg bekanntgeben. Bis auf das Erdgeschoss, das für den Einzelhandel vorgesehen ist, wurden alle Etagen langfristig an die Firma limehome vermietet. Das Münchener Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern und Betreibern von digitalisierten Design Apartments an mehr als 235 Standorten in Europa – und nach aktuellem Planungsstand ab 2025 auch in Bochum.

Grundstück und Gebäude blicken auf eine wechselvolle Geschichte zurück. War es früher als Möbelhaus Heiland in ganz Bochum eine feste Größe, verkam es auch aufgrund von Spekulationen und zuletzt Insolvenzen: Die wuchtige Fassade verfiel. Mit den negativen Auswirkungen hatte auch das Innenstadtmanagement der Bochum Wirtschaftsentwicklung zu kämpfen. Denn trotz niedriger Leerstandsquote in Höhe von nur sechs Prozent – weniger als 60 von 900 Geschäften sind aktuell nicht vermietet – hatte sich in den Köpfen der Bevölkerung dieses Gebäude als „Schandfleck“ festgesetzt. Die Bochum Wirtschaftsentwicklung geht bei der Entwicklung und inhaltlichen Nutzung dieser Fläche von positiven Impulsen für die Kortumstraße zwischen Südring und Husemannplatz aus.

Pressemitteilung: Schandfleck an der Kortumstraße wird entwickelt


Bild: HH-Vision

Sonntag, 15. Oktober 2023

Husemann Karree | In Bau

Der Projektentwickler HBB aus Hamburg bestätigte auf Anfrage der WAZ, dass man weiterhin an dem Entwurf von 2013 festhalte. Doch wird man sich lediglich auf die Fläche der Justiz beschränken müssen, da man sich mit den anderen Grundstückeigentümern (Telekom-Block + Schlegel-Areal) nicht einigen konnte. Die im Planungsprozess veranschlagte Verkaufsfläche von rund 15 000 Quadratmetern möchten HBB voll ausnutzen. Im Erdgeschoss soll ein großes Textilhaus einziehen, das bislang noch nicht in Bochum vertreten sei. Die Einzelhandelsflächen weden sich in rund 20 Mieter aufteilen. Der Investor will bereits 2020 das neue Viktoria-Karree eröffnen. Neben dem Einkaufszentrum und Büros ist auch ein Hotel mit 174 Zimmern über zwei Etagen geplant.

Das Viktoria Karree ist ein Geschäftshauskomplex mit einer stadträumlichen Durchwegung, die teilweise von einem Glasdach überspannt wird, aber dennoch einen starken Straßencharakter hat. Dafür wird auch eine Galerie im 1. Obergeschoss, die mit Brücken die einzelnen Gebäude verbindet, in die Fassaden eingelassen – so bleibt der Eindruck einer Gasse erhalten. Eine Besonderheit ist die mit dem bestehenden Tiefgaragensystem verbundene, zweigeschossige Tiefgarage mit rund 510 Plätzen. HBB investiert in das Projekt Viktoria Karree rund 100 Mio. Euro.

Quellen: WAZ / HBB


Update 09.04.2018

Nach dem die Stadt die Anmietung von Büroflächen im Viktoria Karree in Aussicht gestellt hat, wurde der Entwurf komplett überarbeitet. HBB hat gemeinsam mit dem Architekturbüro RKW das Projektvolumen dem aktuellen Bedarf und Anforderungen angepasst. So wurde die Verkaufsfläche auf 10.000 m² reduziert. Die Bürofläche werden erhöht. Allein die Stadt wird ca. 15.000 m² anmieten. Dort soll die Verwaltung der Stadt mit seinen 720 Mitarbeitern gebündelt werden. Außerdem wird wie geplant auch ein Hotel einziehen. Neu dagegen ist das geplante Fitnessstudio im Obergeschoss.

Im zweiten Quartal 2018 beabsichtigt die HBB den Abbruchantrag für das Gerichtsgebäude zu stellen. Die Bauarbeiten für das Viktoria Karree sollen dann nach dem Abriss zwischen 2019 und 2021 stattfinden. Die Kosten für den Büro und Geschäftskomplex liegen nun bei rund 150 Mio Euro.

Entwurf Viktoria Quartier

Das Viktoria Quartier wird sich in drei Baukörper gliedern. Zum Husemannplatz entstehen ein sechs geschossiger Baukörper (Bauteil A) mit Einzelhandel im ersten und zweiten Geschoss, sowie einem Fitnessstudio und Büros in den Obergeschossen und ein sieben geschossiges Gebäude (Bauteil C + B) für Einzelhandel und Gastronomie. Beide Gebäude öffnen sich hin zum Husemannplatz mit dem Haupteingang in den fußläufigen Bereich des Quartiers. Das Gebäude A wird sich bis zum Westring erstrecken. Dort erhöht sich die Geschossigkeit auf sieben Stockwerke. Das Gebäude C wird dagegen auf sechs Geschosse zum Westring hin verkürzt. Dort wird auch neben Einzelhandel, ein Hotel in den Obergeschossen einziehen. Das Hotel bekommt eine Dachterasse. Die Verwaltungsarbeitsplätze dagegen begrünte Innenhöfe.

Die Fassade des Gebäudes A+C gliedert sich in einen steinernen Sockel und großen Glaselemente darüber. Dem Solitär (Bauteil B) kommt eine markante und herausgehobene Stellung mit einer prägnanten, durchgehenden Fassade aus Metallelementen zu.

Bild:  RKW+ | Überarbeiteter Entwurf - Stand 09/2019
Bild: Architekturbüro RKW Architektur+ | Stand 04/2018

Bild: HBB + Architekturbüro RKW | Quelle: Stadt Bochum | Ansicht: Husemannplatz


Bild: HBB + Architekturbüro RKW | Quelle: Stadt Bochum | Ansicht: ABC Straße
Bild: HBB + Architekturbüro RKW | Quelle: Stadt Bochum | Ansicht: Westring
Bild: HBB + Architekturbüro RKW | Quelle: Stadt Bochum | Ansicht: Junggesellenstraße

Bild: HBB + Architekturbüro RKW | Quelle: Stadt Bochum | Ansicht: Dachbegrünung
Neugestaltung Husemannplatz

Der Husemannplatz soll bis zu Eröffnung des Viktoria Karree neu gestaltet werden. Alle Einbauten auf dem Platz werden dafür entfernt.

Quellen: HBB | Stadt Bochum


Update 19.05.2018 

Kurze Zeit nach dem Auszug der Justizverwaltung an der Viktoriastraße in Bochum können die Bagger für die Entwicklung eines neuen Geschäftsquartiers der HBB anrollen. Hierfür hat der Rat der Stadt Bochum in seiner Sitzung am 26. April die entscheidenden Weichen gestellt. Die Stadtvertreter entschieden sich mehrheitlich für das städtebauliche Konzept der HBB mit den vorgesehenen Nutzungen. Nach jahrelanger Diskussion um die Zukunft des Standortes kann die Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft (HBB) noch in diesem Jahr mit dem Abriss des innerstädtischen Quartiers beginnen. Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch begrüßt das Bauvorhaben: „Das Viktoria Karree ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Innenstadt. Ich bin sicher, dass die attraktive Architektur und der Mix aus Handel, Hotel, Gastronomie, Dienstleistung und Freizeitangeboten die City aufwertet und deutlich belebt.“

Attraktives Geschäftsquartier in der Bochumer Innenstadt

Das Viktoria Karree besticht durch seine offene Struktur mit einem Gebäudeensemble, das sich sensibel in das städtebauliche Umfeld am Husemannplatz einfügt. Verantwortlich für die Planung ist das international tätige Architekturbüro RKW Architektur+ aus Düsseldorf. Auf den ersten beiden Ebenen werden neue Handelskonzepte mit großflächigen Mietern entstehen. Der Handel wird ergänzt durch mehrere Gastronomie- und Dienstleistungsangebote sowie ein Fitnesszentrum. Eine großzügige Tiefgarage mit rund 500 Parkplätzen auf zwei Ebenen schafft Platz für die Besucher. Sie wird mit dem städtischen Tiefgaragensystem verbunden sein und von der Bochum Wirtschaftsentwicklung, Bochums größtem Parkhausbetreiber, bewirtschaftet werden. In den oberen Geschossen werden flexible Büroflächen für unterschiedliche Nutzer errichtet. Die Stadt Bochum wird ebenfalls Mieter im Komplex. Abgerundet wird der Nutzungsmix durch ein modernes Marken-Hotel einer internationalen Hotelgruppe. Betreiber wird die erfolgreiche und expandierende Hotelgruppe tristar aus Berlin, die ein in Bochum bisher nicht vertretenes 3-Sterne-Hotel eröffnen wird.

Zügige Umsetzung

Mit der Umsetzung des Projektes kann nun bald begonnen werden. Sobald die Baugenehmigung vorliegt, wird der Hochbau umgehend starten. Die Eröffnung des Projektes ist für das Jahr 2021 geplant. Insgesamt bietet das Viktoria Karree ca. 38.000 qm Mietfläche. HBB investiert in das Projekt rund 150 Mio. EURO.

Harald Ortner, Geschäftsführer der HBB: ,,Das geplante Projekt ist ein wichtiger Baustein der Bochumer Innenstadtentwicklung. Die gesamte City wird durch das Quartier nach Jahren des Stillstandes einen riesigen Schub erfahren. Ich bin sicher, dass wir im nächsten Schritt gemeinsam mit unseren Nachbarn und der Stadt auch noch den sogenannten Telekomblock entwickeln werden.“

Update 26.05.2018 

Am Husemannplatz entsteht mit dem Viktoria Karree ein neues Quartier, in dem sich neben Geschäften, Gastronomien und Büros auch ein Hotel und ein Fitnessstudio ansiedeln wollen. Jedes der neu entstehenden Geschäfte im Erdgeschoss des Viktoria Karrees wird von außen und über einen eigenen Eingang erreichbar sein. Damit hat sich die Stadt ganz bewusst gegen ein „geschlossenes“ Shopping-Center entschieden. Sie setzt mit dem Entwurf des Investors – der Hanseatischen Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft (HBB) – auf einen baulich geöffneten Erweiterungskomplex für die City. 24 Stunden können Besucherinnen und Besucher an den Geschäften vorbeiflanieren und durch das Viktoria Karree zur Junggesellenstraße schlendern oder in einer der Gastronomien einkehren. Nah zum Rathaus und fußläufig zum Bahnhof soll es ein weiterer Anziehungspunkt der beliebten Bochumer Innenstadt werden.

Quelle: Focus Online

Bild: Architekturbüro RKW Architektur+
Update 08.02.2019

Ab Mitte Februar, spätestens Ende Februar soll die Baustelle für den Abruch eingerichtet werden. Der Abbruch beginnt innen mit dem Ausbau der Schadstoffe. Frühestens im Sommer beginnt der Abbruch der Gebäude. Bis Ende des Jahres soll dann die Baugrube ausgehoben sein.

Die Arbeiten in der Grube werden rund ein halbes Jahr dauern. Wenn alles gut geht, wird man im Sommer 2020 wieder bodengleich sein. Anderthalb Jahre später (Herbst 2021) soll das Viktoria-Karree eröffnen.

Quelle: WAZ - Investor startet Abbruch der alten Gerichtsgebäude in Bochum


Update 05.05.2019

Wie die WAZ berichtet wurde nun mit dem Rückbau des Südflügels an der Abc-Straße begonnen. Danach folgen in den kommenden Wochen die anderen beiden Flügel – zuerst an der Viktoriastraße, dann an der Junggesellenstraße. Schon im Juni könnten die Abrissarbeiten des markanten, 55 Meter hohen Haupthauses beginnen.

Quelle: WAZ - Altes Justizzentrum: Abriss des Amtsgerichts hat begonnen


Update 28.09.2019

Ende August wurde die Baugenehmigung für das Viktoria Karree erteilt. Der Entwurf wurde leicht überarbeitet. Die größte Veränderung betrifft den Gebäudeteil C, bei dem sich nun alle sieben Etagen über die ganze Gebäudelänge erstrecken. In den vorhergehenden Planungen war diese Höhenentwicklung auf den zum Husemannplatz orientierten Teil beschränkt, während das Gebäude in seiner vollständigen Kubatur nur auf 3 Vollgeschossen ausgebaut werden sollte.

Die Ausführung der Arbeiten im Zuge des Baus des Viktoria Karrees sehen einen fließenden Übergang zwischen den Verfüllungsarbeiten und ersten Fundamentarbeiten zu Beginn des Jahres 2020 vor. Die mit dem Investor HBB abgestimmte Fertigstellung des Viktoria Karrees ist für Ende 2022 geplant, bislang war die HBB von Ende 2021 ausgegangen. Im Anschluss daran erfolgt der Straßenausbauanpassung und wird ca. 6 Monate dauern.

Viktoria Karree: Neues Quartier zum Wohnen, Einkaufen und Ausgehen stärkt Bochum
Viktoria Karree: Neues Quartier zum Wohnen, Einkaufen und Ausgehen stärkt Bochum

Quelle: https://session.bochum.de/bi/vo0050.asp?__kvonr=7075153&voselect=11441


Update 27.06.2020

Gestern wurde der Grundstein für das Viktoria Karree gelegt. Im Sommer 2021 soll der Rohbau stehen. HBB investiert 160 Mio Euro in das Projekt.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…nenstadt-id229398228.html


Update 02.10.2021

Die HBB, Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft aus Hamburg, feiert das Richtfest für das Geschäftsquartier Viktoria-Karree am Husemannplatz in der Bochumer Innenstadt. Dort vereinen drei mehrgeschossige Gebäudekörper die Nutzungen Shopping, Gastronomie, Büro, Hotel und Fitness. Ihre Mietfläche beträgt 37.500 qm zuzüglich einer zweigeschossigen Tiefgarage. Die Fertigstellung ist für Ende 2022 geplant. Die HBB investiert 160 Mio. Euro in das Projekt, das Teil der Innenstadtoffensive der Stadt Bochum ist.

Nach 16 Monaten Bauzeit ragen auf dem 10.380 qm großen Grundstück des ehemaligen Justizzentrums die Rohbauten des Viktoria-Karrees in die Höhe. Aus 50.000 Kubikmeter Beton und 26.000 Tonnen Betonstahl sind 65.000 qm Geschossfläche entstanden. Dank guter Hygiene- und Zutrittskonzepte konnte die Ausführung trotz der Pandemie weitgehend störungsfrei und termingerecht umgesetzt werden. „In dieser herausfordernden Zeit freuen wir uns besonders, dass wir heute das Richtfest feiern“, sagt Harald Ortner, Geschäftsführer der HBB, sichtlich stolz.

Geschäftsquartier mit innerstädtischem Nutzungsmix

Dem Bedarf der Innenstadt folgend bestehen die für Handel, Dienstleistung und Gastronomie vorgesehenen Flächen (ca. 8.000 qm) aus Einheiten für größere Geschäfte und kleinteiligen Flächen für Konzepte. Dort werden Decathlon, Olymp & Hades, REWE, easyApotheke, L’Osteria und Miviko vertreten sein. In den Büroflächen (21.000 qm) stehen das Co-Working-Konzept von Regus und die Stadt Bochum als Mieter fest. Das Hotel Holiday Inn mit 170 Zimmern der Betreibergesellschaft tristar GmbH erstreckt sich über 6.500 qm. Für ein Fitnessstudio sind 2.000 qm vorgesehen. Den Betrieb des Parkhauses mit 500 PKW- und 400 Fahrradabstellplätzen übernimmt die WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft Bochum. „Die unterschiedlichen Nutzungen werden optimal an das innerstädtische Angebot anknüpfen und Besucher, Kunden und Mitarbeitende in den Büros bereichern“, so Ortner.

Lebendiger Stadtraum mit Verbindungswegen

Architektonisch gliedert sich das Viktoria-Karree in drei Baublöcke: Während sich der „Solitär“, Bauteil C, mit Gastronomie, Fitnessstudio und Büroflächen an der Ecke Junggesellenstraße/Viktoriastraße befindet, reicht der Hauptkomplex bis zum Westring. Dieser unterteilt sich wiederum in Bauteil A mit zweigeschossiger Handels- und Büronutzung und das Hotel im Bauteil B mit Ladengeschäften im Erdgeschoss. Alle Gebäude öffnen sich zum Husemannplatz, wo ein lebendiger Stadtraum mit Ankerfunktion bis hin zur Kortumstraße entsteht. Jens Thormeyer, Architekt und assoziierter Partner bei RKW Architektur +, erläutert: „Das Viktoria-Karree gibt den Bochumern ein Stück Bochum zurück. Denn durch die Gliederung in drei Baukörper entsteht eine öffentliche Wegeverbindung, die vom Husemannplatz kommend bis zur Junggesellenstraße führt und dort Anknüpfungspunkte für weitere Entwicklungen in den nördlich angrenzenden Bereichen wie das ‚Haus des Wissens‘ findet.“ Eine hochwertige Fassadengestaltung wird dem neuen Standort gerecht: Demzufolge sind die Bauteile A und B in den Sockelbereichen aus Naturstein, die Geschosse darüber vorwiegend gläsern, mit Putz und Metallelementen konzipiert. Der Solitär erhält eine markante Glas-Metall-Konstruktion, die mit dem Gebäude der Deutschen Bank korrespondiert.

Tiefgarage mit PKW- und Fahrradabstellplätzen

Mit dem Tiefgaragenkonzept unterhalb des Husemannplatzes setzen die HBB und die Stadt Bochum eindeutige Zeichen für eine fahrradfreundliche Stadt: Denn neben den rund 500 PKW-Stellplätzen entstehen 400 Fahrradstellplätze, inklusive Umkleide- und Duschmöglichkeit. Unterirdisch verbinden zwei übereinanderliegende Rampen die Tiefgarage P1 (Husemannplatz) mit dem Parkhausnetz der Stadt Bochum. Um die Tiefgaragenanbindung an das Parkhaus P1 zu realisieren, mussten zwei Fernwärmeversorgungstrassen von einem Meter Durchmesser in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Bochum und Uniper umverlegt werden. Gleichzeitig galt es, die Versorgung über ein oberirdisches Provisorium sicherzustellen. Für den Rohbau war die ARGE Aug. Prien verantwortlich. Dabei stellten die Logistik und die Andienung der Baustelle aufgrund der innerstädtischen Lage eine größere Herausforderung dar.

Viktoria-Karree prägt Vision der Innenstadt 2030

Im Rahmen des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) plant Bochum weitere Projekte, um die Innenstadt nachhaltig zu stärken und lebendiger zu machen. Mit der Umgestaltung des Husemannplatzes wird das neue Geschäftsquartier an die 1-a-Lage der Innenstadt und das historische Rathaus angebunden. „Nah zum Rathaus und fußläufig zum Bahnhof wird das Viktoria-Karree nach Fertigstellung zum attraktiven Anziehungspunkt werden“, erläutert Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. „Die HBB als Bauherr und Investor des Viktoria-Karrees und die Stadt Bochum setzen einen prägenden Baustein der Vision der Innenstadt 2030 um.“ Daneben wird die Stadt im sogenannten „Telekomblock“ das „Haus des Wissens“ mit Volkshochschule, Stadtteilbibliothek und Markthalle errichten. Die HBB hatte 2013 mit ihrem offenen Konzept aus Einzelhandel, Dienstleistung, Gastronomie, Hotel und Freizeit eine internationale Ausschreibung der Stadt Bochum und des Landes NRW gewonnen. Ziel war es, ein offenes Innenstadtquartier unter Einbeziehung des Telekomblocks zu realisieren. Gemeinsam mit dem Architekturbüro RKW + aus Düsseldorf und der Stadt Bochum wurde das Konzept 2014 weiterentwickelt. Der Abriss des alten Justizgebäudes hatte im Februar 2019 begonnen; 2012 wurde es bereits durch einen Neubau an der Josef-Neuberger-Straße ersetzt.


Foto: hanbrohat


Update 28.08.2022

Das Viktoria Karree wird später eröffnet als geplant. So sollen die Mieter im Frühjahr 2023 einziehen können. Geplant war die Übergabe diesen Herbst. Als Gründe werden Corona, Ukraine-Krieg und Materialmangel genannt. Darüber hinaus ärgert man sich über die Behörden in NRW. Eine neue Richtlinie beim Brandschutz sei Schuld. Grund sind unter anderem Probleme beim Brandschutz. Die verbauten Klappen waren nicht wartungsfrei, die neuen sind nicht lieferbar.

Update 06.09.2022

Die Bauarbeiten an der Fassade sind inzwischen soweit, das nun bereits teilweise das Gerüst abgebaut wird. Die Gebäude sehen fast genau so aus wie zuvor auf den Visualisierungen präsentiert. 



Fotos: hanbrohat | 09/2022

Update 22.10.2022



Fotos: hanbrohat | 10/2022

Update 22.07.2023

Das Viktoria Karree wird zukünftig als Husemann Karree vermarktet. Warum Husemann Karree und nicht mehr Viktoria Karree? Die zahlreichen bestehenden und geplanten Projekte in der Viktoriastraße haben zu häufigen Namensverwechslungen geführt. So entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft das Haus des Wissens der Stadt, das aber erst in einigen Jahren fertiggestellt werden wird. Mit dem neuen Namen soll der zentrale Standort zum Husemannplatz und der Fußgängerzone herausgestellt werden.

Neuer Eröffnungstermin

Der ursprünglich früher geplante Eröffnungstermin musste durch zahlreiche Lieferengpässe, insbesondere im Bereich der Sicherheitstechnik, verschoben werden. Durch das gute Zusammenspiel aller am Bau Beteiligten konnten nun aber alle Probleme behoben werden, so dass die Mieter in den ersten beiden Bauteilen noch in diesem Jahr eröffnen bzw. ihre neuen Büroräume beziehen können. Der dritte Bauteil wird bis Mitte nächsten Jahres fertiggestellt werden.

Geschäftsquartier mit neuem Großmieter

Die neuen Läden für Handel, Dienstleistung und Gastronomie werden die bestehende innerstädtischen Angebote sinnvoll ergänzen. Hierzu gehören u.a. REWE, OLYMP & HADES, L’Osteria, Miviko mit einem Foodcourt und einem Mix aus verschiedenen Gastronomieangeboten sowie ein Friseursalon. Die Bochumer können sich auch über ein großes Kauf- und Warenhaus-Konzept freuen. Woolworth wird mit seinem aktuellen Großflächen-Konzept, bei welchem sämtliche Sortimente des Unternehmens vollumfänglich angeboten werden, auf knapp 2.700 qm Mietfläche eröffnen und ersetzt damit das Unternehmen Decathlon. Woolworth ist ein sehr erfolgreicher Kaufhausbetreiber und bietet ein breites Sortiment an Artikeln für den täglichen Bedarf.

Dazu zählen zum Beispiel Heimtextilien, Haushaltsartikel, Mode für Damen, Herren und Kinder, Deko- und Drogerieartikel, Schreib- und Kurzwaren sowie eine bunte Auswahl an Geschenkartikeln. Das Hotel Holiday Inn Express und das Fitnessstudio der Marke easy Fitness werden ebenfalls noch in diesem Jahr eröffnen.

Pressemitteilung: https://www.hbb.de/aus-viktoria-karree-wird-husemann-karree/






Fotos: hanbrohat | 06/2023

Update 15.10.2023

Vier Jahre nach dem Abriss der Justizgebäude und 40 Monate nach Grundsteinlegung eröffnen im Husemann-Karree Bochum am 19 Oktober 2023 die ersten Geschäfte. Der neue Ankermieter Woolworth und Rewe Mert machen den Anfang.

Los geht es am Donnerstag, 19. Oktober, um 7 Uhr. Täglich außer sonntags werde der Rewe Supermarkt im Karree von 7 bis 24 Uhr geöffnet sein, so Mert.

Für den Verkauf gerüstet ist auch Woolworth. Die rund 2800 Quadratmeter große Fläche sei im August übernommen worden, ab dem 16. Oktober werde eingeräumt, sagt Sprecher Roland Rissel. Im Karree will Woolworth laut Rissel insbesondere mit „Aktionsware“ punkten. Es werde regelmäßiger zu Aktionen mit Markenartikeln von Adidas, Nike, WMF oder Teflon kommen.

Auswirkungen auf die anderen drei Märkte in Bochum (Drehscheibe, Alter Markt und Hochstraße in Wattenscheid) habe die neue Filiale nicht. „Wir bedienen hier jeweils andere Zielgruppen, eine Kannibalisierung gibt es da selbst bei nur wenigen hundert Metern Luftlinie nicht.“

Samstag, 9. September 2023

Büroparkoffice campus 51°7 | Fertig

Wie berichtet wird das Projekt mit Hotel, Kita und Bürogebäude Gisela Vogel nicht realisiert. Stattdessen plant Harpen auf dem Nachbargrundstück weitere Bürogebäude.

Mit zeitnaher Realisierungsperspektive projektiert Harpen auf dem rd. 10.200 qm großen Nachbargrundstück bereits mit Hochdruck das nächste Investitionsvorhaben - den Büroparkoffice campus 51°7. Das Nutzungskonzept sieht drei Bürogebäude mit rd. 10.000 qm Mietfläche sowie ein Parkhaus mit rd. 250 PKW-Stellplätzen vor. Die Abstimmungen mit der Stadt Bochum sind bereits weit fortgeschritten, um in Kürze einen Bauantrag zu stellen und noch in diesem Jahr mit den Bauarbeiten zu beginnen.



Update 28.11.2020

Die Bauarbeiten für den geplanten dritten Bauabschnitt des Büroparkoffice campus 51°7 sollen im Frühjahr 2021 beginnen. Dir Architektur des Harpen Projekts orientiert sich an den Bauten des ersten und zweiten Bauabschnitts. 



Bilder: Harpen


Update 02.10.2021

Nachdem im Frühjahr das rd. 10.200 m² große Grundstück von der Bochum Perspektive GmbH erworben wurde, liegt jetzt die Baugenehmigung auf dem Tisch und Harpen startet mit den Hochbauarbeiten.

Am Standort MARK 51°7 hat Harpen bereits die beiden Bürogebäude office 51°7 und SPACE 51°7 in 2017 und 2020 fertiggestellt. Aufgrund der sehr guten Resonanz und anhaltenden Nachfrage nach modernen und repräsentativen Büroflächen investiert Harpen in einen 3. Bauabschnitt und schafft einen eigenständigen office campus 51°7.

Das Nutzungskonzept für den office campus 51°7 sieht drei weitere Bürogebäude mit insgesamt rd. 11.300 qm Mietfläche sowie ein Parkhaus mit rd. 250 PKW-Stellplätzen vor. Die Vermietungsaktivitäten laufen bereits auf Hochtouren, erste Mietverträge sind bereits unterschrieben.

„Wir hätten nicht erwartet, dass wir mit den realisierten Büroobjekten auf eine so gute Resonanz stoßen und auch weiterhin eine enorme Nachfrage nach modernen Büroflächen bei expandierenden Bochumer Unternehmen besteht. Umso schöner, dass wir erneut einen Beitrag zur Entwicklung des Technologie- und Innovationsstandortes MARK 51°7 leisten können, dem weitere Investitionen folgen werden“, begrüßt Harpen-Geschäftsführer Franz-Josef Peveling die neue Investition für das eigene Harpen-Portfolio.

Der office campus 51°7 zeichnet sich durch eine moderne Architektur mit flexibel teilbaren Mietflächen ab 350 m², einer hochwertigen Gebäudeausstattung, einem repräsentativen Außenbereich mit hoher Aufenthaltsqualität und komfortablen PKW-Stellplätzen mit Elektroladeinfrastruktur im eigenen Parkhaus aus. Individuelle, mieterspezifische Raumaufteilungen und zusätzliche Ausstattungswünsche sind realisierbar. Die Mietflächen sind ab Anfang 2023 bezugsfertig.

Pressemitteilung: harpen


Bilder: harpen

Update 13.02.2022

Das Essener Maklerhaus Brockhoff hat zwei neue Mieter für den Bürocampus der Harpen Unternehmensgruppe Dortmund auf dem Entwicklungsareal MARK 51°7 in Bochum vermittelt. Die Unternehmen DTS Systeme GmbH und ISL Internet Sicherheitslösungen GmbH, die zu ein und derselben Unternehmensgruppe gehören, werden Anfang 2023 gemeinsam insgesamt knapp 1.400 m² Bürofläche im 2. und 3. Obergeschoss in Gebäude 4 beziehen.

Schon zum zweiten Mal konnte Brockhoff OFFICE der DTS Systeme GmbH eine geeignete Bürofläche vermittlen. Im Jahr 2014 zog das Unternehmen in die Josef-Neuberger-Straße 4. „Unser Unternehmen wächst seither erfolgreich, sodass wir aus Platzgründen einen neuen Bürostandort gesucht haben. Wir sind sehr zufrieden, dass Brockhoff innerhalb von MARK 51°7 die passenden Flächen für uns gefunden hat. Die Umgebung auf dem Entwicklungsareal ist für uns als IT-Service Provider optimal. Die Flächen in dem Neubau sind hochwertig und nach modernstem Standard“, kommentiert Oguzhan Bozkurt, Regional Director bei DTS.

Auf dem Areal MARK 51°7 entsteht der office campus 51°7 mit insgesamt 10.600 m² modernster Bürofläche. Die Nachbargebäude, und damit der erste Bauabschnitt office 51°7 sowie der zweite Bauabschnitt SPACE 51°7, sind bereits erfolgreich durch die Harpen Unternehmensgruppe entwickelt und an Unternehmen der Region vermietet worden. Mit der Errichtung von drei weiteren Baukörpern führt Harpen die erfolgreiche Neuausrichtung des Standortes fort und komplettiert das Areal mit dem office campus 51°7 – einem Gebäudeensemble aus drei energieeffizienten und attraktiven Bürogebäuden. Die Verbindung der einzelnen Häuser erfolgt über einen grünen Innenhof, der einen Campus-Charakter in idyllischer Atmosphäre schafft. Weitere Mietflächen ab einer Größe von rd. 400 m² sind zu Anfang 2023 bezugsfertig.

„Die Vermarktung des Neubaus läuft bereits vor Baustart hervorragend. Das Projekt hat Leuchtturm-Funktion für spekulativen Neubau über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus. Ich wünsche mir mehr davon“, so Tobias Altenbeck, Mitglied der Geschäftsleitung bei Brockhoff.



Update 15.04.2022

Die Bauarbeiten auf dem office campus 51°7 laufen auf Hochtouren. Harpen realisiert auf der Fläche, die zum Areal Mark 51°7 gehört, planmäßig drei weitere Bürogebäude mit insgesamt 10.300 Quadratmetern Mietfläche und ein Parkhaus mit 250 PKW-Stellplätzen. Bereits Anfang 2023 werden alle Mietflächen bezugsfertig sein.

Das zentrale Campus-Gebäude (zukünftig „flex office 51°7“) mit rund 3.800 Quadratmetern Mietfläche und dazugehörigen 100 Stellplätzen im Parkhaus sowie rund 1.200 Quadratmeter im Gebäude office 51°7 sind nun langfristig an Goldbeck vermietet worden, dem Generalunternehmen, das den office campus 51°7 realisiert. Die Bochumer Goldbeck-Niederlassung und weitere Unternehmenseinheiten werden in das neue Bürogebäude einziehen. Goldbeck nutzt schon jetzt Flächen im bestehenden office 51°7.

Circa 1.400 Quadratmeter Bürofläche in einem weiteren Gebäude sind bereits an die Unternehmen DTS System GmbH und ISL Internet Sicherheitslösungen GmbH vermietet.

„Diese langfristigen Bindungen verdeutlichen, dass das Interesse an modernen Arbeitsplätzen auf flexiblen und nachhaltig gestalteten Büroflächen trotz der coronabedingt erschwerten Rahmenbedingungen weiterhin steigt. Bei derartigen Büroobjekten – wie hier auf dem Areal Mark 51°7 – in gut angebundener Lage und bester Nachbarschaft zu den Hochschul- und Technologieinstituten und -unternehmen sehen wir weiterer Nachfrage optimistisch entgegen“, so Ronja Kuckshaus, Harpen-Projektleiterin.

„Mit dieser Anmietung sichern wir uns den exponierten und schon heute sehr erfolgreichen Goldbeck-Standort auf Mark 51°7. Mit dem zukunftsweisenden flex office 51°7 sehen wir uns für die anhaltende Nachfrage und unsere weitere Expansion sehr gut gerüstet. Ziel ist es, unser Team hier am Standort in den kommenden Jahren auf bis zu 180 Fachleute anwachsen zu lassen“, erläutert Ulrich Luh, Goldbeck-Niederlassungsleiter.

Als erstes Immobilienunternehmen hat Harpen bereits 2017 auf Mark 51°7 investiert und das Bürogebäude office 51°7 mit 3.200 Quadratmetern Mietfläche in Betrieb genommen. 2020 kam das Bürogebäude space 51°7 mit rund 3.000 Quadratmetern Mietfläche hinzu.

Der office campus 51°7 zeichnet sich durch eine moderne Campus-Architektur mit flexibel teilbaren Mietflächen ab 350 Quadratmetern, eine hochwertige Gebäudeausstattung, einen repräsentativen Außenbereich mit hoher Aufenthaltsqualität und komfortable PKW-Stellplätze mit Elektroladeinfrastruktur im eigenen Parkhaus aus.

Ausführliche Informationen zum office campus 51°7 und den Büroflächen bietet die Projekt-Homepage: www.oc51-7.com

Pressemitteilung: https://www.harpen.de/unternehmen/aktuellespresse/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=55&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=883ce4f8b6e98af90b3ed6616bb62abd

Bild: Harpen

Update 26.10.2022

Der Bürocampus ist inzwischen fast fertiggestellt.
 





Fotos: hanbrohat

Update 05.05.2023

Weithin sichtbar leuchtet „HARPEN“ an der Wittener Straße am fertiggestellten Quartiers-Parkhaus. Pünktlich zum Jahresbeginn 2023 wurde das erste von drei weiteren Bürogebäuden (Gebäude 4) und das Parkhaus an der Alte Wittener Straße fertiggestellt und seitdem füllt sich der office campus mit Leben.

Die neuen Mieter IT-Service Provider DTS Systeme und ILS Internet Sicherheitslösungen sind von der attraktiven Lage, den hochwertigen energetischen Standards, der DGNB Gold Zertifizierung und der qualitativen Gebäudeausstattung genauso überzeugt, wie auch zwei weitere Unternehmen der Technologiebranche, die Goldwind Windenergie sowie die Vössing Ingenieurgesellschaft, die das Bürogebäude beziehen.

Bereits zu Anfang April wird Goldbeck, auch mit dem Bau des gesamten office campus 51°7 beauftragt, das zentrale Campus-Gebäudes 5 fertigstellen und mit der eigenen Niederlassung Bochum vollständig beziehen. In diesem Flex Office 51°7 werden auf rd. 3.800 m² Mietfläche die aktuellen und zukunftsweisenden „work-place-solutions“ in unterschiedlichen Designs genutzt und interessierten Unternehmen und Geschäftspartnern präsentiert.

Vervollständigt wird das Ensemble im Sommer 2023 mit dem Gebäude 3, in dem die CGI Deutschland - zusätzlich zum benachbarten SPACE 51°7 - weitere Büroflächen angemietet hat. Die Vermarktung der noch verfügbaren rd. 3.200 m² Bürofläche in den Gebäuden 3 und 4 mit attraktiver Dachterrasse, ist noch nicht abgeschlossen, sodass weitere Interessenten herzlich willkommen sind.

Pressemitteilung: Harpen begrüßt die ersten Mieter im office campus 51°7 in Bochum


Update 09.09.2023

Die GOLDBECK West GmbH und die HARPEN-Unternehmensgruppe präsentieren am 01.09.2023 den nun fertiggestellten rund 11.000 qm großen office campus 51°7 und die Eröffnung des GOLDBECK-FlexOffice 51°7

Das Bauunternehmen GOLDBECK ist bereits am 01.05.2023 in eines der neuen hochmodernen Bürogebäude eingezogen und könnte nicht zufriedener sein. „Hier konnten wir in bewährter Zusammenarbeit mit HARPEN unsere Idee der neuen Arbeitswelten und die Möglichkeit, unsere Markt-Präsenz im Ruhrgebiet auszubauen, optimal umsetzen“, so Hans Walter Klein (Geschäftsführer der GOLDBECK West GmbH).

Mit insgesamt fünf Gebäuden, zzgl. Parkhaus (inkl. 60 E-Ladepunkten), und einem Investitionsvolumen von rd. 50 Mio. Euro bietet der office campus 51°7 einen innovativen Arbeitsraum für rd. 900 Mitarbeiter/innen auf MARK 51°7 in Bochum. „Bereits in 2017 und 2020 haben wir als erstes Unternehmen auf MARK 51°7 die beiden Bürogebäude office 51°7 und SPACE 51°7 realisiert. Mit der Fertigstellung und Vollvermietung von drei weiteren Bürogebäuden samt Parkhaus ist der office campus 51°7 nun komplett. Doch damit nicht genug: Wir werden unsere Erfolgsstory auf MARK 51°7 fortsetzen und im Herbst das Technologiezentrum (rd. 7.400qm) von Keysight Technologies übergeben und die Entwicklung des Bürokomplexes LOOP 51°7 mit rd. 22.000 m² Mietfläche vorantreiben“, schwärmt Franz-Josef Peveling (Geschäftsführer der Harpen-Unternehmensgruppe).

Die GOLDBECK West GmbH hat in Bochum, neben ihrem Hauptsitz in Monheim, ein Gravitationszentrum geschaffen, wo neben der Niederlassung Bochum noch sieben weitere Goldbeck-Einheiten vereint unter einem Dach zusammenarbeiten.

Das Gebäude bietet Platz für 180 Mitarbeiter/innen, die sich über ein einzigartiges “New Work”-Konzept freuen. „Der Name “FlexOffice” ist Programm, denn das Gebäude unterstützt die Methoden des agilen Arbeitens und hat den Fokus, daher auf das Zusammenspiel zwischen ansprechenden Kommunikationsflächen, wie Flex-Lounges und der „Bookum-Bar“, sowie der Möglichkeit des konzentrierten Arbeitens gelegt“, so Holger Unkhoff (Geschäftsführer GOLDBECK West GmbH). Das Designkonzept des FlexOffice orientiert sich an der industriellen Geschichte des Ruhrgebiets, verknüpft mit der Stadtgeschichte von Bochum und einer Transformierung in moderne Bürowelten.