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Sonntag, 19. November 2023

Wohnanlage Wasserstraße 116 bis 118a | Ferig - (10/23)

Mitte März sind an der Wasserstraße 116 bis 118a gegenüber des Edeka-Marktes in Altenbochum die Abrissbagger angerückt. Ein großes Loch klafft bereits in der Häuserzeile, die ersten Wände sind gefallen. Der Gemeinnützige Wohnungsbauverein zu Bochum (GWV), mit rd. 3.000 Wohnungen Bochums größte Wohnungsbaugenossenschaft, plant dort neuen Wohnraum für ältere Menschen zu errichten. Die alten dreigeschossigen Objekte sind nicht mehr sinnvoll sanierungsfähig und werden nun komplett abgerissen. „Der Abriss schafft Platz für neue, barrierearme Wohnqualitäten, die auch durch eine aufwändige und kostenintensive Sanierung nicht hätten erreicht werden können“, so das GWV-Vorstandstrio Micha Heimbucher, Christian Knibbe und Michael Meyer.

Die drei Abrisshäuser aus dem Jahr 1935 umfassen rund 1200 Quadratmeter mit 24 Wohneinheiten. Die darin bisher wohnenden Mieter wurden bei ihrem Umzug vom GWV unterstützt und konnten überwiegend im Genossenschaftsbestand eine neue Wohnung finden. Der Abbruch der Gebäude wird laut GWV etwa zehn Wochen dauern. Danach folge die bei solchen Bauvorhaben übliche Untersuchung nach Kampfmitteln und Bergbauschäden. Das Bauantragsverfahren läuft noch, wobei die Bauvoranfrage zwischenzeitlich positiv beschieden wurde. So sei man optimistisch, dass der erste Spatenstich für das Neubauvorhaben in der zweiten Jahreshälfte planmäßig stattfinden könne, so der GWV. „Die geplante Neubaumaßnahme erfolgt nach dem KFW-55 Effizenzhaus-Standard, welcher die gesetzlichen Anforderungen an die Energieeinsparung übertrifft und soll frei finanziert werden“, erklärt Heimbucher. Ersten Planungen zufolge soll die Fertigstellung zum Sommer 2023 erfolgen. Die neuen, dann barrierearmen Wohnungen sind mit zwei bis drei Zimmern ausgestattet und werden voraussichtlich eine Größe zwischen 38 und 78 Quadratmetern haben.

Statt abgelegen auf der grünen Wiese, entstehe diese Wohnanlage ganz bewusst „mitten im Leben“, so der GWV. Und das eben in Altenbochum, einem quirligen Viertel mit kurzen Wegen und besonders praktisch für ältere Menschen. Direkt vor der Haustüre befinden sich neben dem Supermarkt ein Bäcker mit Café, ein Ärztehaus, eine Sparkasse und eine Apotheke sowie eine Bushaltestelle. „Auch die Balkone sind absichtlich zur Straße geplant, damit die Bewohner etwas zum Schauen haben und an dem bunten Treiben teilhaben können“, erklären die GWV-Vorstände.

Das Besondere an dem Bauvorhaben: Auch eine Demenz-WG soll dort ein Zuhause finden. Die genauen Details sind zurzeit noch in der Planung. „Die Demenz-WG als sozialer Baustein und besondere Wohnform des Projektes bietet demenziell erkrankten Menschen in Bochum eine gute Alternative zur stationären Pflegeeinrichtung“, sagt Christian Knibbe. Überdies ist beabsichtigt, gemeinsam mit dem WG-Betreiber ein Konzept zu erarbeiten, das allen Bewohnern des Neubaukomplexes „Wohnen mit Versorgungssicherheit“ bieten solle. Ziel dabei sei es den Menschen ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden auf möglichst lange Zeit zu ermöglichen. Darauf hat der GWV in der Vergangenheit bereits reagiert und ähnliche Projekte für Senioren realisiert, wie z.B. in der Düppelstraße.

Pressemitteilung: GWV will seniorenfreundliches Wohnen in Altenbochum bauen

Das Erdgeschoss wird als Betreuungs- und Pflegeeinheit genutzt und bietet Platz für ca. 12 Demenzkranke. In den Obergeschossen werden insgesamt 18 Wohneinheiten geschaffen. Im Kellergeschoss werden sich die Kellerräume der Wohneinheiten sowie eine Garage mit 22 Stellplätzen befinden. Der Entwurf kommt von der Planungsgesellschaft Ruhnke + Partner mbB, Hattingen.

Bilder: Planungsgesellschaft Ruhnke + Partner mbB, Hattingen

Update 12.03.2022

Die Bauarbeiten Bauvorhaben haben begonnen. Im vergangenen Jahr waren an der Wasserstraße 116 bis 118a gegenüber des Edeka-Marktes in Altenbochum die Abrissbagger angerückt. Jetzt hat der erste Spatenstich für das Neubauprojekt des Gemeinnützigen Wohnungsvereins zu Bochum (GWV) stattgefunden, der dort eine neue Wohnanlage für ältere Menschen baut. Die alten dreigeschossigen Objekte waren nicht mehr sinnvoll sanierungsfähig. Dies hatten Vorstand und Aufsichtsrat der größten Bochumer Wohnungsgenossenschaft nach einer eingehenden Analyse der Häuser entschieden.

Ersten Planungen zufolge soll das frei finanzierte Bauprojekt etwa Mitte 2023 fertig gestellt sein. Anfang März geht es nun los mit der Bodenplatte und den Fundamenten, im Anschluss folgen die weiteren Rohbauarbeiten, welche circa sechs Monate in Anspruch nehmen werden. Die 18 barrierearmen Wohnungen haben zwei bis drei Zimmer und sind zwischen 37 und 83 Quadratmeter groß. Alle Einheiten werden mit Balkonen und Fußbodenheizung ausgestattet und über einen Aufzug stufenlos erreichbar sein. Das Besondere an dem Bauvorhaben wird eine Demenz-WG für 12 Personen im Erdgeschoss sein.



Update 10.07.2022

Das neue Wohngebäude an der Wasserstraße hat bereits das dritte Geschoss erreicht. Es fehlt nur noch die Etage mit dem Satteldach.




Update 19.11.2023

Das Neubauprojekt des GWV „Haus Ankerplatz“ mit der Demenz WG „Heimathafen“ im Erdgeschoss feierte in Anwesenheit von vielen geladenen Gästen offiziell Eröffnung. Projekt trotz Energiekrise und Lieferschwierigkeiten nahezu fristgerecht fertigstellen. Aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen, wie z.B. die Baukostensteigerung oder ein Fachkräftemangel wurde das Projekt leider um 24 Prozent teurer als geplant.

Quelle: https://gwv-bochum.de/ankommen-im-haus-ankerplatz/


Foto: GWV

Sonntag, 29. Oktober 2023

Entwicklung Areal ehemalige Helios-Klinik Linden | In Planung

2020 hat Helios seine Klinik in Bochum-Linden geschlossen. Nun ist das 2,9 Hektar große Areal an das Frankfurter Unternehmen ICG verkauft. Das 1885 eröffnete und mehrfach erweiterte Krankenhaus bleibt erhalten und wird künftig komplett vom neuen Betreiber der benachbarten Kinder- und Jugendpsychiatrie, dem Bottroper Unternehmen Valeara, genutzt. Das alte Klinikgebäude soll für die neue Nutzung umgebaut werden.

Auch die angegliederte Ferdinand-Krüger-Schule für Kranke bleibt. Ob sie – wie bislang – im Klinikgebäude untergebracht wird oder ob ein Anbau entsteht, sei noch nicht klar. Dazu gehört auch der Bau einer Kita auf dem Gelände. Auf einem Teil der Freifläche und dem südlichen Gelände, auf dem das jetzige Psychiatrie-Gebäude steht, das dem Vernehmen nach zum Teil abgerissen wird, soll Wohnraum entstehen. Die ICG will „Wohnen für Senioren in unterschiedlichstem Pflegezustand. Außerdem plant es den Bau von Mehrfamilienhäusern „für unterschiedliche Einkommensstrukturen“ mit freien und mit mietpreisgebundenen Wohnungen.

Mehr als 50 Millionen Euro wird das Unternehmen in den nächsten Jahren investieren. Gebaut wird sehr stark industriell vorgefertigt, in Holzmodulbauweise.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…e-plaene-id237169541.html

Foto: Simplicius / Wikipedia

Update 15.04.2023

Das rund 30.000 Quadratmeter große Gelände des ehemaligen St. Josef-Hospitals in Bochum-Linden soll zu einem nachhaltigen Quartier entwickelt werden. Es gibt Überlegungen für verschiedene Wohnangebote, eine Kita, ein Pflegeheim und gemeinschaftlich nutzbare Freiflächen unter Berücksichtigung hoher Nachhaltigkeitsstandards. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie bleibt erhalten.

Bauherr für das Gesamtbauvorhaben ist die ICG Projektgesellschaft. Der Investor verfügt über 35 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche und ist seit mehreren Jahren auf Sozial- und Pflegeimmobilien spezialisiert. Die ICG Projektgesellschaft realisiert bundesweit zukunftsorientierte und generationsübergreifende Konzepte von der Kindertagesstätte bis zum Hospiz. Das Unternehmen achtet bei der Realisierung der Projekte auf hohe Nachhaltigkeitsstandards und erreicht dies unter anderem durch eine neuartige Holzmodulbauweise und den Einsatz von erneuerbaren und nachhaltigen Energien.

Das Grundstück konnte dank der langjährigen Geschäftsbeziehung mit der Helios Klinik, die den Klinikbetrieb im vergangenen Jahr an die VALEARA Gruppe verkauft hatte, erworben werden. Bereits während des Ankaufsprozesses entstand ein sehr guter Kontakt zur VALEARA KJP Bochum GmbH, die die Kinder- und Jugendpsychiatrie am Standort betreibt. Daraufhin konnte zeitnah eine Übereinkunft erzielt werden, dass die Einrichtungen am Standort verbleiben sollen. Hierfür wird die Kinder- und Jugendpsychiatrie aus dem aktuell bezogenen Gebäude in das ehemalige St. Josefs-Hospital ziehen. Das Bestandsgebäude wird kernsaniert und die historische Fassade wird erhalten bleiben.

Die VALEARA KJP Bochum GmbH wird an dem Standort in Bochum eine stationäre Kinder- und Jugendpsychiatrie ergänzend durch die Tagesklinik Erwachsene, Tagesklinik Familien, Tagesklinik Jugendliche, Tagesklinik Kinder, Ambulanz, Akutstation betreiben. Auch die bereits im Bestandsgebäude ansässige Schule wird weiterhin in dem Gebäude bleiben. Zur weiteren Ergänzung der psychiatrischen Einrichtung steht der VALEARA KJP Bochum GmbH in unmittelbarer Nähe eine Turnhalle zur Verfügung. Diese soll auch an die weiteren Betreiber und Bewohner im Umfeld vermietet werden können. Ebenfalls soll im direkten Umfeld eine Kindertagesstätte entstehen.

Der Bauantrag für den Umbau des Klinikgebäudes soll bereits Anfang April eingereicht werden. Die Planung für die restliche Grundstücksfläche erfolgt zurzeit in enger Abstimmung zwischen der ICG Projektgesellschaft und der Stadt Bochum. Die planerischen Konzepte hierzu werden voraussichtlich kurz vor den Sommerferien in der Öffentlichkeit und in den politischen Gremien vorgestellt.

Pressemitteilung: Stadt Bochum

Bild: Aerowest

Siehe auch Artikel in der WAZ von 01.04.2023 mit weiteren Informationen:

ICG, ein Unternehmen das auf die Entwicklung von Sozialimmobilien spezialisiert ist, hat am Freitag den Bauantrag für den Umbau des St.-Josef-Hospitals eingereicht. Dort soll bekanntlich die Kinder- und Jugendpsychiatrie mit ihren 43 stationären Plätzen einziehen. Auch die Horst-Krüger-Schule für Kranke wird in dem Gebäude ihren Platz finden. Gebaut werden soll im östlichen Teil des weitläufigen Geländes außerdem eine Turnhalle und eine Kindertagesstätte, „unter Umständen mit Familienzentrum“.

Zeitgleich mit der Fertigstellung der Klinik soll auch das daneben geplante Senioren- und Pflegezentrum bezugsfertig sein. 120 Plätze für ältere Menschen sollen dort in einem dreigeschossigen Gebäude geschaffen werden. Gebaut werden sollen außerdem mehrere Wohnhäuser, u.a. auf der Fläche der jetzigen Kinder- und Jugendpsychiatrie im Westen des Areals. Das mehrgeschossige Psychiatriegebäude wird abgerissen. Entstehen werden dem Vernehmen nach Wohnungen für unterschiedliche Einkommensgruppen – sowohl frei finanziert als auch mietpreisgebunden. Etwa 80 Millionen Euro wird die ICG insgesamt in Linden investieren. Im Jahr 2027 soll alles fertig sein.

Update 29.10.2023

Die Pläne für die Neuentwicklung der ehemaligen Helios-Klinik wurden letzte Woche öffentlich vorgestellt. Interessant könnte die geplante Kita mit angeschlossener Turnhalle im nördlichen Bereich des Quartiers werden. Die Turnhalle wird dabei soweit im Boden versenkt, dass man ebenerdig durch das Oberlicht hineinschauen kann. Die Kita wird im Dach untergebracht. Die Halle habe später zwei Zugänge, einen für die Öffentlichkeit und einen separaten für die Kita. Das Dach werde zudem als Spielfläche für die Kinder genutzt, die aber auch noch einen Außenbereich im Grünen bekämen.

Östlich und nördlich des Pflegeheimes sind dreigeschossige Wohnhäuser vorgesehen, mit einem Mix aus Mietwohnungen (30 Prozent sozial gefördert) und Eigentum. Mit dem Bau wird allerdings als letztes begonnen, um auf die Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt reagieren zu können.

Am weitesten fortgeschritten sind die Planungen für das Pflege- und Seniorenheim und den Umbau des Klinikgebäudes, in dem aktuell noch Flüchtlinge untergebracht sind. Bauanträge seien eingereicht worden und würden derzeit geprüft. Baustart für das Altenheim soll Mitte 2024 sein. Im selben Jahr soll auch die Sanierung des früheren St.-Josef-Hospitals beginnen.

Die Bäumen auf dem Gelände wolle möglichst erhalten bleiben. Außerdem sind 70 Neupflanzungen geplant, so dass man am Ende 63 Prozent Grünanteil auf dem Grundstück habe. Das Quartier nach Möglichkeit autofrei bleiben, es wird keinen Durchgangsverkehr zwischen Axstraße und Keilstraße geben.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…nviertel-id239901183.html

Quelle: WAZ

Samstag, 4. März 2023

Wohnungen + Pflegeheim Ludwig-Steil-Straße | Fertig

An der Ludwig-Steil-Straße entsteht eine Pflegeimmobilie die einen unter Denkmalschutz stehenden Bestandsbau aus den 1950er Jahren sowie einen Neubau beinhaltet. Im ehemaligen Gemeindehaus, dessen Fassade und Haupt-Treppenhaus unter Denkmalschutz stehen entstehen 22 Einheiten für das Service-Wohnen. Ein ambulanter Pflegedienst zieht im Erdgeschoss ein.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Altbau entsteht ein Neubau mit drei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss. Während im Staffelgeschoss noch einmal elf Service-Wohnen-Apartments entstehen, bietet das Gebäude neben 18 Tagespflege-Plätzen im Erdgeschoss auch Raum für 80 Einheiten für die stationäre Pflege. Eine integrierte Cafeteria im Erdgeschoss, große Balkone und Terrassen sowie ansprechend begrünte Außenanlagen machen diese im Quartier verwurzelte Einrichtung komplett. Im Jahr 2020 soll der Neubau fertiggestellt werden.


Quelle: https://www.denkmalimmobilien.info/b...#bildergalerie


Update 17.02.2019

Als vorbereitende Maßnahme starten letzte Woche die Rodungsarbeiten auf dem Gelände, die Ende Februar beendet werden. Das leerstehende Kindergartengebäude sowie drei Fertiggaragen werden im März abgerissen. Investor für das gesamte Vorhaben ist die Projektgesellschaft der „d&b Immobilien GmbH“ mit Sitz im hessischen Neu-Isenburg; deren Niederlassung in Essen ist als Generalunternehmer für den Neu- und Umbau zuständig. Auf dem Grundstück der ehemaligen Kita beginnt dann im Mai die Errichtung des Seniorenheims mit 80 Plätzen. Zeitgleich soll auch der Umbau des benachbarten Ludwig-Steil-Hauses starten.

Quelle: WAZ - Ein Seniorenzentrum entsteht an der Ludwig-Steil-Straße




Bilder: d&b Immobilien GmbH
Update 03.08.2019

Die Bauarbeiten für das neue Pflegeheim haben gestartet und laufen bereits auf Hochtouren. Hinter dem Steil-Haus sind die Erdarbeiten, das Fundament und der Rohbau im Gange. Mit der Fertigstellung des Gesamtkomplexes ist im dritten Quartal 2020 zu rechnen. Bald soll auch mit dem Um- und Ausbau des Altbaus begonnen werden.

Der Investor des Gesamtprojektes ist d&b Immobilien, das Haus übernehmen und führen wird die Holding WH Care mit Sitz im niedersächsischen Garbsen. Sowohl die 80 Senioren-Einzelzimmer im Pflegeheim, als auch die 33 barrierefreien Wohnungen im Neu- und Altbau werden als Teileigentum und somit als Kapitalanlage verkauft.

Quelle: WAZ - Ein Seniorenzentrum entsteht am alten Ludwig-Steil-Haus

Update 26.12.2020

Die für Herbst dieses Jahres angepeilte Fertigstellung verschiebt sich auf das nächste Jahr. „Voraussichtlich kann die Eröffnung im Juni/Juli 2021 erfolgen“ Das Pflegeheim wird eine Nutzfläche von rund 5350 Quadratmetern vorhalten, die Gesamtinvestitionskosten liegen bei rund 15 Millionen Euro. Der gesamte Komplex soll den Namen „Seniorenzentrum Ludwig Steil“ tragen. Das Haus übernehmen und betreiben wird die WH Care Holding GmbH mit Sitz im niedersächsischen Garbsen, Nähe Hannover.


Update 04.03.2023

Die Senioren-Residenz an der Ludwig-Steil-Straße ist inzwischen fertiggestellt und bezogen. Die gleichermaßen verkehrsgünstig wie ruhig gelegene Einrichtung gliedert sich dabei in zwei Gebäude. Zum einen umfasst die Senioren-Residenz einen Bestandsbau aus den 1950er Jahren. Es handelt sich dabei um ein ehemaliges Gemeindehaus, dessen Fassade und Haupt-Treppenhaus unter Denkmalschutz stehen. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Altbau ist ein Neubau mit drei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss entstanden, der eine harmonische Einheit bildet. Die Fertigstellung erfolgte im Jahr 2022.

Foto: Carestone

Montag, 28. November 2022

Neubau Kurzzeitwohnheim | In Bau

An der Altenbochumer Straße 49a wurde diese Woche der erste Spatenstich für ein Kurzzeitwohnheim für behinderte Kinder und Jugendliche gesetzt. Inmitten eines ruhigen Wohngebietes, hatte der Bochumer Wohnungskonzern Vonovia ein 2600 Quadratmeter großes Grundstück dafür zur Verfügung gestellt.

Der Entwurf kommt vom Architekturbüro Kemper, Steiner & Partner. Das dreigeschossige Zuhause auf Zeit bietet auf 1500 Quadratmetern Platz für bis zu 16 Bewohner. Neben der pflegerischen und pädagogischen Betreuung soll es vielfältige Angebote vom Basteln bis zum Sport, vom gemeinsamen Kochen bis zum „Garten der Sinne“ geben. Als Highlight gilt ein eigenes Bewegungsbad.

Im zweiten Quartal 2024 soll das Projekt fertig sein. Investiert werden rund sieben Millionen Euro.


Bild: Kemper, Steiner & Partner

Montag, 19. September 2022

Neubau Seniorenwohnanlage Wittener Straße 230 | In Bau

Auf dem seit Jahren brach liegenden ehemaligen Tankstellengrundstück an der Wittener Straße soll eine Einrichtung für betreutes Wohnen entstehen, fünf Stockwerke hoch, mit Balkonen und einem Innenhof. Bauherr ist der Berliner Hausund Gebäudeverwalter Imodom GmbH. Als Betreiber der Einrichtung steht der ambulante Pflegedienst „Asisa-Vitalles“ bereit.

Im besten Fall könnten die ersten Bewohner schon Ende 2016 an der Wittener Straße 230 einziehen. Die aktuellen Planungen der Mainzer Architektin Lieselotte Müller von der Planungsgruppe „ZWO“ sehen insgesamt 29 Seniorenwohnungen sowie zwei Wohngruppen mit jeweils zwölf Plätzen vor. Außerdem wird der Pflegedienst „Asisa Vitalles“ seine Büroräume aus der Innenstadt nach Altenbochum verlagern. Unter dem Gebäude soll eine Tiefgarage mit Einfahrt in der Goystraße entstehen..

Quelle

Bild: Planungsgruppe „ZWO“


Update 19.08.2016

Mitte September plant der ambulante Pflegedienst Asisa Vitalles Bochum mit dem Bau eines Pflegezentrums für russischstämmige Senioren auf dem Brachgelände Goy-/Wittener Straße zu beginnen. Aufgrund von Statikproblemen kam es in Vergangenheit immer wieder zu Verzögerungen beim Projekt. Russische Migranten werden hier eine neue Bleibe finden. Vorgesehen sind 29 separate Wohnungen, in die 35 Menschen einziehen werden, und zwei Wohngruppen mit je einem Dutzend Senioren. Hier werden die Pflegefälle einziehen, die eine 24-Stunden-Betreuung brauchen.

Der neue Komplex wird fünfgeschossig, die Wohnungen werden zwischen 45 und 60 Quadratmeter groß sein. Ein Großteil bekommt Balkone, ein Innenhof dient als Gemeinschaftsbereich. Gerechnet wird mit einer zweijährigen Bauzeit. Die Kosten für den Bau liegen zwischen 5 & 6 Mio Euro.

Quelle: WAZ - Heim für Russen: Bau soll beginnen


(C) vahle baumanagement
Update 29.04.2017


Nach zwei jähriger Verzögerung haben nun in Altenbochum im Bereich Wittener-/ Goystraße die Bauarbeiten für das neue Pflegeheim begonnen. Die Firma Nuha aus Düsseldorf, ein großer Bauträger, ist aktuell mit dem Bodenaushub beschäftigt. Danach werden insgesamt 48 Stahlträger ins Erdreich gerammt, gestützt durch Betonanker, um die Baugrube und die Nachbargebäude zu sichern.

Ende 2017 sollen die Rohrbauarbeiten abgeschlossen sein. Mit der Fertigstellung rechnet man bis Ende 2018. Die Kosten für das Projekt liegen aktuell bei 8,5 Mio Euro.

Quelle: WAZ - Pflegeheim für Russen soll Ende 2018 bezugsfertig sein



Update 14.07.2018

Seit November 2017 ruht die Baustelle, weil bei Arbeiten auf der Baustelle für die Seniorenwohnanlage der städtische Kanal beschädigt wurde. Aktuell wird deshalb drumherum gearbeitet. Seit Montag ist das Tiefbauamt dabei, den Kanal von der Liebfrauenstraße unter der Wittener Straße hindurch bis zur Goystraße zu erneuern. Im Spätsommer oder Herbst werden dann die Bauarbeiten für die neue Wohnanlge wieder aufgenommen, so dass der Neubau bis Ende 2019 feriggestellt werden kann.

Quelle: WAZ - Endlich: Neuigkeiten von „der“ Baustelle in Altenbochum

Update 19.09.2022
Arbeiten ruhen seit November 2017
Arbeiten ruhen seit November 2017

Die Baustelle für das Seniorenhaus an der Wittener Straße wird zur einer unendlichen Geschichte. Schon 2018 sollte das Gebäude stehen, das die private Hauskrankenpflege Asisa GmbH aus Berlin in Bochum-Altenbochum bauen lässt. Seither wird die Eröffnung Jahr für Jahr verschoben. Nun soll angeblich die Eröffnung Anfang 2023 erfolgen. Der Druck auf die Politik wächst, endlich zu handeln um der ewigen Baustelle entgegenzuwirken.

Quelle: Dauerbaustelle Seniorenheim - Politik verliert die Geduld  
Arbeiten ruhen seit November 2017

Sonntag, 18. September 2022

Altenpflegeeinrichtung Dördelstraße | Fertig

Ein 17.833 m² großes Grundstück in Bochum-Langendreer an der „Dördelstraße 24 und 26“, auf der sich unter anderem die Polizeiwache Ost befindet, wurde an die Kräling-Gruppe aus Dortmund verkaufen. Das Mietverhältnis mit der Polizei in dem Bürogebäude mit 3000 m² wird weiterhin bestehen. Der größere Grundstücksteil ist zurzeit nur teilweise bebaut und soll entwickelt werden. Geplant ist eine stationäre Altenpflegeeinrichtung mit rund 80 Betten.

Quelle: Liegenschaft mit Polizeiwache Ost in Bochum über Brockhoff verkauft


Update 03.11.2019

Es liegt nun ein positiver Bauvorbescheid für den Bau eines Pflegeheims vor, noch in diesem Jahr soll der Bauantrag eingereicht werden. Mitte 2020 soll dann mit dem Umbau des Geländes, auf dem nur das aktuelle Wohnhaus nebst fünf Mietwohnungen bestehen bleibt, begonnen werden. Bis Ende 2021 soll dann alles fertig sein.

Mieter werden die Senioreneinrichtungen Bochum (SBO) sein. Ein langfristiger Vertrag wurde bereits abgeschlossen. Die SBO werden nicht nur den Hauptkomplex mit 80 Einzelzimmern betreiben, sondern dort auch eine Kurzzeitpflege mit 19 Plätzen anbieten.

Auch in der benachbarten ehemaligen Scheune werden sich die SBO einmieten. Hier werden die SBO eine Tagespflege mit 19 Plätzen einrichten. Dazu gibt es eine Cafeteria und im zweiten Obergeschoss Platz für einen Arzt und eventuell auch einen Physiotherapeuten. Historische Elemente und Wiedererkennungsmerkmale der alten Scheune sollen in den Neubau integriert werden.

Nach Süden hin entsteht ein kompletter dreigeschossiger Neubau für voraussichtlich 21 seniorengerechte Wohnungen mit Balkon – inklusive Aufzug, Stellplätzen und Betreuungsservice. Die Wohnungsgrößen sollen zwischen 45 und 80 Quadratmetern variieren. Der Entwurf für das ''Quartier am Park'' stammt vom Büro zwo+Architekten.

Quelle: Neues Seniorenheim in Langendreer soll 2021 stehen


Update 18.09.2022

Um Januar 2022 wurde das neue Altenheim an der Dördelstraße bezogen. Die Scheune wurde nun anders als zuvor geplant abgerissen. Es ist der vierte Neubau, den die Senioreneinrichtungen der Stadt Bochum (SBO) zuletzt eröffnet haben – und nach den aktuellen Planungen der vorletzte. Die SBO betreiben damit im Stadtgebiet aktuell insgesamt sechs Häuser.


Fotos: SBO-Bochum

Sonntag, 30. Mai 2021

Neubau Mehrfamilienhaus Max-Grewe-Straße | In Planung

An der Max-Grewe-Straße neben dem Kirmesplatz soll ein Mehrfamilienhaus mit 28 freifinanzierten Seniorenwohnungen und eine Tagespflegeeinrichtung entstehen. Investor ist die LB Projektentwicklungs-gesellschaft für Sozialimmobilien GmbH & Co. KG aus Witten. Die entsprechenden Rodungsarbeiten in dem Bereich wurden bereits durchgeführt. Auf dem Baugrundstück sollen später 9 neue Bäume gepflanzt werden. Die Bauarbeiten sollen in kürze beginnen. Im Frühjahr 2022 soll mit der Vermietung begonnen werden.


Bild: LB Projektentwicklungs-gesellschaft für Sozialimmobilien GmbH & Co. KG

Samstag, 8. Mai 2021

Pflegeheim Sommerdellenstraße | In Planung

An der Sommerdellenstraße 23 in Wattenscheid soll ein weiteres, neues Seniorenzentrum entstehen. Im Februar 2021 startete die Ausschreibung zum Verkauf des 7080 Quadratmeter großen städtischen Grundstücks. Und schon Ende 2022 rechnet die SBO, Senioreneinrichtungen Bochum gGmbH, mit der Fertigstellung. Hier soll auch die Verwaltung der SBO einziehen. 80 Bewohnerplätze in Einzelzimmern, dazu zwölf in der Kurzzeitpflege, soll der dreigeschossige Neubau dann bieten.

Ein Investor soll das Areal "baufrei" nach dem Abriss der ehemaligen Schule und der Nebengebäude übernehmen können und das Haus dann an die SBO verpachten. Wie am zuletzt Beisenkamp, und an diesen Baustandard soll sich das neue Haus orientieren.

Sonntag, 18. April 2021

Wohnquarier “Am Beisenkamp“ | In Bau

Das neue Quartier entsteht im Stadtteil Wattenscheid und wird begrenzt von den Straßen „Am Beisenkamp“ und „Parkstraße“. Auf einem rund 8.000 Quadratmeter großen Grundstück sollen rund 51 seniorengerechte Miet- und Eigentumswohnungen, eine stationäre Pflegeeinrichtung sowie eine Wohngruppe mit acht Zimmern und ein Nachbarschaftshaus entstehen. Alles integriert in ein ganzheitliches Konzept. Ziel des neuen Bauvorhabens ist zudem, ein angrenzendes Bestandsquartier mit rund 100 kleinen Mietwohnungen in die Planung mit einzubeziehen.

Nach einem Architektenwettbewerb hatte das Team von Koschany + Zimmer Architekten KZA den ersten Preis bei der Mehrfachbeauftragung zur Entwicklung eines altersgerechten Mehrgenerationenquartiers in Bochum erhalten. Zweiter Sieger ist das Koblenzer Büro BHP. Beide Büros konnten mit ihren Konzepten punkten und die Auslober, die Bochumer SBO Senioreneinrichtungen und die VBW Bauen und Wohnen GmbH, Anfang September 2013 von ihren Entwürfen überzeugen.

Quelle: Koschany + Zimmer Architekten KZA

© Koschany + Zimmer Architekten KZA


Update 05.12.2013

Die Bochumer SBO Senioreneinrichtung und die VBW Bauen und Wohnen GmbH haben auf dem Grundstück am Beisenkamp einen Wettbewerb in Form einer Mehrfachbeauftragung ausgelobt. Das Büro Architekten BHP Bender & Hetzel hat den geteilten ersten Preis erhalten und entwickelt nun zusammen mit dem zweiten Siegerbüro KZA aus Essen die Symbiose aus beiden Entwürfen.

Eine Visualisierung des zweiten Siegers.


Architekten BHP Bender & Hetzel


Nach dem Architektenwettbewerb haben die Senioreneinrichtungen Bochum (SBO) gemeinnützige GmbH und die VBW Bauen und Wohnen GmbH nun die Pläne für das gemeinsame Quartier am Beisenkamp offiziell vorgestellt.

Das ehemalige Altenheim Haus Beisenkamp soll abgerissen werden, auf dessen Fläche entsteht ein kleines, 40 Betten starkes Altenpflegeheim in Trägerschaft der SBO. Auf dem gleichen Gelände baut die VBW 30 neue altengerechte Miet- und 15 Eigentumswohnungen. Hinter diesen Neubauten befinden sich die 102 VBW-Wohnungen in 30 Häusern. Diese werden im Zuge der Gesamtbaumaßnahme modernisiert.

Die SBO will noch in diesem Jahr die Bau- und damit die Abrissgenehmigung für das alte Haus Beisenkamp erwirken. Es sei daran gedacht, mit dem Neubau Anfang 2016 zu beginnen. Die Baukosten werden auf ca. 16 Mio Euro geschätzt.

Quelle

© Koschany + Zimmer Architekten KZA

© Koschany + Zimmer Architekten KZA

© Koschany + Zimmer Architekten KZA
Update 29.04.2018

Neben dem Neubau des Altenwohn- und Pflegeheims am Beisenkamp wird es auch eine neue Wohnbebauung auf den Nachbargrundstücken geben. Die 3000 Quadratmeter große Restfläche hat die VBW (Bauen und Wohnen GmbH) erworben. Dort sollen öffentlich geförderte Wohnungen entstehen. Die VBW will 45 Wohnungen in einer durchschnittlichen Größe von 50 Quadratmetern errichten. Diese Häuser entstehen auf dem Grundstück Beisenkamp.

Die jetzige Siedlung Park- und Steinhausstraße mit ihren 30 Häusern im hinteren Bereich, die je zwischen vier und sieben Wohnungen Platz bieten, werde, komplett abgerissen. An dieser Stelle sollen später ebenfalls Mehrfamilienhäuser „für Bürger aller Altersgruppen“ entstehen. Gedacht ist an Eigentumswohnungen sowie an frei finanzierte und auch öffentlich-geförderte Wohneinheiten.

Quelle: WAZ - VBW will bald am Beisenkamp Mietwohnungen errichten


Die SBO rechnet damit, dass „der Baubeginn des Neubaus für das abgerissene ,Haus am Beisenkamp’ voraussichtlich im Mai sein“ werde. Bei planmäßigem Verlauf kann das neue Haus am Beisenkamp dann voraussichtlich im November 2019 in Betrieb gehen. Entstehen soll eine neue Senioreneinrichtung mit 80 Plätzen für stationäre Pflege sowie eine Kurzzeitpflege für zwölf Personen. Vorgesehen sind sechs Wohngruppen mit je 13 Pflege- sowie zwei weiteren Plätzen. Das Haus soll von einem Investor gebaut und dann von der SBO über 25 Jahre gepachtet werden.

Quelle: WAZ - Baubeginn für neues Haus am Beisenkamp ist im Mai geplant


Update 31.03.2019

Es wurden neue Visualisierungen zum geplanten Seniorenheim am Beisenkamp veröffentlicht. Die Bauarbeiten sollen in kürze beginnen.





Update 08.09.2019

Im Oktober 2019 beginnt die VBW mit dem Bau der Pflegeimmobilie für die Senioreneinrichtungen Bochum gGmbH (SBO) an der Parkstraße sowie Am Beisenkamp. Die Blockrandbebauung, die als Ersatz für die weitere Entwicklung der Bestandswohnungen notwendig ist, erfolgt im direkten Anschluss an den Baubeginn.

Die Quartiersentwicklung des Grundstücks in Wattenscheid wird in einzelne Bauabschnitte untergliedert. Ein Bauabschnitt, mit einer Grundstücksfläche von 4.416 m², stellt der Bau der Pflegeimmobilie dar. Sie befindet sich entlang der Parkstraße und geht über in die Straße Am Beisenkamp. Der Baubeginn für dieses Projekt beginnt planungsgerecht im Oktober 2019.

Die Bauzeit bis Fertigstellung wird 18 Monate in Anspruch nehmen. Im Anschluss wird die Immobilie an die Senioreneinrichtungen Bochum gGmbH (SBO) übergeben. Sie beschäftigt sich mit der Möblierung und der gesamten Innenausstattung für die Senioren. Hierbei sind 92 Pflegeplätze geplant, davon 80 Langzeitpflegeplätze und 12 Kurzzeitpflegeplätze. Für die Wattenscheider Bürgerinnen und Bürger gibt es darüber hinaus an der Ecke Am Beisenkamp und der Parkstraße ein öffentlich zugängliches Café, das zum Verweilen und Schlemmen einlädt.

Der zweite Bauabschnitt ist die Blockrandbebauung Am Beisenkamp. Mit dem Bau wird direkt im Anschluss an den Beginn der Baustelle Pflegeimmobilie begonnen. Hier entstehen 18 öffentlich geförderte Wohnungen. Die Fertigstellung wird in der ersten Jahreshälfte 2021 sein.

Der dritte und größte Bauabschnitt umfasst eine Grundstücksfläche von 1,2 Hektar und befindet sich an der Parkstraße/Steinhausstraße. Es handelt sich hierbei um eine Wohnbebauung aus den 60er-Jahren, die nicht zukunftsweisend und barrierefrei modernisiert werden kann. Eine Mehrfachbeauftragung zur genaueren Gestaltung und städtebaulichen Figur ist in Abstimmung. Das Verfahren ist breit angelegt und wird von daher 2020 beendet sein.

Pressemitteilung: VBW Bauen und Wohnen


Update 18.04.2021

Nördlich des Wattenscheider Stadtgartens tut sich was: In der Straße Am Beisenkamp entstehen 23 barrierefreie Wohnungen – übrigens direkt neben einem neuen Seniorenheim für die SBO. Voraussichtlich im 2. Quartal sind die beiden Gebäude der VBW bezugsfertig.

Bereits seit Ende 2019 wächst das neue Seniorenheim für die Senioreneinrichtungen Bochum (SBO), das 92 Pflegeplätze bieten wird, an der Parkstraße/Ecke Am Beisenkamp in die Höhe; und auch die Baulücke zwischen diesem Gebäude und dem Haus Am Beisenkamp 17 ist mittlerweile geschlossen: 23 öffentlich geförderte Wohneinheiten sind hier fast fertig gebaut. „Die neuen Kunden können sich auf schicke Wohnungen mit Fußbodenheizung und Schallschutzfenstern freuen“, sagt Jens Krüger, Projektleiter und Architekt bei der VBW. „Zudem hat jede Wohnung einen Balkon mit schönem Ausblick.“ Das vierstöckige Gebäude ist barrierefrei: Dies reicht vom Hauseingang über den Aufzug bis zu den ebenerdigen Duschen.

Zu den Besonderheiten des neuen Wohnhauses gehört auch ein interessantes Farb- und Lichtkonzept. So wird zum Beispiel das Treppenhaus durch das Dach mit Tageslicht beleuchtet. „Für die Warmwasserzubereitung nutzen wir Solarenergie“, fügt Jens Krüger hinzu, „und die begrünte Dachfläche hat gleich zwei Vorteile: Sie sorgt für ein besseres Mikroklima und hält außerdem Regenwasser zurück, das verzögert in die Kanalisation geleitet wird.“ Denselben Effekt – eine Entlastung der Abwasserkanäle bei starkem Regen – hat auch die unterirdische sogenannte Rigole, die auf dem gesamten Grundstück Regenwasser auffängt und nach und nach abgibt.

  • Adresse: Am Beisenkamp 15a, BO-Wattenscheid
  • Was wird gebaut? 23 öffentlich geförderte Wohneinheiten (für Mieter mit Wohnberechtigungsschein)
  • Wohnungsgrößen: 51–66 qm (1,5- und 2-Zimmer-Wohnungen)
  • Wohnfläche: 1.365 qm
  • Stellplätze: 23 für Pkw, 26 für Fahrräder
  • Baubeginn: 2. Quartal 2020
  • Voraussichtliche Fertigstellung: 2. Quartal 2021
  • Baukosten: 4,5 Millionen Euro (ohne Grundstück)
  • Besonderheiten: Fußbodenheizung, Schallschutzfenster, Barrierefreiheit, begrünte Dachfläche, unterirdische Rigole
Pressemitteilung: VBW-Bochum


Bilder: VBW Bochum | Vistral 3D Visualisierungen

Sonntag, 3. Januar 2021

Wohnquartier an der Krachtstraße | In Bau

An der Krachtstraße in Bochum Werne sollen die Flüchtlingsheime abgerissen werden. Dort entstehen ein Seniorenheim, mehrere Wohnhäuser und auch eine neue Kindertagesstätte. Die von der Stadt geplante Kita soll direkt oberhalb vom Herz-Jesu-Pfarrsaal stehen. Die Wohnhäuser werden entlang der Adrianistraße angeordnet. Dazwischen soll das neue Seniorenheim mit Tagespflege entstehen. 80 Senioren werden in der neuen Einrichtung Platz finden, 80 weitere in einem neuen SBO-Heim an der Dördelstraße in Langendreer. Beide sollen Ende 2019 bezugsfertig sein.

Quelle: WAZ - An der Krachtstraße in Bochum-Werne tut sich was


Update 01.05.2018 

Die Senioreneinrichtungen Bochum gGmbH plant, auf dem Grundstück zwischen Krachtstraße und Adrianistraße ein neues Pflegeheim als Ersatz einer bestehenden Anlage zu errichten. Das gesamte Areal umfasst eine Fläche von ca. 6.550 m². Hier entsteht ein Quartier das die Synergien von Kita, Pflege und altengerechtem Wohnen in sich vereinen soll. 4.000 m² Fläche werden für die Seniorenwohnanlage zur Verfügung gestellt.

Das Pflegeheim wird 80 Plätze für stationäre Pflege erhalten sowie eine Tagespflegestätte mit 20 Plätzen. Es sind insgesamt sechs Wohngruppen mit jeweils 12 bis 14 Pflegeplätzen vorgesehen. Petschow + Thiel PM hat das Projekt in enger Zusammenarbeit mit dem Betreiber entwickelt und ist mit der Gesamtplanung beauftragt. Alle Planungsleistungen, außer die Tragwerksplanung, werden im eigenen Hause erbracht. Der Bauauantrag wurde im Januar 2018 eingereicht.

Die besondere Herausforderung für die Planer ist es, städtebauliche Belange mit wirtschaftlichen Notwendigkeiten effektiv in Einklang zu bringen, um zum einen ausreichend Raum für die Bewohner und zum anderen ein hochwertiges, ansehnliches und auch finanzierbares Gebäude zu schaffen.

Quelle:  ptps


Update 11.08.2018

Anders als geplant wird nun die Herz-Jesu-Gemeinde selbst eine Neue Kita an der Krachstraße errichten. Und zwar auf dem kircheneigenen Gelände. Denn die aktuelle Kita ist in die Jahre gekommen und kann aus räumlichen Gründen keine U 3-Betreuung anbieten. Ein Investor soll bereits gefunden sein. Auch die passende Stelle auf dem Grundstück am Hölterweg. 115 Kinder sollen in dem Neubau Platz finden, verteilt auf fünf statt bisher drei Gruppen. Die alte Kita wird dann abgerissen.

Quelle: WAZ - Herz-Jesu-Gemeinde baut eine neue Kindertagesstätte


Update 31.03,2019

Zwei aktuelle Visualisierungen zum geplanten Pflegeheim. Die Bauarbeiten dafür werden noch dieses Jahr beginnen.




Update 03.01.2021

Das Seniorenheim an der Krachtstraße in Bochum-Werne ist fertig und in Betrieb genommen. Errichtet wurde es von der VBW Bauen und Wohnen. Das „Haus in der Krachtstraße“ bietet laut SBO einen gehobenen Wohnstandard und Bewohnerzimmer von rund 22 Quadratmetern inklusive barrierefreiem Bad. Das hausgemeinschaftsorientierte Wohnkonzept soll auch im Alter eine hohe Lebensqualität ermöglichen. Hierbei tritt die Pflege so weit wie möglich in den Hintergrund, der Alltag in den Vordergrund.


Das „Haus an der Krachtstraße“ sollte eigentlich schon Ende 2019 fertig sein. Doch immer wieder gab es Komplikationen, die die SBO als Mieter und die VBW als Bauherr in den Planungen zurückwarfen.




Fotos: SBO

Mittwoch, 23. September 2020

Diakonie Seniorenheim Stiepel | Fertig

Neben dem Lutherhaus in Stiepel errichtet die Diakonie ein Seniorenheim. Für das neue Seniorenheim muss das neuere der beiden Pfarrhäuser abgerissen werden. Das ältere ist denkmalgeschützt und bleibt erhalten. Es soll in den Heimbetrieb mit eingebunden werden. Das Grundstück ist 8000 Quadratmeter groß, das neue Seniorenheim wird rund die Hälfte beanspruchen. Man plant eine Innenhofsituation, mit viel Grün, einer Wegestruktur und einer zum Innenhof verglasten Cafeteria mit Terrasset. Die Senioren werden auf drei Ebenen untergebracht. Pro Etage gibt es zwei Pflegewohngruppen. Die Kosten belaufen sich auf ca. 8,2 Millionen Euro. Die Bauarbeiten sollen im Herbst beginnen. Mit der Planung wurde das Architektur-Büro Kemper, Steiner & Partner betraut. Anfang 2020 soll das neue Seniorenheim bezogen werden.

Quelle: WAZ - Seniorenheim-Neubau der Diakonie in Stiepel kann starten

Bild: Diakonie
Update 14.04.2019

Die Bauarbeiten für das neue Diakonie Seniorenheim in Stiepel haben begonnen. Diese sollen im Sommer 2020 abgeschlossen sein. Eine Glasbrücke wird den Neubau mit dem alten Pfarrhaus verbinden. Dort wird die Verwaltung der Diakonie einziehen und vielleicht auch ein Stützpunkt des ambulanten Pflegedienstes installiert.

Quelle: WAZ - Seniorenheim in Bochum-Stiepel soll im Sommer 2020 stehen


Eine weitere Visualisierung zum Projekt.

Bild: Kemper, Steiner & Partner / hinzugefügt am 23.08.19
Update 14.09.2019


Grundstein für neue Pflegeeinrichtung an der Kemnader Straße gelegt. Oberbürgermeister Thomas Eiskirch betont Wichtigkeit des Projektes

Bei aller Prominenz an diesem feierlichen Nachmittag bei der Grundsteinlegung für die neue und erste Pflegeeinrichtung im Bochumer Stadtteil Stiepel, „die Stars waren die Kinder“, stellte Jens Koch, Geschäftsführer der Diakonie Ruhr, fest. Aus dem benachbarten Evangelischen Familienzentrum Kinderreich kamen sie zum Lutherhaus und sangen das Kinderlied „Wer will fleißige Handwerker sehen?“.

Die Maurer waren in der Tat in den vergangenen Wochen sehr aktiv. Davon zeugt der Rohbau, der inzwischen Gestalt annimmt. Darauf wies Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch in seinem Grußwort ebenso hin wie auf die Bedeutung der neuen Einrichtung für den Stadtteil: „Das Thema bewegt die Menschen hier seit langem.“ Mit der ersten Pflegeeinrichtung bekämen sie endlich einen Ort in Stiepel, „wo sie in der Nähe ihrer Lieben bleiben können, wenn es zu Hause nicht mehr geht“. Das sei den Menschen hier wichtig, die stark mit ihrem Stadtteil verwurzelt seien. „Es wird ein Zugewinn an Lebensqualität in Bochum, im Bochumer Süden und besonders in Stiepel sein.“
Wie wichtig alle Beteiligten eines „so großen Projektes“ sind, stellte Jens Koch heraus. Zwei Namen seien maßgeblich mit der Realisierung der neuen Pflegeeinrichtung an der Kemnader Straße verbunden: Reinhard Quellmann, bis zu diesem Jahr Geschäftsführer der Diakonie Ruhr Pflege, und Werner Neveling, ehemaliger Geschäftsführer der Diakonie Ruhr. Durch sie sei der „Spirit entstanden, den ein solches Projekt braucht“. Immer mehr Beteiligte kamen im Laufe der Zeit an Bord. Die Kirchengemeinde, die Stadt, die Banken ... Letztere stellten alleine rund 8,4 Millionen Euro an Kreditfördermitteln zur Verfügung.

Einer dieser Beteiligten ist auch Rainer Kemper, der mit seinem Architekturbüro maßgeblich die Gestaltung des Gebäudes plante. „Es hat 2016 angefangen“, erinnerte er sich. Es sei eine besondere Aufgabe gewesen, die bestehende, denkmalgeschützte Bausubstanz des Lutherhauses und des alten Pfarrhauses mit dem Neubau zu verbinden. „Wir schaffen hier einen Platz, der alles miteinander verbinden. Alt und Neu“, so Rainer Kemper. Er lieferte gleich auch noch einige beeindruckende Zahlen. So entsteht im neuen Gebäude alleine eine Fläche von 4.500 Quadratmetern, es werden 800 Tonnen Stahl verbaut und 36 Kilometer Kabel verlegt.

Pfarrerin Christine Böhrer hatte die Menschen in ihrem Umfeld in Stiepel im Blick. „Die Erwartungen hier sind groß“, stellte sie in der zurückliegenden Zeit fest. Nach dem Lutherhaus, das vor 89 Jahren gebaut wurde, der Kita aus dem Jahr 1966 finde mit der Pflegeeinrichtung die Vollendung eines starken evangelischen Standortes statt. „Er wird zum Treffpunkt des diakonischen Handelns“, so Pfarrerin Christine Böhrer weiter. Ein wesentlicher Teil davon sei der Dienst am Nächsten, etwa das Kümmern um die älteren Menschen in der neuen Pflegeeinrichtung.
Pfarrerin Christine Böhrer hatte ebenso wie Thomas Eiskirch, Jens Koch, Rainer Kemper, Jens Fritsch (Geschäftsführer der Diakonie Ruhr Pflege) und Oliver Kost (Leiter der neuen Einrichtung) etwas für die Zeitkapsel mitgebracht. Die aktuelle Ausgaben der Tageszeitung und des Gemeindebriefes der Kirchengemeinde wanderten zum Beispiel hinein, ebenso die Baupläne, die Bochumer Stadtmünze, ein USB-Stick mit dem Team für hier-Song, ein goldenes Kronenkreuz und der Zettel mit dem Segensgebet. Die kleine Stars des Nachmittags aus dem Familienzentrum steuerten noch selbstgemalte Bilder bei.

Über die neue Einrichtung

Die Kosten für den Neubau der Pflegeeinrichtung inklusive Ausstattung belaufen sich auf rund 9,3 Millionen Euro. Die Erdarbeiten starteten im zweiten Quartal 2019, die Fertigstellung ist für den Spätsommer 2020 geplant. Im dreistöckigen Neubau wird es 80 Einzelzimmer mit eigenem Bad geben, von denen zehn Prozent als sogenannte eingestreute Kurzzeitpflegeplätze genutzt werden. Auf jeder Etage wird es zwei Pflegewohngruppen geben. Am neuen Standort entstehen mehr als 50 Vollzeitstellen.


Pressemitteilung: Diakonie-Ruhr | Siehe auch WAZ - Grundstein für neues Altenheim gelegt

Update 23.09.2020

Das neue Altenheim soll Anfang November eröffnet werden und hat den Namen Hasu am Luthergarten erhalten. Auch eine Dachterrasse soll die Einrichtung bekommen. Mit der evangelischen Gemeinde als neuem Nachbar plant die Diakonie eine Zusammenarbeit: So gibt es Pläne, dass der Innenhof gemeinsam genutzt werden soll. Mit der evangelischen Gemeinde als neuem Nachbar plant die Diakonie eine Zusammenarbeit: So gibt es Pläne, dass der Innenhof gemeinsam genutzt werden soll.

Donnerstag, 30. April 2020

Pflegeheim Sommerdellenstraße | In Planung

Die SBO beabsichtigen das Gelände der alten Fröbelschule von der Stadt zu erwerben. An der Sommerdellenstraße ist ein flacheres Gebäude mit maximal drei Geschossen geplant, das sich optisch an die Umgebung anpasst. Mitte 2022 soll dann auch dieses letzte Seniorenheim mit 92 Plätzen fertig sein.

Quelle: https://www.waz.de/staedte/boc…ie-hoehe-id227761333.html

Update 30.04.2020

Wie bereits berichtet soll an der Sommerdellenstraße ein neues Pflegeheim der Stadt Bochum realisiert werden. Das Gebäude dient als Erweiterungsbau, um den steigenden Bedarf an Pflegeplätzen, der sich in den letzten Jahren in Bochum entwickelt hat, weiter decken zu können. Ergänzend wird das Gebäude mit einen Verwaltungstrakt für die SBO mit ca. 700 m² Bürofläche ausgestattet. Die Abgabe des Bauantrags erfolgte im Februar 2020. Ziel ist es, die Umsetzung des Bauprojektes bis Ende 2021 durch einen Generalunternehmer abzuschließen.

Bild: Petschow + Thiel Projektmanagement

Mittwoch, 16. Januar 2019

Seniorenresidenz Langendreer | In Bau

In Bochum-Langendreer entsteht in der Hauptstr. 152 eine Belia Seniorenresidenz mit 80 Plätzen. In dem neuen vollstationären Pflegeheim sollen 65 Arbeitsplätze geschaffen werden. Dort entstehen auch eine eigene Vollküche und eine eigene Wäscherei – und es wird ein Café mit Terrasse geben, das der Nachbarschaft als Treffpunkt offen stehen soll. Die Baugenehmigung liegt bereits vor. Zuvor wird ein Gebäude abgerissen, das für Gebrauchwagenverkauf genutzt wurde. Die Bauarbeiten werden 2018 bginnen.

Quelle: WAZ - Ehemalige Tankstelle weicht für Seniorenresidenz

Siehe auch: Aureus Residenzbau


Update: 19.08.2018

In Langendreer an der Hauptstr. 152 entsteht bekanntlich eine Belia Seniorenresidenz. Dazu wurde nun eine Visualisierung veröffentlicht. Die geplante Fertigstellung ist im Frühjahr 2020.

Bild: Belia
Update 16.01.2019

In Langendreer an der Hauptstraße 152 wird am Donnerstag 24 Januar die Grundsteinlegung gefeiert. Baustart war im vergangenen November. Investiert werden zehn Millionen Euro. Vorgesehen sind 14 Parkplätze auf dem Grundstück.

Quelle: WAZ - Neues Pflegeheim für 80 Senioren entsteht an der Hauptstraße

Samstag, 13. Oktober 2018

Seniorenresidenz Beethovenweg | In Bau

Die Belia Seniorenresidenz GmbH plant nach dem Haus in Riemke am Beethovenweg an der Ecke zur Stephanstraße in Wattenscheid eine weitre Seniorenresidenz zu errichten. Die Eröffnung soll Ende 2018 statt finden.

  • Lage: Beethovenweg / Ecke Stephanstraße - Wattenscheit
  • Wohn & Nurtzfläche: 4.109 qm
  • Davon Rohrstuhlgerecht: 34
  • Zimmergrößen: 17-21 qm
  • Bauherr:  Belia Seniorenresidenz GmbH
  • Fertigstellung: 2018 
Bild: Belia Seniorenresidenz GmbH
Update 30.08.2017

Auf dem freien Grundstück im Bereich Beethovenweg/Stephanstraße begann die Belia Seniorenresidenzen GmbH mit den Bauarbeiten für eine neue Anlage. Vorgesehen sind 80 Einzelzimmer zur vollstationären Pflege. Die Investitionssumme liegt bei rund zehn Millionen Euro. Das Gebäude besteht aus drei Obergeschossen und soll Ende 2018 eröffnet werden. Mit der Belia Seniorenresidenz Wattenscheid sollen circa 65 neue Arbeitsplätze entstehen.

Quelle: WAZ - Seniorenheim entsteht in Westenfeld


Update 13.10.2018

Im Wohngebiet entsteht eine Senioreneinrichtung mit 80 Plätzen. Dafür wurde nn das Richtfest gefeiert. Eröffnet werden soll die Einrichtung im kommenden Sommer. Man wollten eigentlich zum Jahresende eröffnen, doch der Baustart verzögerte sich wegen der Konjunkturlage. 70 Mitarbeiter werden in Höntrop beschäftigt, die Hälfte davon in Vollzeit. Sechs Parkplätze werden am Beethovenweg angelegt, acht weitere wird es seitlich zum Gebäude geben.

Quelle: WAZ - Senioren-Residenz will sich der Nachbarschaft öffnen

Montag, 30. April 2018

Umbau des St.-Anna-Stifts | Fertig

Der Anfang 2017 begonnene Umbau des Seniorenheims zwischen Bruchspitze und Liebfrauenstraße liegt in den letzten Zügen. Im Juni/Juli wird das Gebäude fertig sein. Für rund 6 Mio Euro wird das Pflegheim nach Entwürfen des Architekturbüros Kemper, Steiner & Partner umgebaut. Dann wird das Ziel erreicht sein: eine Einzelzimmer-Quote von mindestens 80 Prozent, wie sie der Gesetzgeber ab August 2018 fordert. Größere Aufenthaltsbereiche mit jeweils rund 100 Quadratmetern Fläche haben durch den Anbau künftig auch die anderen Gruppen auf den übrigen drei Etagen.

An der Gesamtzahl von 140 Plätzen wird sich im St.-Anna-Stift nichts ändern. Statt zuvor 78 Einbett- und 31 Zweibettzimmer gibt es künftig aber 94 Einzel- und nur noch 23 Doppelzimmer. Die Einzelzimmerquote wird dadurch von 71 auf 81 Prozent erhöht.

Quelle: WAZ - Richtfest – Umbau des St.-Anna-Stifts nimmt Gestalt an

Sonntag, 12. November 2017

Seniorenwohnanlage Rhönstraße | Fertig

Mitten im Herzen eines liebens- und lebenswerten Quartiers in Grumme ist der Neubau der VBW-Seniorenwohnanlage Rhönstraße nun fertig. Mit dem Abschluss des zweiten Bauabschnitts konnte der Neubau am 12. Oktober 2017 offiziell eingeweiht werden. Insgesamt verfügt die neue Service-Wohnanlage über 57 barrierefreie Wohnungen, die sich durch einen hohen Wohnkomfort auszeichnen. Unter anderem dank der öffentlichen Förderung konnte der Mietpreis auf  5,05 €/m² Kaltmiete begrenzt werden. Die neuen Wohnungen sind damit auch für viele Mieter aus dem umliegenden Quartier erschwinglich. Ergänzt wird die Wohnanlage zudem durch einen integrierten Betreuungs- und Pflegestützpunkt, der durch das Evangelische Johanneswerk betrieben wird.

Foto: VBW
Für VBW-Geschäftsführer Norbert Riffel steht auch deshalb fest: „Mit der Fertigstellung der  Seniorenwohnanlage Rhönstraße haben wir einen wichtigen Baustein in der Erneuerung unserer Flüssesiedlung gesetzt.“ Schließlich wird das VBW-Quartier mit seinen rund 1200 Wohnungen seit Jahren neu gestaltet. Dabei setzt die VBW auf einen klugen Mix aus Modernisierung und Neubau, Miete und Eigentum. Der Bestand wird energetisch ertüchtigt und auf nachhaltige Weise wieder fit für die Zukunft gemacht; Barrieren sollen möglichst abgebaut und die Nachbarschaft vor Ort gestärkt werden. Das dahinter stehende Quartiersentwicklungskonzept der VBW ist deshalb mit gutem Grund durch das Land Nordrhein-Westfalen als besonders förderungswürdig eingestuft worden.

Pressemitteilung: VBW

Samstag, 23. September 2017

Neu + Umbau Pflegeheim am Glockengarten | Fertig

Nach dem Abriss des Altbaus des städtischen Altenheims am Glockengarten in Altenbochum begannen nun die Arbeiten für den viergeschossigen Neubau. Wenn alles nach Plan läuft, kann das Gebäude im August 2017 bezogen werden. Nach dem Umzug der Bewohner in den Neubau, beginnen die aufwendigen Umbauarbeiten des ehemaligen sogenannten Mitteltraktes. Als letzter Schritt des Projektes steht der Abriss des sogenannten Altenkrankenhauses (AKH-Gebäude) an. Bis Jahresende 2018 soll der Abriss abgeschlossen sein. Dann gibt es im neuen Glockengarten 160 Plätze, 80 weniger als früher.

Quelle: WAZ - Neues Pflegeheim am Glockengarten soll bis 2017 fertig sein

Bild:  (C) Architekten BHP
Update 23.09.2017

Der Neubau „Haus am Glockengarten“ wurde nach eineinhalb Jahren fertiggestellt und eröffnet. Die SBO GmbH investierte 8,3 Mio Euro in das neue Gebäude, das auch eine neue Cafeteria für 190 Personen beinhaltet. In einem zweiten Bauabschnitt wird jetzt der Mitteltrakt umgebaut und saniert. Dort entstehen 80 Wohnplätze. Anschließend wird das Altenkrankenheim abgerissen.

Quelle: WAZ - Senioren beziehen in Glockengarten-Neubau in Altenbochum