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Freitag, 15. Dezember 2023

„EckBüro“ - Alte Wittener Straße | Fertig - (12/23)

Das Bürogebäude an der Alten Wittener Straße gegenüber von McDonalds wurde an das Coworking Unternehmen Work Inn vermietet. Work Inn wird die Immobilie, welche umfangreich und unter Erfüllung wesentlicher Nachhaltigkeitskriterien saniert und umgebaut wird, im Spätsommer diesen Jahres beziehen. Damit wird WorkInn die Immobilie mit attraktiver Außenanlage sowie Außenterrassen als Solitärnutzer nutzen.





Bild: ORCAPITAL Real Estate


Update 15.12.2023

Die Revitalisierung des EckBüros an der Alte Wittener Straße 30 ist abgeschlossen. Coworking-Anbieter Work Inn steht bereits als langjähriger Mieter per Greenlease-Mietvertrag fest. Die VIVIT Spaces Group realisiert mit der Fertigstellung eine nachhaltige Bestandsimmobilie auf Mark 51°7.

Das im Jahr 2000 errichtete Bestandsgebäude umfasst rd. 1400 qm Bürofläche, die nun nach neuesten Standards modernster Arbeitswelten saniert und gestaltet ist. Am 01. Dezember 2023 eröffnet Work Inn den dritten Standort in Bochum. Bei der Revitalisierung wurden Bestandseinbauten ausgebaut, aufgewertet und wieder verbaut. Außerdem wurden für den Bau überwiegend Grundstoffe auf mineralischer Basis verwendet, bei denen in enger Abstimmung mit der Baustoffindustrie auf deren Recyclinglinien geachtet wurde. Vormals nicht genutzte Flächen wurden zu allgemein nutzbaren Aufenthalts- und Flex-Work-Bereichen sowie zwei Terrassenflächen errichtet.

Quelle: http://www.deal-magazin.com/ne…ojekt-EckBuero-an-WorkInn

Weitere Informationen und Videos zum Umbau: https://www.linkedin.com/compa…group/posts/?feedView=all

Sonntag, 5. November 2023

Mehrfamilienhaus Immanuel-Kant-Straße | 53 WE | In Bau

Im Dezember 2018 lobte die Stadt Bochum das Bestgebotsverfahren Immanuel-Kant-Straße aus und gab damit den Startschuss für die Realisierung des ersten Pioniergrundstücks für den Ostpark – Bochums größtem Neubaugebiet zwischen Altenbochum und Laer. Jetzt ist der Bestbieter gefunden: Das Bochumer Büro „TOR 5 Architekten“ konnte das Auswahlgremium mit seinem Entwurf überzeugen. Mit Anklängen an die Moderne der 1920er Jahre setzt das architektonische Konzept für ein Mehrfamilienhaus mit vier Vollgeschossen und Staffelgeschoss einen besonderen Akzent für die künftige Entwicklung des Quartiers Feldmark.

Die Jury lobte neben den hochwertigen Fassadenmaterialien vor allem die attraktiven Grundrisse und den Wohnungsmix. Insgesamt sind 19 Wohneinheiten auf dem 1.450 Quadratmeter großen Grundstück geplant. Bis zu 14 Wohnungen können als öffentlich geförderte Wohnungen realisiert werden. Alle erforderlichen Stellplätze werden in einer Tiefgarage untergebracht.

Das Bestgebotsverfahren hat die Stadt Bochum gewählt, um bei der Vermarktung des ersten Grundstücks an der Immanuel-Kant-Straße neben der Höhe des gebotenen Kaufpreises vor allem städtebauliche Konzeptqualität, aber auch wohnungswirtschaftliche und ökologische Aspekte berücksichtigen zu können. Zehn Interessenten hatten bis Anfang Februar die Planungsgrundlagen angefordert, drei Arbeiten wurden in dem anonymen Verfahren eingereicht. Für die Bewertung des besten Beitrags tagte ein Auswahlgremium bestehend aus externen Architekten, politischen Vertretern sowie Vertretern der Verwaltung am 25. April. Auch zwei Bürger aus der Nachbarschaft, die vorab über ein Losverfahren ausgewählt wurden, hatten Gelegenheit als Beobachter am Auswahlverfahren teilzunehmen.

Der Vorschlag des Auswahlgremiums wird in den kommenden Wochen in der Bezirksvertretung Mitte und im Ausschuss für Planung und Grundstücke vorgestellt. Anschließend erfolgen der Verkauf des Grundstücks sowie die Detailplanung zum Baugenehmigungsverfahren. Der Baubeginn ist voraussichtlich Anfang 2018.

Pressemitteilung: Stadt Bochum


Update 28.03.2021

Bereits 2017 wurde ein Bestgebotsverfahren für ein 1.450 Quadratmeter großen Grundstück durchgeführt. Als Sieger ging das Bochumer Architekturbüro Tor5 Architekten hervor. Auf dem Pioniergrundstück sollen nun Mitte 2021 die Bauarbeiten für ein Mehrfamilienhaus mit 19 bis 23 Wohneinheiten und einer Tiefgarage beginnen



Update 06.01.2022

Die Bauarbeiten auf dem ersten Grundstück haben Ende 2021 begonnen. Hier der wahrscheinlich finale Entwurf für das Mehrfamilienhaus mit 53 WE vom Bochumer Architekturbüro Tor5 Architekten.





Bilder: Tor5 Architekten

Update 05.11.2023

Das Mehrfamilienhaus an der Immanuel Kant Straße soll nach aktuellen Planungen im Mai 2024 bezugsfertig sein. Zur Zeit läuft der Innenausbau. Die Mietwohnungen gehen in kürze in die Vermarktung, die von der Firma Weldomo übernommen wird. Bauherr  und Investor ist eine Bochumer Familie.

Gemietet werden können "Ein-Zimmer-Apartments bis zu Vier-Zimmer-Penthouses. Alles modern und barrierearm bis barrierefrei, komfortabel dank Fußbodenheizung, außerdem energieeffizient" Gebaut wird nach KFW55EE-Standard. Die Mietpreise sind allerdings im oberen Segment angesiedelt.

Ausgenommen davon sind natürlich die 10 Sozialwohnungen für Inhaber von Wohnberechtigungsschein. "Sechs Zwei-Zimmer-Wohnungen, eine Drei- und drei Vier-Zimmer-Wohnungen stehen so zu erheblich günstigeren Konditionen zur Verfügung: 6,40 Euro beträgt hier der Quadratmeterpreis".

Wer Interesse an einer der Mietwohnungen an der Immanuel-Kant-Straße 22 und 24 hat, kann sich bei der Makler- und Hausverwaltungsfirma Weldomo (Königsallee 200, 44799 Bochum) melden.

Dienstag, 31. Oktober 2023

Neubau Keysight Technologies | Fertig - (10/23)

An der neuen Suttner-Nobel-Allee entsteht das Technologiezentrum von Keysight Technologies, einem weltweit agierenden Hersteller von elektronischen Messgeräten. Mitte 2023 soll das Keysight Technologiezentrum fertig sein. Der Neubau wird von Harpen zusammen mit Goldbeck entwickelt. Geplant ist ein Bürogebäude mit angeschlossenem Hallenkomplex. Dazu wurde in der WAZ eine erste Visualisierung veröffentlicht.

Bild: Harpen

Update 21.10.2022


Foto: hanbrohat | Januar 2023

Update 31.10.2023

Neuer Standort in Bochum für künftigen Testbedarf der Automobilindustrie eröffnet / Modernes Forschungs- und Entwicklungslabor für Lösungen im Bereich Elektromobilität und zur High-Speed-Datenübertragung / Ausbau von Testlösungen für Elektrofahrzeuge und für die nächste Generation von Rechenzentren- sowie Mobilfunkstandards.

Keysight hat ein neues Technologiezentrum in Bochum eröffnet und baut damit seine Testlösungen für die Automobilindustrie weiter aus. Mit rund 300 Gästen feierte Keysight die Eröffnung im Herzen des Innovationsquartiers Mark 51°7 in Bochum. Das neue Technologiezentrum in Bochum ist nach dem Hauptsitz in Böblingen der zweitgrößte Keysight-Standort in Deutschland. Der Automobilsektor macht rasante Fortschritte in den Bereichen der elektronischen Technologie und unterstützt zunehmend saubere Energien. Infolgedessen besteht ein wachsender Bedarf an innovativen und fortschrittlichen Testlösungen, mit denen sich schnelle Fortschritte in der E-Mobilität, beim autonomen Fahren, bei vernetzten Autos und in der Automobilelektronik erzielen lassen.

Keysight bezieht nun einen größeren Standort im Innovationsquartier Mark 51°7 in Bochum, um diesen Bedarf zukünftig abdecken zu können. Im modernen Technologiezentrum wird Keysight seine Testlösungen für E-Mobilität ausbauen und am Standort in Bochum neue Standards setzen. Das Herzstück des Technologiezentrums ist ein rund 3.300 m² großer Forschungs- und Entwicklungsbereich, in dem Testlösungen für elektronische Komponenten für den Automobil- und Industriebereich entwickelt und gebaut werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung von Testlösungen für die High-Speed-Datenübertragung für zukünftige Rechenzentren- und Mobilfunkstandards wie 6G.

Pressemitteilung: Keysight investiert in neues Technologiezentrum in Bochum zum Ausbau von Testlösungen für Elektrofahrzeuge


Foto: Keysight Technologies

Samstag, 9. September 2023

Büroparkoffice campus 51°7 | Fertig

Wie berichtet wird das Projekt mit Hotel, Kita und Bürogebäude Gisela Vogel nicht realisiert. Stattdessen plant Harpen auf dem Nachbargrundstück weitere Bürogebäude.

Mit zeitnaher Realisierungsperspektive projektiert Harpen auf dem rd. 10.200 qm großen Nachbargrundstück bereits mit Hochdruck das nächste Investitionsvorhaben - den Büroparkoffice campus 51°7. Das Nutzungskonzept sieht drei Bürogebäude mit rd. 10.000 qm Mietfläche sowie ein Parkhaus mit rd. 250 PKW-Stellplätzen vor. Die Abstimmungen mit der Stadt Bochum sind bereits weit fortgeschritten, um in Kürze einen Bauantrag zu stellen und noch in diesem Jahr mit den Bauarbeiten zu beginnen.



Update 28.11.2020

Die Bauarbeiten für den geplanten dritten Bauabschnitt des Büroparkoffice campus 51°7 sollen im Frühjahr 2021 beginnen. Dir Architektur des Harpen Projekts orientiert sich an den Bauten des ersten und zweiten Bauabschnitts. 



Bilder: Harpen


Update 02.10.2021

Nachdem im Frühjahr das rd. 10.200 m² große Grundstück von der Bochum Perspektive GmbH erworben wurde, liegt jetzt die Baugenehmigung auf dem Tisch und Harpen startet mit den Hochbauarbeiten.

Am Standort MARK 51°7 hat Harpen bereits die beiden Bürogebäude office 51°7 und SPACE 51°7 in 2017 und 2020 fertiggestellt. Aufgrund der sehr guten Resonanz und anhaltenden Nachfrage nach modernen und repräsentativen Büroflächen investiert Harpen in einen 3. Bauabschnitt und schafft einen eigenständigen office campus 51°7.

Das Nutzungskonzept für den office campus 51°7 sieht drei weitere Bürogebäude mit insgesamt rd. 11.300 qm Mietfläche sowie ein Parkhaus mit rd. 250 PKW-Stellplätzen vor. Die Vermietungsaktivitäten laufen bereits auf Hochtouren, erste Mietverträge sind bereits unterschrieben.

„Wir hätten nicht erwartet, dass wir mit den realisierten Büroobjekten auf eine so gute Resonanz stoßen und auch weiterhin eine enorme Nachfrage nach modernen Büroflächen bei expandierenden Bochumer Unternehmen besteht. Umso schöner, dass wir erneut einen Beitrag zur Entwicklung des Technologie- und Innovationsstandortes MARK 51°7 leisten können, dem weitere Investitionen folgen werden“, begrüßt Harpen-Geschäftsführer Franz-Josef Peveling die neue Investition für das eigene Harpen-Portfolio.

Der office campus 51°7 zeichnet sich durch eine moderne Architektur mit flexibel teilbaren Mietflächen ab 350 m², einer hochwertigen Gebäudeausstattung, einem repräsentativen Außenbereich mit hoher Aufenthaltsqualität und komfortablen PKW-Stellplätzen mit Elektroladeinfrastruktur im eigenen Parkhaus aus. Individuelle, mieterspezifische Raumaufteilungen und zusätzliche Ausstattungswünsche sind realisierbar. Die Mietflächen sind ab Anfang 2023 bezugsfertig.

Pressemitteilung: harpen


Bilder: harpen

Update 13.02.2022

Das Essener Maklerhaus Brockhoff hat zwei neue Mieter für den Bürocampus der Harpen Unternehmensgruppe Dortmund auf dem Entwicklungsareal MARK 51°7 in Bochum vermittelt. Die Unternehmen DTS Systeme GmbH und ISL Internet Sicherheitslösungen GmbH, die zu ein und derselben Unternehmensgruppe gehören, werden Anfang 2023 gemeinsam insgesamt knapp 1.400 m² Bürofläche im 2. und 3. Obergeschoss in Gebäude 4 beziehen.

Schon zum zweiten Mal konnte Brockhoff OFFICE der DTS Systeme GmbH eine geeignete Bürofläche vermittlen. Im Jahr 2014 zog das Unternehmen in die Josef-Neuberger-Straße 4. „Unser Unternehmen wächst seither erfolgreich, sodass wir aus Platzgründen einen neuen Bürostandort gesucht haben. Wir sind sehr zufrieden, dass Brockhoff innerhalb von MARK 51°7 die passenden Flächen für uns gefunden hat. Die Umgebung auf dem Entwicklungsareal ist für uns als IT-Service Provider optimal. Die Flächen in dem Neubau sind hochwertig und nach modernstem Standard“, kommentiert Oguzhan Bozkurt, Regional Director bei DTS.

Auf dem Areal MARK 51°7 entsteht der office campus 51°7 mit insgesamt 10.600 m² modernster Bürofläche. Die Nachbargebäude, und damit der erste Bauabschnitt office 51°7 sowie der zweite Bauabschnitt SPACE 51°7, sind bereits erfolgreich durch die Harpen Unternehmensgruppe entwickelt und an Unternehmen der Region vermietet worden. Mit der Errichtung von drei weiteren Baukörpern führt Harpen die erfolgreiche Neuausrichtung des Standortes fort und komplettiert das Areal mit dem office campus 51°7 – einem Gebäudeensemble aus drei energieeffizienten und attraktiven Bürogebäuden. Die Verbindung der einzelnen Häuser erfolgt über einen grünen Innenhof, der einen Campus-Charakter in idyllischer Atmosphäre schafft. Weitere Mietflächen ab einer Größe von rd. 400 m² sind zu Anfang 2023 bezugsfertig.

„Die Vermarktung des Neubaus läuft bereits vor Baustart hervorragend. Das Projekt hat Leuchtturm-Funktion für spekulativen Neubau über die Grenzen des Ruhrgebiets hinaus. Ich wünsche mir mehr davon“, so Tobias Altenbeck, Mitglied der Geschäftsleitung bei Brockhoff.



Update 15.04.2022

Die Bauarbeiten auf dem office campus 51°7 laufen auf Hochtouren. Harpen realisiert auf der Fläche, die zum Areal Mark 51°7 gehört, planmäßig drei weitere Bürogebäude mit insgesamt 10.300 Quadratmetern Mietfläche und ein Parkhaus mit 250 PKW-Stellplätzen. Bereits Anfang 2023 werden alle Mietflächen bezugsfertig sein.

Das zentrale Campus-Gebäude (zukünftig „flex office 51°7“) mit rund 3.800 Quadratmetern Mietfläche und dazugehörigen 100 Stellplätzen im Parkhaus sowie rund 1.200 Quadratmeter im Gebäude office 51°7 sind nun langfristig an Goldbeck vermietet worden, dem Generalunternehmen, das den office campus 51°7 realisiert. Die Bochumer Goldbeck-Niederlassung und weitere Unternehmenseinheiten werden in das neue Bürogebäude einziehen. Goldbeck nutzt schon jetzt Flächen im bestehenden office 51°7.

Circa 1.400 Quadratmeter Bürofläche in einem weiteren Gebäude sind bereits an die Unternehmen DTS System GmbH und ISL Internet Sicherheitslösungen GmbH vermietet.

„Diese langfristigen Bindungen verdeutlichen, dass das Interesse an modernen Arbeitsplätzen auf flexiblen und nachhaltig gestalteten Büroflächen trotz der coronabedingt erschwerten Rahmenbedingungen weiterhin steigt. Bei derartigen Büroobjekten – wie hier auf dem Areal Mark 51°7 – in gut angebundener Lage und bester Nachbarschaft zu den Hochschul- und Technologieinstituten und -unternehmen sehen wir weiterer Nachfrage optimistisch entgegen“, so Ronja Kuckshaus, Harpen-Projektleiterin.

„Mit dieser Anmietung sichern wir uns den exponierten und schon heute sehr erfolgreichen Goldbeck-Standort auf Mark 51°7. Mit dem zukunftsweisenden flex office 51°7 sehen wir uns für die anhaltende Nachfrage und unsere weitere Expansion sehr gut gerüstet. Ziel ist es, unser Team hier am Standort in den kommenden Jahren auf bis zu 180 Fachleute anwachsen zu lassen“, erläutert Ulrich Luh, Goldbeck-Niederlassungsleiter.

Als erstes Immobilienunternehmen hat Harpen bereits 2017 auf Mark 51°7 investiert und das Bürogebäude office 51°7 mit 3.200 Quadratmetern Mietfläche in Betrieb genommen. 2020 kam das Bürogebäude space 51°7 mit rund 3.000 Quadratmetern Mietfläche hinzu.

Der office campus 51°7 zeichnet sich durch eine moderne Campus-Architektur mit flexibel teilbaren Mietflächen ab 350 Quadratmetern, eine hochwertige Gebäudeausstattung, einen repräsentativen Außenbereich mit hoher Aufenthaltsqualität und komfortable PKW-Stellplätze mit Elektroladeinfrastruktur im eigenen Parkhaus aus.

Ausführliche Informationen zum office campus 51°7 und den Büroflächen bietet die Projekt-Homepage: www.oc51-7.com

Pressemitteilung: https://www.harpen.de/unternehmen/aktuellespresse/details/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=55&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=883ce4f8b6e98af90b3ed6616bb62abd

Bild: Harpen

Update 26.10.2022

Der Bürocampus ist inzwischen fast fertiggestellt.
 





Fotos: hanbrohat

Update 05.05.2023

Weithin sichtbar leuchtet „HARPEN“ an der Wittener Straße am fertiggestellten Quartiers-Parkhaus. Pünktlich zum Jahresbeginn 2023 wurde das erste von drei weiteren Bürogebäuden (Gebäude 4) und das Parkhaus an der Alte Wittener Straße fertiggestellt und seitdem füllt sich der office campus mit Leben.

Die neuen Mieter IT-Service Provider DTS Systeme und ILS Internet Sicherheitslösungen sind von der attraktiven Lage, den hochwertigen energetischen Standards, der DGNB Gold Zertifizierung und der qualitativen Gebäudeausstattung genauso überzeugt, wie auch zwei weitere Unternehmen der Technologiebranche, die Goldwind Windenergie sowie die Vössing Ingenieurgesellschaft, die das Bürogebäude beziehen.

Bereits zu Anfang April wird Goldbeck, auch mit dem Bau des gesamten office campus 51°7 beauftragt, das zentrale Campus-Gebäudes 5 fertigstellen und mit der eigenen Niederlassung Bochum vollständig beziehen. In diesem Flex Office 51°7 werden auf rd. 3.800 m² Mietfläche die aktuellen und zukunftsweisenden „work-place-solutions“ in unterschiedlichen Designs genutzt und interessierten Unternehmen und Geschäftspartnern präsentiert.

Vervollständigt wird das Ensemble im Sommer 2023 mit dem Gebäude 3, in dem die CGI Deutschland - zusätzlich zum benachbarten SPACE 51°7 - weitere Büroflächen angemietet hat. Die Vermarktung der noch verfügbaren rd. 3.200 m² Bürofläche in den Gebäuden 3 und 4 mit attraktiver Dachterrasse, ist noch nicht abgeschlossen, sodass weitere Interessenten herzlich willkommen sind.

Pressemitteilung: Harpen begrüßt die ersten Mieter im office campus 51°7 in Bochum


Update 09.09.2023

Die GOLDBECK West GmbH und die HARPEN-Unternehmensgruppe präsentieren am 01.09.2023 den nun fertiggestellten rund 11.000 qm großen office campus 51°7 und die Eröffnung des GOLDBECK-FlexOffice 51°7

Das Bauunternehmen GOLDBECK ist bereits am 01.05.2023 in eines der neuen hochmodernen Bürogebäude eingezogen und könnte nicht zufriedener sein. „Hier konnten wir in bewährter Zusammenarbeit mit HARPEN unsere Idee der neuen Arbeitswelten und die Möglichkeit, unsere Markt-Präsenz im Ruhrgebiet auszubauen, optimal umsetzen“, so Hans Walter Klein (Geschäftsführer der GOLDBECK West GmbH).

Mit insgesamt fünf Gebäuden, zzgl. Parkhaus (inkl. 60 E-Ladepunkten), und einem Investitionsvolumen von rd. 50 Mio. Euro bietet der office campus 51°7 einen innovativen Arbeitsraum für rd. 900 Mitarbeiter/innen auf MARK 51°7 in Bochum. „Bereits in 2017 und 2020 haben wir als erstes Unternehmen auf MARK 51°7 die beiden Bürogebäude office 51°7 und SPACE 51°7 realisiert. Mit der Fertigstellung und Vollvermietung von drei weiteren Bürogebäuden samt Parkhaus ist der office campus 51°7 nun komplett. Doch damit nicht genug: Wir werden unsere Erfolgsstory auf MARK 51°7 fortsetzen und im Herbst das Technologiezentrum (rd. 7.400qm) von Keysight Technologies übergeben und die Entwicklung des Bürokomplexes LOOP 51°7 mit rd. 22.000 m² Mietfläche vorantreiben“, schwärmt Franz-Josef Peveling (Geschäftsführer der Harpen-Unternehmensgruppe).

Die GOLDBECK West GmbH hat in Bochum, neben ihrem Hauptsitz in Monheim, ein Gravitationszentrum geschaffen, wo neben der Niederlassung Bochum noch sieben weitere Goldbeck-Einheiten vereint unter einem Dach zusammenarbeiten.

Das Gebäude bietet Platz für 180 Mitarbeiter/innen, die sich über ein einzigartiges “New Work”-Konzept freuen. „Der Name “FlexOffice” ist Programm, denn das Gebäude unterstützt die Methoden des agilen Arbeitens und hat den Fokus, daher auf das Zusammenspiel zwischen ansprechenden Kommunikationsflächen, wie Flex-Lounges und der „Bookum-Bar“, sowie der Möglichkeit des konzentrierten Arbeitens gelegt“, so Holger Unkhoff (Geschäftsführer GOLDBECK West GmbH). Das Designkonzept des FlexOffice orientiert sich an der industriellen Geschichte des Ruhrgebiets, verknüpft mit der Stadtgeschichte von Bochum und einer Transformierung in moderne Bürowelten.

Sonntag, 18. Juni 2023

Neubau Forschungszentrum THINK | In Bau

Heinle, Wischer und Partner erhalten den Zuschlag zum Bau eines neuen Forschungszentrums, das auf dem Entwicklungsgebiet des ehemaligen Opelwerks in Bochum entsteht. Für die theoretische und experimentelle Erforschung des menschlichen Denkens werden u.a. Großgeräte zur Bildgebung (Live-Cell-Imaging- und Multiphotonen-Mikroskope, MRT), Labore und ein Rechenzentrum benötigt. Das THINK vereint Wissenschaftler aus sehr unterschiedlichen Disziplinen von der Neurobiologie, über die Neurologie, Psychologie und computergestützte Modellierung bis hin zur Philosophie.

Quelle:  Heinle, Wischer und Partner


Update 06.05.2019

Die Wissenschaftskonferenz hat am 5. Juli 2019 die Förderung des Forschungsbaus Think an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) entschieden – der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) setzt die Gebäudeplanung weiter fort.

Der BLB NRW ist Bauherr, Eigentümer und Vermieter des zukünftigen Gebäudes Think. Er hat den Generalplaner Heinle, Wischer und Partner aus Berlin beauftragt, das Gebäude mit einer Nutzfläche von rund 3.890 Quadratmetern im Detail zu planen. Man sei auf gutem Wege, die Planungen in den nächsten zweieinhalb Jahren abschließen und mit den Bauarbeiten beginnen zu können.

Das neue Zentrum wird fachübergreifend die neuronalen Mechanismen der Kognition erforschen, künstliche und hybride kognitive Systeme entwickeln und die Interaktion zwischen Menschen und technischen Systemen in der Arbeitswelt der Zukunft und in der Neurorehabilitation untersuchen.

Diese hervorragenden Möglichkeiten für den Technologie- und Wissenstransfer werden durch die unmittelbarer örtliche Nähe von Think zum geplanten Technologiecampus und Gründercampus sowie zu weiteren Forschungseinrichtungen noch verstärkt – den Forschungsbau Think wird der BLB NRW auf dem ehemaligen Opelgelände an der Wittener Straße in Bochum errichten.

Der BLB NRW wird das rund 100 Meter lange und 45 Meter breite viergeschossige hoch technisierte Gebäude über einen Innenhof natürlich belichten. Beispiele für diese Hochtechnisierung sind die hochauflösenden Human- und Kleintier-MRT (Magnetresonanztomographie), die auch außergewöhnliche Baukonstruktionen notwendig machen. Zum einen müssen die elektromagnetischen Felder aufwendig abgeschirmt werden. Zum anderen dürfen die hochempfindlichen MRT so gut wie keinen Schwingungen ausgesetzt werden, um ihre Funktion zu garantieren. Um das baulich zu erreichen, werden bereits die Gebäudefundamente unter diesen Räumen von den Fundamenten des übrigen Gebäudes entkoppelt.

Pressemitteilung: RUB - Der Forschungsbau Think an der Ruhr-Universität ist auf gutem Weg


Bild: Heinle, Wischer und Partner



Bild: Heinle, Wischer und Partner





Update 11.06.2022

Im April haben die Bauarbeiten für den Forschungsbau begonnen. Das ausführende Bauunternehmen ist die Aug.Prien GmbH & Co.KG. Auftraggeber ist der Bau und Liegenschaftsbetrieb NRW. Nachfolgen auch die entsprechenden Fotos aus April. Inzwischen wurde auch ein zweiter Kran aufgestellt.


Bild: Heinle Wischer & Partner




Update 21.10.2022




Update 19:03.2023

Ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg zum fertigen Gebäude wurde am 17. März 2023 auf dem ehemaligen Opel-Gelände an der Wittener Straße in Bochum erreicht: Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) lud zum Richtfest für den Forschungsbau „THINK“ der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ein.


Der BLB NRW schafft mit dem Zentrum für Theoretische und Integrative Neuro- und Kognitionswissenschaft (THINK) Raum, in dem neue integrative Theorien der Kognition und ihrer neuronalen Grundlagen entwickelt und experimentell getestet werden können. Der Baufortschritt ist bereits deutlich sichtbar: Der Rohbau steht. Im Zentrum werden die neuronalen Mechanismen der Kognition fachübergreifend erforscht. Dazu werden künstliche und hybride kognitive Systeme entwickelt und die Interaktion zwischen Menschen und technischen Systemen in der Arbeitswelt der Zukunft und in der Neurorehabilitation untersucht.

„Der BLB NRW sorgt im THINK für eine angenehme Arbeitsatmosphäre. So wird das rund 100 Meter lange und 45 Meter breite viergeschossige Gebäude über einen Innenhof natürlich belichtet. Auch die weiteren anspruchsvollen bautechnischen Anforderungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an den hochtechnisierten Neubau werden durch den BLB NRW umgesetzt“, sagte Anke Richter, Leiterin der BLB NRW-Niederlassung Dortmund. Ein Beispiel für die innovative Forschungstechnik sind die hochauflösenden Human- und Kleintier- MRT-Geräte (Magnetresonanztomographen), die eine außergewöhnliche Baukonstruktion erfordern. „Die elektromagnetischen Felder müssen aufwendig abgeschirmt werden und die MRTs dürfen keinen Schwingungen ausgesetzt werden. Dafür wurden bereits die Gerätefundamente unter den MRTs von den Fundamenten des übrigen Gebäudes entkoppelt“, erläuterte Anke Richter. Der BLB NRW als Eigentümer, Bauherr, und Vermieter des zukünftigen Zentrums für Theoretische und Integrative Neuro- und Kognitionswissenschaft hatte den Generalplaner Heinle, Wischer und Partner aus Berlin beauftragt, das Gebäude mit einer Nutzfläche von rund 4.000 Quadratmetern im Detail zu planen.

Auszug aus der Pressemitteilung: https://www.blb.nrw.de/presse/…owissenschaften-in-bochum


Bilder: RUB


Fotoupdate 11.04.2023

Foto | 04/2023

Fotoupdate 06/2023



Freitag, 9. Juni 2023

Neubau ESCRYPT Unternehmenszentrale | In Bau

Nun ist es offiziell. ESCRYPT wird auf Mark 51°7 an der Wittenerstraße, der neuen Technologieachse, auf dem Platz der ehemaligen Opel-Lackiererei seine neue Unternehmenszentrale errichten. Hier die Pressemitteilung dazu:

Die ESCRYPT GmbH, ein Unternehmen der Bosch-Gruppe, wird sich im geplanten Technologiecampus Bochum auf MARK 51°7 ansiedeln. Im ersten Bauabschnitt soll auf dem ehemaligen Opel-Gelände bis 2022 die neue ESCRYPT-Unternehmenszentrale entstehen. Zudem bietet das 8.200 Quadratmeter große Grundstück Platz für zukünftige Neubauten mit einer möglichen Kapazität für 2.000 Entwicklerinnen und Entwickler.

Das Ruhrgebiet ist einer der am schnellsten wachsenden urbanen Räume in Europa mit einer hohen Lebensqualität und einer überdurchschnittlich hohen Anzahl an Hochschulabsolventen im Bereich der Ingenieurswissenschaften. Mit dem Ausbau des Standortes Bochum plant die Bosch-Tochter ESCRYPT noch attraktivere Arbeitsumgebungen sowohl für heutige als auch künftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bei der Standortwahl ist ESCRYPT in bester Gesellschaft: Der neue Standort stärkt die Nähe zu Hochschulen, Universitäten und der wissenschaftlichen Forschung. In unmittelbarer Nachbarschaft auf MARK 51°7 werden sich zudem weitere Forschungseinrichtungen – nicht nur im Bereich der IT-Sicherheit – ansiedeln.

Friedhelm Pickhard, Vorsitzender der Geschäftsführung der ETAS GmbH, unterstreicht: „Wir finden hier optimale Bedingungen vor und hoffen, auch andere Bosch-Abteilungen, die mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben im Bereich des Internet of Things befasst sind, für den Standort Bochum begeistern zu können.“ Der neue Technologiecampus ermögliche eine optimale Bündelung von Wissensarbeit und Technologietransfer und schaffe eine Schnittstelle zwischen Forschung und Industrie. Der Kauf des Geländes und die geplante Entwicklung stehen sinnbildlich für den Strukturwandel des Ruhrgebiets vom klassischen Industriestandort hin zur Hightech-Region.

Im Sommer 2020 soll Baubeginn sein, Anfang 2022 will der führende Anbieter von IT-Sicherheitslösungen einziehen. Die Escrypt-Muttergesellschaft ETAS rechnet mit einer Verdreifachung der Belegschaft von jetzt 110 Mitarbeitern in wenigen Jahren. Zudem werden sehr wahrscheinlich auch andere IT-Töchter des Bosch Konzerns in Bochum gebündelt, so dass bis zu 2000 Arbeitsplätze dort entstehen. Die Größe des gekauften Grundstücks, auf dem insgesamt drei Gebäude errichtet werden können, deutet die strategische Zielrichtung des Bosch Konzerns an.

Siehe auch: WAZ - Bosch-Tochter schafft in Bochum bis zu 2000 Arbeitsplätze | WAZ - Bosch-Ansiedlung beschert Bochum bundesweit Schlagzeilen


Update 26.03.2021

Auf dem Bosch-Grundstück haben mittlerweile die Gründungsarbeiten begonnen. Dort entsteht die neue Zentrale des IT-Unternehmens Escrypt. Bereits 2018 wurde der Neubau angekündigt. In der Endausbauphase sollen dort rund 2000 Mitarbeiter beschäftigt sein. Leider wurde der Entwurf bis jetzt noch nicht veröffentlicht.

Quelle: WAZ - Die ersten Schienen liegen auf der Mark 51.7° Fläche


Update 13.05.2021

Mit einem feierlichen ersten Spatenstich hat die ETAS GmbH die Bauarbeiten für ihr neues Entwicklungszentrum ESCRYPT Home im Innovationsquartier MARK 51°7 in Bochum offiziell begonnen. Auf dem ehemaligen Opel-Werksgelände entsteht für den Automotive-Security-Anbieter bis Ende 2022 ein fünf-geschossiges Gebäude mit über 10.000 Quadratmetern Büro- und Nutzfläche. Das ESCRYPT Home wird im neuen Innovationsquartier in unmittelbarer Nachbarschaft zum Horst-Görtz-Institut für IT-Sicherheit der Ruhr-Universität Bochum und zum neuen Max-Planck-Institut für Cybersicherheit und Schutz der Privatsphäre angesiedelt sein. "Wir sind dort am Puls der Wissenschaft", sagt Christoph Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung von ETAS.

Entscheidung für den IT-Sicherheits-Standort Bochum

"Das bietet uns die Chance, unsere ohnehin schon sehr gute Zusammenarbeit mit der hiesigen Hochschullandschaft weiter zu vertiefen und neueste Forschungsergebnisse in marktreife Technologie zu verwandeln." Das Ruhrgebiet mit seinen hohen Absolventenzahlen in den technischen Studiengängen verschaffe ESCRYPT zudem eine ideale Ausgangsposition im Wettstreit um qualifizierte Nachwuchskräfte für das angestrebte Wachstum des Unternehmens. Der Bau des neuen Entwicklungszentrums unterstreicht zudem die Bedeutung von Bochum als Spitzenstandort im Bereich der IT-Sicherheit. "ESCRYPT ist ein Bochumer Kind. Gerade deshalb freut es mich, dass dieses Unternehmen hier weiter wachsen wird", sagte Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch beim Spatenstich im Innovationsquartier. "Besonders begrüße ich aber, dass sich die Bosch/ETAS GmbH für einen Neubau auf MARK 51°7 entschieden hat. Nirgendwo sonst wird der Wandel Bochums zu einer Stadt des Wissens greifbarer - der ideale Standort für ein modernes Unternehmen der IT-Security", so Eiskirch weiter.

Ende 2022 soll ESCRYPT Home bezugsfertig sein

Das neue ESCRYPT Home wird gemäß zertifizierter Nachhaltigkeitskriterien gebaut und bietet künftig auf fünf Etagen ein nach modernsten Erkenntnissen gestaltetes Arbeitsumfeld. Neben den derzeit rund 140 ESCRYPT-Angestellten in Bochum werden dort auch ein Trainingszentrum für Installateure von Bosch-Thermotechnik und der deutsche Standort des Software-Anbieters SonarSource ihr neues Zuhause finden. Nach bereits erfolgter Bohrpfahlgründung beginnen nun die Rohbauarbeiten. Ende 2022 soll das Gebäude bezugsfertig sein. ESCRYPT, seit 2012 Teil der ETAS GmbH und der Bosch-Gruppe, hatte im Oktober 2018 gemeinsam mit der Stadt Bochum und der Bochum Wirtschaftsentwicklung den Kauf des Grundstückes und die Pläne für eine Ansiedlung im neuen Innovationsquartier bekannt gemacht. Einst als Start-up an der Ruhr-Universität Bochum gegründet, gilt ESCRYPT heute als eine der weltweit führenden Marken für Cybersecurity-Lösungen im Automobilbereich.

Pressemitteilung: Baubeginn für neues ESCRYPT Home in Bochum

Wie die WAZ in dem verlinkten Artikel schreibt, handelt es sich dabei um den ersten von drei Bauabschnitten, wo in der Endausbaustufe insgesamt 1800 Arbeitsplätze entstehen. Die anderen beiden Gebäude sollen baugleich sein und später einmal ein Dreieck mit einem Innenhof bilden. Ab 2024 könnten die nächsten Ausbaustufen in Angriff genommen werden. Begonnen haben die Bauarbeiten bereits vor einigen Monaten mit der nun abgeschlossenen Bohrpfahlgründung. Entwickelt hat den Bau das Planungsbüro agn. Das erste Gebäude ist für ca. 600 Arbeitsplätze ausgelegt. Im Dachgeschoss wird die Technikzentrale eingerichtet. Auch eine Dachterrasse ist geplant.


Bild: agn Niederberghaus & Partner GmbH


Update 16.06.2022

Die Bosch-Gruppe hat zum 1. April 2022 eine neue Niederlassung für ihren Geschäftsbereich Cross-Domain Computing Solutions in Bochum eröffnet. Laut Bosch wird das Team an der Softwareentwicklung für Fahrerassistenzsysteme und automatisiertes Fahren beteiligt sein. Bis Ende des Jahres sollen etwa 30 Ingenieurinnen und Ingenieure hier ihre Arbeit aufnehmen. Es ist geplant, das Team in Bochum bis 2024 sukzessive auf über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu erweitern.

Das Team zieht zunächst in das von der Bosch-Tochter ETAS angemietete Gebäude an der Wittener Straße ein, in dem unter der Marke ESCRYPT Cybersecurity-Lösungen entwickelt werden. Im nächsten Jahr wird der Bereich gemeinsam mit den Mitarbeitenden von ETAS-ESCRYPT in den aktuell im Bau befindlichen Neubau auf MARK 51°7 umziehen, welches aktuell bereits zum Teil das fünfte Geschoss erreicht hat.




Fotos von April 2022


Update 17.10.2022

Das Gebäude hat nun seine Endhöhe erreicht. Es werden bereits die Fenster eingesetzt. Hier nun einige Fotos von Oktober 2022



Update 10.06.2023

agn, der Generalplaner für das neue Bürogebäude, bezeichnet den Bau in einer aktuellen Meldung als BO101, ein fünfgeschossiges Entwicklungszentrum mit über 10.000 Quadratmetern Büro- und Nutzfläche. Das BO 101 zeichnet sich besonders durch seine Betonfertigteil-Fassade aus, die aus CSC-zertifiziertem RC-Beton besteht. Auch für den Rohbau und die Gründung des Neubaus konnte der nach Stufe Gold zertifizierte Beton verwendet werden. Dadurch wird nicht nur ein ästhetisches Erscheinungsbild erzielt, sondern auch ein Beitrag zur ressourcenschonenden Bauweise geleistet.


Das Entwicklungszentrum bietet Platz für insgesamt fünf BOSCH-Geschäftsbereiche, wobei die ETAS GmbH die beiden oberen Etagen beziehen wird. Bei der Gestaltung der Innenräume lag der Fokus auf einer offenen, modernen und vor allem flexiblen Bürofläche im Konzept des „open space“. Das Erdgeschoss wird künftig Konferenz- und Seminarbereiche mit einer Gesamtfläche von etwa 400 Quadratmetern umfassen, welche sich an das großzügige Foyer angliedern. Zudem ist auch ein Bistro im Erdgeschoss vorgesehen, das vor allem den Mitarbeitenden aber auch externen Besuchenden des Campus zur Verfügung stehen wird.

Die umlaufende Bandfassade ermöglicht eine flexible Anpassung der Raumzuschnitte bei Bedarfsänderungen, während das leicht überhöhte Sockelgeschoss mit bodentiefer Glasfassade die offene Haltung des Gebäudekonzeptes unterstützt.



Donnerstag, 8. Juni 2023

innoCampus | Fertig

Direkt neben der Escrypt Zentrale und gegenüber dem zukünftigen Max-Planck Institut lässt die innolectric AG ihre neue Firmenzentrale errichten. Einen Teil der Bürofläche des vier geschossigen Bürogebäudes wird das Unternehmen untervermieten. Der Neubau bekommt eine Aluminiumfassade mit zum Teil bodentiefen Fensterbändern. Die Gebäudefront bildet die Adresse, den Eingang und die Zufahrt zu den 15 innenliegendenden Stellplätzen. Die Rückseite des Gebäudes ermöglicht zudem einen Blick auf die Platzsituation mit angrenzender Grünfläche. Zudem besteht die Möglichkeit das Gebäude um einen Geschoss zu erweitern. Wie es aussieht sollen die Bauarbeiten kurz bevor stehen und im Jahr 2022 abgeschlossen sein.











Update 18.06.2022

Die Firmenzentrale für die innolectric AG wird vom Dortmunder Bauunternehmen Freundlieb errichtet. Die zweite und dritte Etage wird untervermietet. Das Bürogebäude soll voraussichtlich im zweiten Quartal 2023 fertig sein.

Foto aus April 2022


Update 16.10.2022


Update 08.06.2023

Der Büroneubau innoCampus steht kurz vor der Fertigstellung. Anfang Juli werden die beiden Unternehmen innolectric AG und Isabellenhütte Heusler GmbH & Co. KG in das Gebäude einziehen.

innolectric AG – ein junges, dynamisches Unternehmen aus Bochum, welches jüngst eine strategische Partnerschaft mit der NASDAQ gelisteten Bel Fuse Inc. bekanntgegeben hat, wird am 01.07.2023 im innoCampus seinen neuen Stammsitz errichten. Das Unternehmen entwickelt Leistungselektronik und Ladekommunikation für die Elektromobilität, weshalb es von den großzügigen Laborflächen im Objekt profitieren wird. Mehr Informationen hier.

Isabellenhütte Heusler GmbH & Co. KG zählt zu den bedeutendsten Herstellern von elektrischen Widerstandswerkstoffen und thermoelektrischen Werkstoffen zur Temperaturmessung sowie von passiven Bauelementen für die Automobil-, Elektro- und Elektronikindustrie. Der Einzug ist ebenfalls für den 01.07.2023 geplant. Mehr Information hier.